Willkommen im WRF und ein erlebnisreiches Reisejahr 2020!
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Indien: Nach Graskauf vom Dealer verpfiffen

Weltreisend oder im Urlaub schlechte, vielleicht "ortstypische" Erfahrungen mit Trickbetrügern, abgekarteten Spielen, Halunken und Räubern gemacht- und daraus gelernt? - Hier kannst Du es schildern, Andere warnen - und Trost finden.

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Vorsicht- Reisefalle! im WRF- Info-Pool Hier sollte einzelthematisch geschrieben und auch nur direkt auf den Betreff bezogen geantwortet werden!
Bitte vermeide nicht direkt zum Titel gehörende Suchworte (z.B. Ländernamen oder themenfremde Zusatzfragen).
Übersichtlichkeitshalber am besten Ort und Schädigungsart gleich in den Betreff schreiben und für ähnliche Erlebnisse an einem anderen Ort bitte jeweils ein neues Thema aufmachen (falls nicht schon vorhanden, bitte suchen).
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Kai71
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Indien: Nach Graskauf vom Dealer verpfiffen

Ungelesener Beitrag von Kai71 » 01 Okt 11 9:56

Ich war 1997 mit einer Mitbewohnerin in Calangute / Goa, während ein Freund von uns gleichzeitig in Panjim 24 Stunden im Knast gesessen hat.
Als wir uns in Deutschland dann wieder gesehen haben, hat er uns erzählt, wie er in Indien abgezogen wurde:

Bei irgendeinem freundlichen Dealer Gras gekauft, bisschen abseits am Strand mit anderen Travelern nen Joint geraucht, plötzlich alles voller Cops, ganz gezielt unseren Freund einkassiert und im Knast mit ner rostigen Kette an eine rostige Liege gekettet.
Dass die Polizei seinen Mitreisenden nicht auch festgenommen hat, hatte den einfachen Grund, dass der ja das "Lösegeld" von damals 750 USD auftreiben und ihn freikaufen musste.

Im Nachhinein stellte sich heraus, dass der Dealer zweimal kassiert hatte: einmal bei unserem Kumpel und einmal bei den Cops für den Tipp...

Obwohl Goa ja nicht mehr das Hippie- Paradies von früher ist sondern sich eher um Pauschaltouristen bemüht, scheint diese Abzocke auch heute noch weit verbreitet zu sein.
In Indien sollen Polizisten ganze Monatsgehälter dafür bezahlen, nach Goa versetzt zu werden.

Also: Finger weg oder zumindest äußerste Vorsicht!
Anders als in Deutschland wird in vielen asiatischen Ländern auch nicht zwischen "harten" und "weichen" Drogen differenziert.

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