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Sicherheit auf Individualreise: Vorbeugendes Verhalten

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MArtin
Site Admin


Anmeldungsdatum: 04.12.2002
Beiträge: 8266
Wohnort: weltreisend seit 2000

BeitragVom : 27 Nov 04 17:55     Thema: Sicherheit auf Individualreise: Vorbeugendes Verhalten

Hallo Alle Smile,

Wer schon mal länger auswärts unterwegs war, hat wahrscheinlich auch schon Co-Traveler getroffen, die Unglück geradezu magisch anzuziehen und ein für Räuber und Diebe gut sichtbares "V" für "victim" auf der Stirn geschrieben zu haben scheinen.

Irgendwas in ihrem Verhalten scheint zwielichtige Gestalten anzuziehen wie Motten das Licht.

Aber was ist es - bzw. positiv ausgedrückt:

Wie verhalte ich mich als Reisende(r) unterwegs richtig, um möglichst ungeschoren, unbeklaut und ohne Negativ-Erfahrungen weit und lang zu reisen?

Bitte postet Eure überregionalen Sicherheittipps und Erfahrungen zum richtigen / falschen Verhalten unterwegs hier als Antwort auf diesen Beitrag.


Liebe Grüße Smile
_________________
MArtin
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MArtin
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pukalani
WRF-Moderator


Anmeldungsdatum: 01.11.2004
Beiträge: 762
Wohnort: Stuttgart

BeitragVom : 28 Nov 04 13:03     Thema: Tippsammlung: Vorbeugendes Verhalten

Liebe Reisekollegen!
Wertvoller Thread... da werd ich doch gleich mal anfangen.
Bin zum Glück immer verschont geblieben, hab aber doch hin und wieder
Menschen getroffen, die (meist) unverdienterweise wiederholt das Pech
hatten beklaut zu werden.

Doch da gab es zum Beispiel einen Kerl, der hatte auch Tage (!) nach
der Landung immer noch den Flughafenzettel am Rucksack. Zusammen
mit seiner (noch) winterbleichen Haut und der Tatsache, dass er konstant
einen Stadtplan in seiner verkrampften Hand hielt war das für alle
Ganoven weithin sichtbares Zeugnis für seine Unerfahrenheit.
Er hätte ebensogut ein Schild ("Rip Me Off") über dem Kopf tragen können...

Als Frau mit viel allein-Reise-Erfahrung (insbes.: Sumatra, Marokko, Indien...)
hier meine bescheidenen Vorsichtsmassnahmen für meine
KollegINNEN:

- Angemesse Kleidung (lange blickdichte Hosen, keine Tanktops, evtl auch
mal ein Kopftuch) und der Kultur angepasstes Verhalten versteht sich von
selbst.

- Keinen Schmuck ausser Muschelketten, Lederbändel, etc...
Habe noch nicht mal eine Uhr getragen (Busse richten sich sowieso selten danach).

- Bei Bus- oder Zugfahrten darauf achten, daß man nicht mitten in der Nacht
irgendwo ankommt und dann durch dunkle Gassen laufen muss um einen
Schlafplatz zu finden. Falls dieser Fall (höchstwarscheinlich) doch eintritt: Trillerpfeife,
fester, zügiger Schritt und selbstbewusstes Auftreten

- Kenntnisse in der Landessprache, z.B. *warte auf einen Freund/Ehemann*
oder *nein danke, ich komme alleine zurecht*. Konnte sogar mal eine Unterhaltung belauschen,
in der die Männer sich berieten, wie sie am besten an meine Tasche
kommen könnten. Konnte dann gleich beweisen, dass das bei mir nicht einfach
sein würde. (*euch gefällt meine Tasche? war ein Geschenk meines Karate-Lehrers*)
.... hat tatsächlich funktioniert. Aber ich hatte die Hosen doch gestrichen voll...
Falls Frau doch Hilfe benötigt, mit den Fragen an andere Frauen wenden.
Blickkontakt mit Männern vermeiden um gleich ein Desinteresse zu demonstrieren.

- Als Daypack hatte ich nen BW-Rucksack. Vorteil: Träger können nicht einfach durchgeschnitten
werden und er ist klein genug um ihn auch mal als Kissen zu benutzen.
Außerdem Kette und Zahlenschloss um den *großen* Rucksack nachts im Zug auch mal
anketten zu können.

- Nicht unbedingt jedem neuen *besten Freund* den Rucksack anzuvertrauen,
nur weil man mal pullern muss. Irgendwann perfektioniert man die Technik,
auf winzigen, verschissenen Toiletten mit angeschnalltem Rucksack auf dem Rücken
sein Geschäft verrichten zu können ohne durchweicht zu werden.... Smile)

Soll nicht heissen, dass man niemandem vertrauen soll. Es gibt vertrauenswürdige
Menschen jeglicher Nationalität. Aber ein gesundes Misstrauen ist durchaus angebracht.
Ansonsten: nicht jede dunkle Gasse muss entdeckt werden und nicht jede Einladung zum Tee
angenommen werden ohne den Kontakt zu der Kultur zu verlieren.

Travel safe!
Liebe & Grüße,
Pukalani
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Petra
WRF-Spezialist


Anmeldungsdatum: 16.01.2003
Beiträge: 622
Wohnort: Berlin

BeitragVom : 28 Nov 04 16:18     Thema: Tippsammlung: Vorbeugendes Verhalten

Hallo,
meine Erfahrungen beziehen sich auf Suedamerika. Das Wichtigste fuer mich ist, nicht wie der "Obertouri" herumzuwandern, d.h. mit Reisefuehrer, Kamera und Stadtkarte in der Hand. Wenn ich aus dem Hotel gehe, besonders in groesseren Staedten habe ich meist nicht mal einen Daypack dabei, wenn ich raus gehe. Besonders wenn ich dann auch noch eine Zeitung unterm Arm habe, denken die Leute oft, dass ich vielleicht dort lebe.
Selbstbewusstes Auftreten ist tatsaechlich sehr wichtig, besonders als Frau. In Suedamerika kann man oft nicht vermeiden auch mal nachts fahren zu muessen oder zu spaeten Zeiten an Orten anzukommen, weil die Entfernungen so gross sind.
Eine grosse Gefahr ist, dass man in "falsche" Taxis einsteigt. Die fahren mit einem in eine Gasse und verlangen dein ganzes Geld. Ist etlichen Leuten passiert, die ich getroffen haben. Immer auf selbst auf die Taxifahrer zugehen und nicht von den falschen ausgesucht werden. Auch ist es hilfreich Taxis mit anderen Reisenden (Gringos) zu teilen, damit man nicht alleine ist.
Daypacks im Bus nie ins Gepaeckfach legen, immer bei den Fuessen aufbewahren und dabei aufpassen, dass er nicht von hinten oder vorne aufgeschlitzt wird. Klingt stressig, aber man entwickelt seine Tricks nach einer Weile.

Gruesse aus Salta

Petra
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charlie.papa
WRF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 05.10.2005
Beiträge: 10
Wohnort: Berlin

BeitragVom : 12 Nov 05 23:33     Thema: Tippsammlung: Vorbeugendes Verhalten

Ich trage meist gar keinen Schmuck oder ne Armbanduhr, Armut und Provokation passen in armen Ländern halt schlecht zusammen. Ein extra-Portemonaie mit leeren Telefonkarten und einer kleinen Menge an Geld zum Überreichen an den Räuber ist sehr praktisch dabeizuhaben. Mit dem geretteten Geld kann man dann ja erstmal ein Bier auf den Schock trinken gehen. Unter Umständen gibt es im Reiseland rassistische Übergriffe, z.B. auf Franzosen in der Elfenbeinküste. Da kann ein nicht irgendwo hinterlegter Reisepass sogar lebensrettend sein. Es empfiehlt sich, Dokumente zu Hause einzuscannen und auf Deinen Emailaccount zu laden. Falls all Deine Dokumente verschwunden (worden) sind, kannst Du Dir in fast jedem Internetcafé Kopien ausdrucken.
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Astrid
WRF-Moderator


Anmeldungsdatum: 05.12.2002
Beiträge: 5224
Wohnort: weltreisend seit 2000

BeitragVom : 01 Feb 06 9:36     Thema: Tippsammlung: Vorbeugendes Verhalten

Hallo Smile
Das ist zwar in englisch, aber m.E. doch wert, hier zum Thema weiter gegeben zu werden.
Gerade auch für Frauen:
(deutsche Übersetzung 2 weiter unten, danke Cogar Cool )

After reading these 8 crucial tips, forward them to someone you care about. It never hurts to be careful in this crazy world we live in.

1. Tip from Tae Kwon Do: The elbow is the strongest point on your body. If you are close enough to use it, do!


2. Learned this from a tourist guide in New Orleans. If a robber asks for your wallet and/or purse, DO NOT HAND IT TO HIM. Toss it away from you....chances are that he is more interested in your wallet and/or purse than you, and he will go for the wallet/purse. RUN LIKE MAD IN THE OTHER DIRECTION!


3. If you are ever thrown into the trunk of a car, kick out the back tail lights and stick your arm out the hole and start waving like crazy. The driver won't see you, but everybody else will. This has saved lives.


4. Women have a tendency to get into their cars after shopping, eating, working, etc., and just sit (doing their checkbook, or making a list, etc. DON'T DO THIS!) The predator will be watching you, and this is the perfect opportunity for him to get in on the passenger side, put a gun to your head, and tell you where to go. AS SOON AS YOU GET INTO YOUR CAR, LOCK THE DOORS AND LEAVE.


5. A few notes about getting into your! car in a parking lot, or parking garage:
A.) Be aware: look around you, look into your car, at the passenger side floor, and in the back seat.
B.) If you are parked next to a big van, enter your car from the passenger door. Most serial killers attack their victims by pulling them into their vans while the women are attempting to get into their cars.
C.) Look at the car parked on the driver's side of your vehicle, and the passenger side. If a male is sitting alone in the seat nearest your car, you may want to walk back into the mall, or work, and get a guard/policeman to walk you back out.
IT IS ALWAYS BETTER TO BE SAFE THAN SORRY. (And better paranoid than dead.)

6. ALWAYS take the elevator instead of the stairs. (Stairwells are horrible places to be alone and the perfect crime spot. This is especially true at NIGHT!)

7. If the predator has a gun and you are not under his control, the military teaches ALWAYS RUN! The predator will only hit you (a running target) 4 in 100 times; And even then , it most likely WILL NOT be a vital organ. RUN, Preferably ! in a zigzag pattern!




8. As women, we are always trying to be sympathetic: STOP. It may get you raped, or killed. Ted Bundy, the serial killer, was a good-looking, well educated man, who ALWAYS played on the sympathies of unsuspecting women. He walked with a cane, or a limp, and often asked "for help" into his vehicle or with his vehicle, which is when he abducted his next victim.
...

I'd like you to forward this to all the women you know. It may save a life. A candle is not dimmed by lighting another candle. I was going to send this to the ladies only, but guys, if you love! your mothers, wives, sisters, daughters, etc., you may want to pass it onto them, as well.

Send this to any woman you know that may need to be reminded that the world we live in has a lot of crazies in it and it's better to be safe than sorry.


Ich habe leider nicht die Zeit, es hier zu übersetzen Sad

Liebe Grüße, sicheres Reisen!



[Coogar hat sich weiter unten die Mühe gemacht, die Sicherheits- und Verhaltensregeln ins Deutsche zu übersetzen - Vielen Dank Coog Very Happy]


Astrid
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ChristianR
WRF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 07.02.2006
Beiträge: 12

BeitragVom : 28 Jun 06 13:12     Thema: Tippsammlung: Vorbeugendes Verhalten

Von katharinaandpeter.info - Original stammt von user "keimbeggra" auf Thorntree:

Verhaltenstipps (speziell für Bolivien) von Keinbeggra aus dem Thorntree-Forum.


“Keimbeggra
Posted: 09 Apr 2006
11:47pm

Fake Police man and other scams
A rerun of common scams in Bolivia


This is not meant to scare people away from Bolivia - it is a magnificent country with gorgeous landscape, endless possibilities of adventure, ancient cultures and traditions and great people, but like in any other country there are some rotten apples. If I had the chance I would be back "home" in La Paz in a second and I would recommend anyone else going there. To be informed about the common scams reduces the risk that anything happens to you drastically. These scams are all out there but it is not as if one gets constantly attacked by scam artists. The vast majority of Bolivians are hard working and very honest people. Use common sense, be cautious, know about the scams and you will most likely have a wonderful trip thru this exciting country. The mentioned precautions are useful in lots of other countries in SA (don´t share taxis etc).

Some general precautions
1. get a good rest after you arrive in Bolivia after a long flight - scam artists can almost smell it when some one is drowsy and new in town
2. Even if you get lost act as if you know exactly what you are doing - nothing sticks more out than a gringo with a big Lonely Planet book in his hand and a confused look (rip out or copy the pages in your travel book with maps)
3. don´t put anything of value in your backpack or day pack
4. keep your day pack during bus rides always next to you, don´t put it under your seat or in the compartment above your head
5. keep a close eye on your stuff in public and esp. in bus terminals
6. be very careful with whom you party, don´t get drunk alone
7. A certain amount of distrust never hurts - especially in the Bolivian highlands the society is very reserved and conservative (even more so the indigenous part of the population) - it is absolutely not normal that someone starts a chitchat out of the blue with you without any obvious
reasons or is overly friendly and open - in most such cases a scam is involved or the guy is drunk (or in the best case someone tries to
missionate you..)- ditch him /her - Bolivians are very friendly people if you get to know them closer, but it takes a while till the ice is broken
8. Be always aware what´s going on around you - and esp. behind you
9. and leave the "backpacker clothes" in "screamy colors" like orange, yellow etc at home - anyone can spot you in 200 m distance out of the crowd and prepare for your arrival.

A. Fake policeman:
This is an absolute Bolivian and Peruvian classic, there are several variations.
That´s how the different trick works
1. You walk along the street, some guy claiming to be an Argentine, Peruvian etc tourist with a map in his hand stops you and asks you for direction and as a nice person you try to help him out. Within a second another guy in civil clothes comes around the corner shows you some kind of badge and claims to be civil police, from the immigration, drug force etc. He orders you and the "tourist" to show him your passports, credit cards, money etc - the "tourist" (= his friend) will follow instantly these orders and will assure you that this is completely normal in South America. Should you hand over your credit card, wallet etc, then:
a) he will tell you that the credit card is stolen and asks you to hand over the pin number for further investigation - if you do - he turns around on his heels and runs as fast as possible to the next ATM - ciao money or
b) they look thru your wallet in search for "fake" money and take out everything which is in your wallet so fast you won´t recognize it, hand it
back to you and run these are the most harmless (still costly) variations
c) is way more severe: he will just have a look at the credit card, passport, money and will tell you that they are stolen or fake - the next
second a taxi comes around the corner and he urges you to get in to drive to the next police station - if you get in they drive you to a remote area and strip you till your underwear or worse
2. A variation of this trick is, that one of the criminals befriends you already on the bus to be more convincing.
3. At bus terminals or bus stops also this might happen:
You befriend someone on the bus or getting off the bus and surprisingly they want to go in the same direction as you or want to help out a foreigner to get a safe taxi.
They organize or stop a taxi for you or tell you that you could share a taxi with their sister, friend etc - you get in, they stop at the next corner and a fake policeman or even worse a couple guys jump in - and then start praying..
Or you pick just the wrong taxi and at the next corner he stops for his buddies
4. As the shocking case of the Austrian couple shows gangs got more brutal and more organized - some of them dress up in full police uniform now, check you when getting of a bus and urge you to get into a taxi to drive to the "police station" or one is jumping in full uniform into your taxi leading the taxi to a place other buddies of him are already waiting for you.
Once and for all There is NO civil police or tourist/immigration/drug police or customs officers in civil clothes in Bolivia which would deal with foreign tourists.
The civil police deals exclusively with organized crime and has strict orders to not bother tourists
In the last year gangs started to dress up as police officers (one can buy the uniforms in the market) - Bolivian police almost NEVER bothers with tourists - passport or luggage checks are extremely rare, the only place they (very rarely) occur are drug check points on the road down to the Yungas/Chapare.
Bolivian police officers would never jump in to your taxi to check your passport, they would never ask to see your money, credit card (+ pin number) or search your backpack on the street. They would never ask you to get in a taxi to drive to a "police station"
In two years in Bolivia I didn´t get checked once for my passport, and I don´t know anyone else who get checked by the police for documents - while I met a good share of people who ran into a fake policeman. So in case of such a "check" there is a very very high risk that you stand in front of a fake policeman.
If it´s plain clothes guys in the street:
- don´t stop for such a "map" guy, ditch him
- don´t cooperate with such a "civil police man" AT ALL, don´t get in a conversation, don´t show anything, no passport, no ID, nothing
- ignore him or act as if you don´t understand one word, smile and walk on
- in the rare case he should get physical scream as loud as possible for help (auxilio)
- if he meets you in a less populated street - get out of there
- NEVER EVER get in a taxi, don´t even think about it
- If you don´t do anything he says - chances are extremely high, that he will walk on in search for an easier target
At bus terminals/bus stops
- never ever get in a taxi someone else stopped or organized for you
- never get in a taxi someone else is already sitting in there
- never share a taxi with a person you just met on the bus or in the terminal
- lock the doors after you are in
- Pick exclusively radio taxis of reputable agencies reputable firm in La Paz are: Radio Gold, El Gauchito, Achumani or one of the Zona Sur firms which have green signs on their roofs, such as Movil del Sur or Sureño (there are several) - they all have the company name and telephone number painted on the car doors and a working radio inside – cars are normally in good shape (unlike unlicensed ones)
Avoid cabs which don't have an illuminated roof sign, or have one which simply says "taxi" and just a paper sign with "taxi" written on it behind the windshield ( they are colectivo taxis picking up other passengers along the way), or are from a firm you don't recognize, as scam artists set up fake "radio taxis" too.
Always sit in the back seat, NEVER in the front seat (so no one can attack you from behind)
- avoid driving home in a taxi alone and wasted (ESPECIALLY as a woman)
- Avoid if possible to arrive at nightfall or later in a bigger city
Worst case: guys dressed up like policeman
Again, the chance to get checked by the real police in Bolivia is extremely slim,
If a "police officer" jumps in your taxi, wants to see money or credit cards, or wants to get you in a taxi it is to 99,9% certain that he is a criminal and not a policeman
- Forget about everything you have learned at home about following strictly the orders of anyone in a uniform or showing a badge.
- Insist on doing exactly what you think is the safest for you, don´t let them tell you what you should do
- I wouldn´t let me convince by a Police ID - anyone can fake that stuff and who really knows how such a thing looks like anyways
- Best is to act as if you don´t understand one word, smile and walk your way and get in the next bus, that´s what they expect most likely the least and what keeps you out of trouble the easiest way - keep smiling and smiling and get out of there
- If you have to get in an argument, don´t be humble, don´t let them intimidate you
- if such an "officer" jumps in your taxi, get out , make the driver stop right away, don´t wait till they reached deserted streets, open the door no matter if the car is moving, scream as loud as possible for help (auxilio)
- if he wants to get you into a taxi, refuse it, don´t cooperate at all
- argue in a loud voice with him, so that anyone passing by can hear it - if he is a crook, the last thing he wants is too much attention
- if he insists on the control and you can´t ditch him ask for help at restaurants, shops, bus agencies whatever (and better ask at several, not to be set up by a buddy of him)
- watch for the body language of the asked - Bolivians aren´t the best lyers (should it be a friend) or they often warn you not openly but with a wink (fear of reprisals)
- the more attention you can get from passing byers, the better - the more likely he will drop any "investigation" very quickly - lynch mobs did nasty things to robbers in the past
- If he still insists insist on walking to the police station, always use very populated streets - but agree on this just if you really tried
everything to get rid of this guy, don´t agree on it the first minute ( I would argue in front of a quickly growing crowd for 20 minutes if it´s
necessary) - be firm and confident in the argument, no need for the nasty swear words
- Make sure that it is really a police station (ask around)
- Even in the police station don´t let anyone disappear with your documents out of sight - sometimes they just lead you to a real station, collect your documents, credit card and disappear thru the back door
- Should you fear the minor chance of pissing off a real police officer - what´s worse: minor trouble with the police (solved with a 50 Bol bill in the worst case) or getting robbed/killed - and as they don´t do anything against fake policemen, they really aren´t in the position to be too upset anyways - a hint about your (imaginary) friend working for the embassy XY goes a long way..
- Explain the "police officer" your fear of "fake policeman" if you can´t get rid of him- if he insists on the control or the taxi ride, this is a 1000% proof that he is not a real guy - Arrive if possible during bright daylight in any bigger city - if the streets are dark and deserted, and little traffic is moving you are in a way bigger danger, than in plain afternoon when hundreds of people are around you
Fake policemen roam the streets esp. in areas with lots of tourists and travelers (they also prey on Bolivians, not just Western tourists) - so be extra careful in and around bus terminals/bus stopps - in La Paz besides that around Plaza Murillo/Calle Sagarnaga/Plaza San Francisco.
This trick is common in any bigger city in Bolivia (Santa Cruz, Cochabamba, Oruro, Potosi) and also in Peru (some posts in the past reported fake "immigration" officers doing hotel checks and robbing guests)
Most dangerous area in La Paz is the Cementerio area! Be extremely careful there
All busses from Copacabana/Desaguadero/Sorata/Charazani/Pelechuco start and end there.
The murdered Austrian couple got kidnapped there after arriving in the dark from Copacabana to be on the safe side - arrive during bright daylight in the Cementerio region - as it takes the minibusses 4 - 4 1/2 hrs to La Paz from Copacabana, you should leave Copa not later than midday - you will come back later from Isla del Sol to Copa than that, so think about an extra night in Copa and an early bus to LP - if heading to Copa or Desaguadero or Sorata - don´t head to Cementerio before sunrise
From the Cementario area, take a public micro (ex-US/Canadian school bus) or colectivo (minibus), to the city centre. They have handmade signs in the windscreen: look for Prado, Camacho, (La) Perez and (Plaza) San Francisco destinations, all of which will deliver you in or near to the main backpacker area centred on Calle Sagarnaga. Fares are dirt cheap, Bs1 - 1,50 (about 12 - 18 US cents) . Watch your belongings on crowded services, however, for petty (but never violent) theft, which is not common but can happen. An alternative, in daylight when the streets are full and depending on how much gear you've got, is to head downhill on foot towards the Prado (central thoroughfare). Given that the city is in a canyon, all downhill streets in central La Paz will get you to the Prado, but stick to the crowded ones
If you opt for a taxi - don´t get in one the taxis waiting at the bus stop, walk the 50 m to the main road and pick a Radio! Taxi out of the flowing traffic

B. Lost money bundle/ purse etc trick
Another classic + variation of fake policeman scam
Someone is walking in front of you and loses a big bundle of money, a wallet.
You pick it up, another person (male/female) tells you right away that he/she has seen it first - but that he would share it with you. But it would be better to do the transaction in some quieter street or corner. You follow him to share the money - within a second a fake policeman comes around the corner and accuses you of having stolen the money or having fake money in your wallet - he checks your wallet and takes a deep dip in your real money and gone he is or a taxi comes around the corner (see above). Don´t react when someone loses money, wallet, credit card etc in front of you, walk on and you´ll be fine

C. Ketchup, mustard etc trick
Someone spills ketchup etc on your clothes and tries to help you cleaning - while emptying your pockets.
Refuse any help !
(a guy ruined like this the 600 US $ suit of my ex-boss and got almost rammed in the ground.)

D. Spit trick
Someone spits in your face (could be anyone - kids, grandmas etc), you raise your hands and they empty your pockets - esp. dangerous when you just took out money from an ATM (in La Paz: don´t use ATMs in the area Sagarnaga/San Francisco, upper Prado)

E. Luggage in trunk of taxi
If you have your luggage in the taxi - wait till the driver has turned off the motor and stepped out of the car to open the trunk. If you get out and the motor is still running the driver might be tempted to just drive off with your stuff.”
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Coogar
WRF-Moderator


Anmeldungsdatum: 28.06.2005
Beiträge: 758
Wohnort: Córdoba, Argentinien

BeitragVom : 28 Jun 06 17:18     Thema: Re: Tippsammlung: Vorbeugendes Verhalten

Hi, hab mal grob das Wichtigeste aus Astrids Tipps kurz übersetzt:

1. Ein Tipp aus Tae Kwon Do: Der Ellbogen ist der stärkste Teil Deines Körpers. Benutze ihn!

2. Wenn ein Räuber Dich auffordert, ihm Deine Brieftasche/Geldbörse zu geben, REICHE SIE IHM NICHT. Wirf sie von Dir weg. Die Chance ist groß, dass der Räuber mehr Interesse an der Geldbörse hat als an Dir und geht, um sie aufzuheben. Renn in entgegengesetzter Richtung davon!

3. Solltest Du in einen Kofferraum gestoßen werden, trete die Rücklichter heraus, stecke Deinen Arm durch die Öffnung und winke. Der Fahrer wird Dich im Gegensatz zu allen anderen nicht sehen.

4. Frauen tendieren dazu nach dem Einkaufen, Essen oder nach der Arbeit in ihr Auto einzusteigen und darin zu sitzen, um sich Notizen zu machen o.ä. Das ist die perfekte Gelegenheit für einen Kriminellen auf der Beifahrerseite einzusteigen, Dir eine Waffe an den Kopf zu halten und Dir zu sagen, wo Du hinfahren sollst.
Sobald Du ins Auto eingestiegen bist, schließe die Türen und fahr los.

5. Ein paar Hinweise zum Einsteigen ins Auto:
A.) Sei aufmerksam: Sieh Dich um, schau ins Auto, auf den Boden auf der Seite des Beifahrers und auf den Rücksitz.
B.) Wenn Du neben einem Van geparkt hast, steige über die Beifahrertür ins Auto ein. Die meisten Serienkiller attackieren ihre Opfer, indem sie sie versuchen in ihren Van zu ziehen, während die Frauen dabei sind ins Auto einzusteigen.
C.) Wirf einen Blick auf das Autos, das neben Deinem geparkt ist. Wenn ein Mann allein im Auto sitzt, auf dem Sitz, der Deinem Auto am nächsten ist, gehe lieber zurück ins Büro/in die Einkaufshalle und bitte einen Sicherheitsbeamten, Dich zum Auto zu begleiten. (Lieber paranoid als tot.)

6. Nimm immer den Aufzug statt der Treppen. (Treppenhäuser sind keine guten Orte, um allein zu sein und der perfekte Tatort. Das gilt vor allem nachts.)

7. Wenn der Angreifer eine Schusswaffe hat und Du nicht unter seiner Kontrolle bist, lauf! Der Angreifer kann ein bewegliches Ziel nur ungefähr zu 4% treffen und es ist unwahrscheinlich, dass gerade dann ein überlebenswichtiges Organ getroffen wird. Renne wenn möglich im Zickzack davon.

8. Frauen neigen dazu, Mitleid zu haben. Hör auf damit, es könnte dazu führen vergewaltigt oder getötet zu werden. (Ted Bundy hat seine Opfer über die Mitleidschiene überwältigen können...)
_________________
What is the use of straining after an amiable view of things, when a cynical view is most likely to be the true one?
G.B.Shaw
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Astrid
WRF-Moderator


Anmeldungsdatum: 05.12.2002
Beiträge: 5224
Wohnort: weltreisend seit 2000

BeitragVom : 08 Jul 09 0:54     Thema: Sicherheit auf Individualreise: Vorbeugendes Verhalten

Hallo Smile

Ein Aspekt der Reisesicherheit, der beim Erschmökern der orstspezifischen Abzocktechniken auf Vorsicht Falle zwar deutlich wird, hier aber vielleicht noch ein bisschen zu kurz gekommen ist:
Fast überall - in Großstädten und anderswo - gibt es Regionen, in denen die Gefahr, Opfer eines Überfalls oder Betrugs zu werden, besonders hoch ist - und die man deshalb kennen - und vielleicht meiden sollte.
"Klassisch" gefährliche Bezirke werden dann auch irgendwann in den einschlägigen Reiseführern erwähnt, was die Einträglichkeit von Gaunereien dort schmälert und zu einer Verlagerung der kriminellen Szene führt.

Wer von Verbrechen an Urlaubern noch vor den Botschaften erfährt (die melden es dann dem www.auswaertiges-amt.de für seine länderspezifische Sicherheitshinweise; Sicherheitshinweise anderer Länder siehe Weltreise-Links), sind evtl. andere Reisende und, wichtiger, weil länger vor Ort, die Einheimischen, die öfters mit Touristen zu tun haben (Unterkunftsbedienstete, Fahrer, Kneipenpersonal...) oder Ansässige, die selbst im Grenzbereich unsicherer Gegenden wohnen.

Dass wir in 10 low-budget-Weltreisejahren bislang ungeschoren (Tock Tock Tock) davon kamen, führen wir besonders darauf zurück, dass wir zusätzlich zu vorbeugendem Verhalten, Sicherheitsmaßnahmen, Sicherheitsausrüstung und den bisher nie gebrauchten Verteigungsstrategien (Selbstverteidigungskurs) immer ganz aktiv auf Einheimische und Co-Traveller zugehen und sie lieber einmal zu oft als zuwenig zu ihrer Sicherheits-Einschätzung befragen.
Das betrifft nicht nur die Gefährlichkeit von Orten die wir besuchen wollen bzgl. Überfallgefahr, Betrug, Transport, Abzocke, Taxipreise etc., sondern auch zu anderen möglichen Gefahren, z.B. gefährliche Tiere, Trinkwasser oder Krankheiten.

Einmal hatten wir uns in Trinidad dann doch unverhofft in einer Gegend verirrt, die uns nicht koscher erschien. Wir sind dann in ein Geschäft gegangen und haben dort (zum Glück) eine Einheimische um Einschätzung und Ausweg gefragt.

Erfahrungsgemäß sind die allermeisten Menschen (insbesondere Einheimische und Co-Traveller) Reisenden gegenüber sehr hilfsbereit und geben gerne Sicherheitsratschläge und Tipps zu ortsüblichen Verhaltensweisen!

Und, immer wieder:
Menschen, die wir selbst ausgesucht und angesprochen haben, genießen unser spontanes Vertrauen in weit größerem Maß als Leute, die scheinbar unmotiviert selbst auf uns zugekommen sind (und denen gegenüber wir uns trotzdem sehr freundlich und aufgeschlossen verhalten!).


Liebe Grüße, sicheres Reisen

Astrid
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Eine fremde Kultur ergründen zu wollen, ist wie der Versuch, den Horizont zu erreichen... Irgendwann steht man wieder an dem Punkt, an dem man begonnen hat - doch der Blick zum Horizont ist ein anderer. [A. Bokpe]
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Faraway
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Anmeldungsdatum: 20.08.2004
Beiträge: 110

BeitragVom : 02 Jan 11 16:41     Thema: Sicherheit auf Individualreise: Vorbeugendes Verhalten

Hallo zusammen,

ich kann all euren Tipps nur zustimmen - mir ist zum Glück auch noch nie was ernsthaftes passiert, nix geklaut worden, nur 2 mal habe ich einen Möchtergern - Taschendieb bemerkt und in die Flucht brüllen / schimpfen können.

Das einzige, wo ich den allgemeinen Tipps nicht voll zustimme, ist der Versuch, "nicht wie ein Tourist aussehen"

Klar sollte man nicht die dicke Kamera rumtragen - aber den verkrampften Versuch, wie ein Einheimischer auszusehen, kann man sich meiner Ansicht nach auch sparen.

Ich benutze z.B. ganz ungeniert Guidebook oder Stadtplan, wenn ich das brauche , und habe meist auch meinen Tagesrucksack dabi. Überfallen hat mich deshalb noch nie jemand, aber viel Hilfe habe ich allein durch "ratlos aussehen" bekommen.

Wenn man fremd ist, sehen andere das sowieso - und erst recht potenzielle Diebe, die darauf achten.

Apropos, der running gag mit in China, jedesmal wenn wir (Deutsche) versucht hatten, mit 3 chinesischen Wörtern nach dem Weg zu fragen:
"Meinst du die haben gemerkt, dass wir Ausländer sind???"

In diesem Sinne sicheres Reisen wünscht
Faraway
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