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USA: Besuchervisum B1 / B2 einfach erhältlich?

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Autor Nachricht
Swinde
Kiebitz


Anmeldungsdatum: 03.02.2010
Beiträge: 2

BeitragVom : 07 Sep 10 14:40     Thema: USA: Besuchervisum B1 / B2 - welche Adresse angeben?

Hallo zusammen,

ganz dringende Frage:

Bei dem B2-Visum (DS 160 Formular) ist es ein Pflichtfeld, dass man eine Adresse in den USA angibt, wo man genau hin will...
Was ist aber, wenn ich keine konkrete Adresse in den USA habe, die ich ansteuern werde?
Ich werde mit dem Fahrrad durchradeln...

Soll ich einfach irgendetwas angeben? Ein Hostel z.B.?
Oder kann mir daraus ein Strick gedreht werden?

Bitte schnell helfen, da ich das Visum dringend beantragen muss, bevor es zu spät ist^^

Ich danke euch!
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Worldnomads Auslandskrankenversicherung
jot
WRF-Spezialist


Anmeldungsdatum: 20.02.2007
Beiträge: 1079
Wohnort: bei Frankfurt am Main

BeitragVom : 07 Sep 10 15:00     Thema: USA: Besuchervisum B1 / B2 einfach erhältlich?

Normalerweise gibt man die erste Hotel- oder Hosteladresse an, da ich damals auch nicht wusste wo ich unterkomme (hatte sowieso vor eher wildzucampen) hab ich auf dem Formular vom Visa Waiver Program und in ESTA als Straße und Ort einfach "Bicycle Tour" eingetragen. War kein Problem.
Soweit ich gehört habe (noch nicht selber ausprobiert) läuft das bei den B1/B2 Visa genauso, du musst ja sowieso noch zum Interview, da kannst du deinen Plan dann genauer erläutern - musst dem Fragesteller ja nicht auf die Nase binden, dass du generell nur wild campest, sondern halt vor Ort Abends dann nach Unterkünften schaust, da du nicht weißt wie weit du kommst.
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Comingaround
WRF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 13.08.2006
Beiträge: 35
Wohnort: Berlin

BeitragVom : 09 Sep 10 10:10     Thema: USA: Besuchervisum B1 / B2 einfach erhältlich?

Hallo zusammen,

An Swinde: Ich habe einfach eine Nacht Motel gebucht und diese Adresse angegeben. Hat keinen gestört.

Außerdem war ich heute morgen bei dem B1/B2 Interview und kann nur sagen: Das war wirklich unspektakulär.
- Draußen angestellt
- Security Check (keine Elektronischen Geräte!!!! - Können auch nicht abgegeben werden, ein Mann mit nem Handy mußte wieder gehen!)
- Sachen sortieren (Reihenfolge der Dokumente in die Seite des Passes legen wo das Bild ist: 1. Foto, 2. DS160 Bestätigung , 3. Einzahlungsbeleg, 4. Umschlag (Din-A5, 1,45 Euro)
-Schalter: Sachen einreichen
-Warten
-Aufruf zum Interview:
Ich mußte nichts weiter vorlegen. Der (sehr nette) Beamte hat mich kurz zu meiner Arbeit befragt und was ich in den USA will. Habe gesagt dass ich auf einer 12-monatigen Weltreise sein werde und in den USA klettern werde. Fand er beneidenswert Smile
-VISUM GENEHMIGT !

5 Tage später kommt der Pass per Post mit Visum.

Ich hatte um 7:30 den Termin und war um 9 wieder raus.
Ich kann nur empfehlen früh hinzugehen. Nach mir wurde die Schlange super lang!

In diesem Sinne gutes Gelingen
Sylvia
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Swinde
Kiebitz


Anmeldungsdatum: 03.02.2010
Beiträge: 2

BeitragVom : 09 Sep 10 14:49     Thema: USA: Besuchervisum B1 / B2 einfach erhältlich?

vielen Dank schonmal für die Infos!

jetzt noch eine andere Frage:

wen habt ihr als Kontaktperson in den USA angegeben?
...wenn ihr eigentlich niemanden dort wirklich kennt?
Was schreibt ihr in das Feld dazu?

Ich denke, dass man nichts Falsches angeben sollte, sprich auch beim Aufenthaltsort habe ich jetzt den Tipp mit "Bicycle Tour" gewählt und werde dass dann persönlich beim Interview klären.
Soll ich das auch bei der Kontaktperson machen?
Ich frage mich, warum das ein Pflichtfeld ist, denn ich denke nicht, dass jeder dort jemanden hat und dessen Adresse angeben kann...

ich wär nochmal um Antworten dankbar!
LG
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boppel
WRF-MENTOR


Anmeldungsdatum: 22.02.2009
Beiträge: 402
Wohnort: wieder in D-72...

BeitragVom : 04 Jan 11 19:52     Thema: USA: Besuchervisum B1 / B2 einfach erhältlich?

Hallo Swinde,

in dem Formular steht, daß man nicht unbedingt eine Person angeben muß, man kann auch eine Firma oder Organisation angeben.

Ich habe mir daher im Internet einen Campingplatz ausgesucht (ist schließlich eine Art Firma) am Grand Canyon (dort will ich unbedingt hin) und dessen Adresse angegeben.

Morgen wird sich entscheiden, ob diese Verfahrensweise akzeptiert wird (formell habe ich mich schließlich an die Anforderungen gehalten).

Melde mich wieder, wenn ich mehr weiß.

Gruß

Boppel
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boppel
WRF-MENTOR


Anmeldungsdatum: 22.02.2009
Beiträge: 402
Wohnort: wieder in D-72...

BeitragVom : 06 Jan 11 10:23     Thema: USA: Besuchervisum B1 / B2 einfach erhältlich?

so, dann mal unsere Erfahrungen zu dem "persönlichen Gespräch" im amerikanischen Konsulat:

- Wir waren in München im Konsulat. Obwohl unser "Termin" erst um 8:00Uhr sein sollte, haben wir uns bereits um 7:15 angestellt. Das hat aber niemanden interessiert.
Es war saukalt und es wurden immer nur max. 2 Personen zur Kontrolle eingelassen -> Wir hätten uns noch wärmer anziehen sollen. Vor uns waren ca. 10 Personen, und es hat ca. 1/2 Stunde gedauert, bis wir an der Reihe waren.

- Keine elektronischen Geräte, keine Feuerzeuge oder Streichhölzer und auch keine Zigaretten dürfen in das Konsulat mitgenommen werden. Zu den elektronischen geräten zählen übrigens auch moderne Autoschlüssel!

In München konnten jedoch die "unerlaubten" Gegenstände abgegeben und später wieder abgeholt werden.

- Im Warteraum muß man sich eine Nummer ziehen. Paare können dabei mit einer gemeinsamen Nummer abgefertigt werden (aber: Ein frankierter Rückumschlag ist für jeden Pass erforderlich!).

- Zuerst wird (zum wiederholten mal) darauf hingewiesen, was alles an Dokumenten abgegeben werden MUß. Dann wird man nach Nummer aufgerufen und kann am "Schalter 1 " die Unterlagen abgeben.
Danach muß man wieder warten, bis man aufgerufen wird, um am "Schalter 2" seine Fingerabdrücke abzugeben.
Danach muß man nochmals warten, bis man an "Schalter 4" sein persönliches Gespräch hat.
An allen Schaltern werden Paare gleichzeitig abgefertigt.

- Das persönliche Gespräch ist eigentlich unspektakulär. Auffällig war, daß an den ersten beiden Schaltern deutsch gesprochen wurde. Nur am letzen Schalter wird man in englischer Sprache angesprochen (man kann aber auf Wunsch auch das Gespräch in Deutsch führen). Vermutlich soll hier als erster "Test" geprüft werden, ob der Kandidat auch wenigstens etwas Englisch spricht.
Es wird nach dem Grund des Einreisewunsches und der Reiseplanung gefragt. Über die Job-/Einkommens-/Finanzverhältnisse vor-während-nach der Reise.
Bei uns lief alles absolut problemlos ab und nach ca. 5 Minuten Konversation wurde uns zugesagt, daß wir innerhalb von 5 Arbeitstagen die Visa zugesandt bekommen.

Alle Mitarbeiter im Konsulat (auch die Security) waren sehr freundlich und zuvorkommend.

Gesamtdauer der Prozedur lag bei ca. 2 Stunden.

Im Warteraum selbt stehen ein Photo- und Briefmarkenautomat, so daß man hier im letzten Moment ggf. noch "Vergessenes" nachholen kann.

Gruß

Boppel
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Hollow
Gast





BeitragVom : 16 Jun 12 2:16     Thema: USA: Besuchervisum B1 / B2 einfach erhältlich?

Hallo.
Ich schreibe diesen post hier um all jenen zu helfen, die hier dadurch gelandet sind, dass sie - so wie ich - aus Verzweiflung weil es so schwer einzuschätzen ist, wie schwer es denn ist ein B2-Visum zu bekommen, genau das gegooglet haben.

Die Erfahrungsberichte hier haben mir viel Hoffnung gegeben und nun habe ich mein Visum - und meine eigenen Erfahrungen.
Deswegen möchte ich hier nun einen kleinen Guide schreiben, wie man sich auf das Interview vorbereiten sollte, damit man relativ einfach an so ein B2-Visum ran kommt. Das ist nämlich nicht so schwer wie ihr denkt. Versprochen.

Zu aller erst sei eine Sache gesagt: Möglicherweise sind nicht alle Konsulate, zu denen man hin muss, um ein B2-Visa zu bekommen, gleich. Ich war in Berlin. Wenn ihr also bei dem selben Konsulat auftauchen wollt wie ich meldet euch da an. Die Stadt ist es sowieso Wert, mal besucht zu werden. Ansonsten sind vielleicht auch alle Konsulate gleich, aber das kann ich euch natürlich nicht versprechen. ;]

Das wichtigste, was ihr bei der ganzen Geschichte beachten müsst, ist folgendes:
Die Mitarbeiter im Konsulat sind Bürokraten.
Das bedeutet, dass diese Menschen jeden Tag immer und immer wieder das selbe dort machen, pure langweilige Routine. Sie wollen sich also möglichst wenig Arbeit machen und deswegen gibt es eine Sache die euch garantiert retten wird:
Nehmt einen fetten haufen an Zusatzdokumenten mit. Es ist total egal um was es sich handelt, es muss nichts sinnvolles sein, von mir aus lass es leere Zettel sein!

Wenn ihr jetzt denkt ich Spinne hört euch erst mal an wie das bei mir Ablief:
Ich kam beim Konsulat zum Termin an, eventuell etwas zu spät aber das interessiert niemanden, die Mitarbeiter wissen garnicht, wann du deinen Termin hast, der dient wirklich nur dazu, dass man überhaupt erscheint. Dennoch würde ich vorsichtshalber mal behaupten 2 Stunden zu spät zu sein ist doch suboptimal. Irgendwann merkt es vielleicht doch irgendwer. Aber ganz egal.
Dort erfuhr ich erstmal von einer leicht angenervten Kontrollfrau, die sich eure Dokumente nochmal anguckt bevor ihr zum Schalter geht, dass ich den falschen Briefumschlag dabei habe. Ich frag sie ob das schlimm ist und sie total unfreundlich "na überlegen sie mal selbst" und geht weg und kümmert sich um jemand anderen. Die freundliche Antwort wäre folgende gewesen: "Nein, keine sorge, es gibt hier einen Automaten wo du die Briefe kaufen kannst!". Die Antwort bekam ich dann auch später am Schalter. Ihr müsst also nur eine 1,45€-Briefmarke dabei haben. Hatte ich gott sei dank. Ansonsten hätte man die da vielleicht auch kaufen können, bin mir aber nicht sicher.
Die sehr nette Frau am Schalter schaut sich meine Zahlungsbestätigung, den Reisepass und die DS-160-Bestätigungsseite an, sagt es ist alles in Ordnung und ich solle mich in den Wartebereich setzen. Und hier beginnt der interessante Teil.
Neben mir sitzt dort ein junger Mann um die 20. Typischer Nerd. Groß, Brille, Pickel, so wie er im Buche steht. An Zusatzdokumenten so ziemlich nichts dabei. Als er im Interview war hat er sehr laut geredet, so konnte ich es ganz gut verfolgen.
Man wird da vor allem drei Dinge gefragt. Erstens warum man in die USA will. Zweitens wie man das bezahlen will. Drittens was man danach machen will.
Seine Antwort war genau wie bei mir, dass er dort einen Roadtrip machen möchte, aber noch keine genaue Reiseroute hat. Geld hatte er zusammengespaart, danach wollte er ne Ausbildung machen und außerdem war er für irgendso einen Dienst verpflichtet. Genau wie bei mir mit dem Unterschied, dass ich mein Geld geerbt hatte, aber das macht keinen großen Unterschied. Außerdem hab ich nichtmal so nen Dienst als irgendwas, was mich zum zurück kommen veranlassen würde.

Der junge Mann wurde abgelehnt. Einem Mädchen im Wartesaal erzählt er, ihm wurde gesagt, man bekommt das Visum nur wenn man ganz genaue Reisepläne hat. Mir lief ein kalter Schauer über den Rücken. Ich werde aufgerufen. Selber Beamter wie von dem Typen vor mir. Verdammt. Die selben Fragen. Roadtrip mit paar Freunden, Geld geerbt, Ausbildung wenn ich wieder da bin. Einziger richtiger Unterschied zwischen mir und dem Mann davor ist, dass ich wohl etwas attraktiver aussehe - keine Kunst - und dass ich einen haufen Zusatzdokumente dabei hatte, von denen der Beamte aber keines sehen wollte. Ich hab ihn sogar angeboten sich die Bürgschaft anzusehen aber er meinte das geht schon, Visum genehmigt. Wow.
Es war praktisch genau die selbe Situation. Es kann also nur zwei mögliche Gründe geben, weshalb ich mein Visum bekommen hab und der vor mir nicht:
Sympatie oder der Haufen an Zusatzdokumenten. Ich vermute es war letzteres, wobei man bestimmt kein Visum bekommt wenn man das totale A*schloch ist. War der vor mir aber nicht.

Ich vermute der Punkt ist folgender:
Wenn der Beamte das Visum ablehnen will, muss er sich vorher die Zusatzdokumente alle angucken. Wenn er sich also diese Arbeit erspaaren will, drückt er lieber mal ein Auge zu.
Und der Typ vor mir hatte kaum welche.

Was auch interessant ist, dass er überhaupt nichts überprüfen wollte. Keine Kontoauszüge, er hat mir einfach blind geglaubt, ich hätte genug Geld. Ich habe auchnoch die Heirat meines Vaters in einem halben Jahr erwähnt die mich ja gewisser maßen auch motiviert, nicht illegal einzuwandern und da wollte der Herr auch keine Dokumente sehen, die das Belegen. Wahrscheinlich dachte er sich, ich hab das eh alles dabei, der Berg an Dokumenten ist ja groß, die Arbeit kann er sich spaaren. Und genau das kann man ausnutzen.

Es mag etwas gewagt klingen, aber ihr könnt euch AUSDENKEN WAS IHR WOLLT. Wenn ihr nach viel Arbeit ausseht - spricht viele Zettel dabei habt - wird man diese garnicht erst überprüfen und euch das einfach so glauben.

Nun seien nur zwei Dinge erwähnt: Das sind Amerikaner dort. Wenn ihr also Ausländer - sprich nicht Deutsche - seid, sind sie wahrscheinlich dazu verpflichtet, genauer nachzufragen. Außerdem kann ich natürlich nicht versprechen, dass ihr nicht bei einem total unfreundlichem Mitarbeiter landet, der sowieso jeden absagt. Aber so wie ich das hier sehe scheint es, als seien die meisten Mitarbeiter sehr nett. Meiner war ziemlich neutral.

Ich hoffe das dieser Post hier für einige Leute hilfreich sein wird!

TL;DR:
Die Mitarbeiter beim Konsulat sind faule Beamte. Habt eine Menge Zusatzdokumente dabei - egal wie unwichtig sie sind - und sie werden keine Lust haben, sich da durchzuarbeiten, und das Visum eher genehmigen, wenn ihr euch eine gute Hintergrundstory in Sachen Geld, Grund für die Reise und Grund wieder zurück zu kommen ausdenkt.
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Anne-Martine
Gast





BeitragVom : 18 Okt 12 11:18     Thema: USA: Besuchervisum B1 / B2 einfach erhältlich?

Ich habe noch ein kleine Frage zu den bestehenden Beiträgen: Für welchen Zeitraum habt ihr denn die Visa bekommen? Eine 2-jährige Radtour überschreitet ja schon stark die 180 Tage...

LG



[Antworten bitte unter dem bereits vorhandenen passenden Thema: USA-Visum: Wie lange voraus beantragbar - Gültigkeitsdauer? posten - Danke Astrid Smile]
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boppel
WRF-MENTOR


Anmeldungsdatum: 22.02.2009
Beiträge: 402
Wohnort: wieder in D-72...

BeitragVom : 19 Okt 12 19:24     Thema: USA: Besuchervisum B1 / B2 einfach erhältlich?

Hallo Anne-Martine,

in den US-Visa werden keine Aufenthaltsdauern angegeben, lediglich die Gültigkeitsdauer des Visums (war z.B. bei uns 10 Jahre).

Das heißt: Das Visum berechtigt bis zum Ablaufdatum zum mehrfachen Einreisen in die USA (so steht es zumindest auf unseren Visa). Wie lange man dann im Einzelfall sich tatsächlich an einem Stück in den USA aufhalten darf ist dann allerdings immer eine Entscheidung des Officers, der den Stempel in den Reisepaß drückt!
Sofern keine besonderen Gründe dagegen sprechen (z.B. weil man schon einmal unangenehm aufgefallen ist) erhält man problemlos eine Aufenthaltsgenehmigung bis zu 6 Monaten. Darüber hinaus wird es schwer und hängt sehr stark vom Officer, dem aktuellen Andrang am Schalter und dem Verhandlungsgeschick ab. Allerdings haben wir erfahren, daß auch eine nachträgliche Verlängerung der Aufenthaltsdauer möglich ist - allerdings ist dies wohl mit einigem formellem Aufwand und Kosten verbunden - mehr als 12 Monate ist allerdings nach unserem bisherigen Stand mit dem Touristenvisum nicht möglich!

Wir hatten damals sehr gute Erfahrungen damit gemacht, unsere USA-Einreise über einen sehr kleinen Grenzübergang zu machen, an dem nicht viel los ist - da haben die Officers mehr Zeit und Muße sich um Sonderwünsche zu kümmern. An überlaufenen Touristenzentren sind die Officers meistens etwas unfreundlicher und auch unflexibler - was ich in gewissem Rahmen auch nachvollziehen kann.

Hoffe, daß ich Dir mit dieser Info weiterhelfen konnte.

Gruß

Boppel
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