Wie als Deutscher im Ausland mit Hitlerkommentaren umgehen

Worüber man in der Welt-Reise-Community so spricht / sprechen sollte, wo Du Reisethemen diskutieren, von Deinem Fernweh daheim oder Heimweh unterwegs berichten - oder auch außerhalb Deines Vorstellungsbereichs einfach mit anderen Mitgliedern der Weltreise-Community "labern" kannst... (Keine Reise-Infos hier!)
Hier:
Ob als Urlauber oder Hardcore- Traveler: Reisen bildet und ändert das Bewusstsein. Freier Austausch unter Betroffenen.
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Micha2203
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Wie als Deutscher im Ausland mit Hitlerkommentaren umgehen

Ungelesener Beitrag von Micha2203 » 23 Jul 08 10:05

Es muss nicht immer nur Hitler sein, es ist schon der Krieg ganz allgemein, der einen manchmal einholt.

Frankreich -> Bretagne:
Ich bin mit einem alten VW-Bus unterwegs. Rechts und links hängen am Auto Europakarten mit der Fahrstrecke. Ein alter Mann kommt auf mich zu, schaut sich die Karten an, geht ums Auto, guckt aufs Kennzeichen und sagt anschließend zu mir in Französisch: "Stadt Essen???? Kenne ich...", lacht dabei und deutet mit seinen ausgebreiteten Armen an, dass er die Stadt damals überflogen und bombardiert hat...

Wie soll man da reagieren, wenn man nichtsahnend an seinem Baguette knabbert?

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NatalieP
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Wie als Deutscher im Ausland mit Hitlerkommentaren umgehen

Ungelesener Beitrag von NatalieP » 29 Jul 08 12:32

Oha Krucki, schoen dass Du das auf ein persoenliches Level runtebrechen musst. Wie kennst Du mich, dass Du so seltsam ueber mich urteilst und Dir nur die Passagen raussuchst ueber die Du dich aufregen kannst, anstatt meinen Thread als ganzen zu lesen?!
Volk gebrauche ich im Sinne einer Gemeinschaft verbunden durch Geschichte, Traditionen, Sprache, (geographischer) Herkunft etc. Dass die Menschheit an sich auch eine Gemeinschaft bildet steht ausser Frage, aber ein Erdenvolk... in welchem Zusammenhang koennen wir uns noch so bezeichnen?
Naja, nichts fuer ungut.
Aber was hat das mit meinen Stolz auf meine Heimatland zu tun fuer den Du mich kritisierst. Woher weisst Du, was ich getan und gelassen habe? Mit welchem Recht also? Und kommst mir dann mit Erdenvolk. Was habe ich damit zu tun um Stolz zu sein, meinen Geburtsort?!?
Dein Zitat "Du sagst das jetzt mal so locker daher...lässt sich ja auch leicht machen, wenn man nicht grad jmd. in der Familie der in der Hitlerzeit ins KZ geschickt wurde oder so."
Wirklich dekadent deine Argumentation. Ich bin nicht juedisch und es wurde niemand deportiert, aber auch in meiner Familie hat das Regime Opfer gefordert. Und dieses "oder so". Schreibst Du stellvertretend fuer die Familien und Opfer, die deportiert wurden "oder so"?
Weisst Du wie es als Jude oder Christ oder sonst was damals war? Nicht laut reden oder denken zu duerfen ohne Angst vorm lauschenden Nachbarn haben zu muessen?

Hast Du schonmal mit Augenzeugen (juedisch oder nicht) geredet und um ihre Meinung gefragt, Dich ueber die Geschichte juedischer Buerger in deiner Umgebung zu der NS Zeit informiert. Ich ja und trotzdem stehe ich zu meinem vergangenen Thread. Ich habe mir meine Meinung selbst gebildet und mich nicht ganz easy fuer eine Seite wie sie in linken Medien wie Neon, TAZ oder Monitor propagiert wird entschieden.


In einem Punkt sind wir uns einig: es wird zu wenig gegen Rechtsextremismus und Auslaenderfeindlichkeit gemacht. Auf beiden Seiten sowohl bei deutschstaemmigen als auch bei auslaendischen Buergern. Oft wird der Schrecken der NS Zeit in der Schule miserabel dargestellt.
Aber was nuetzt es das schlechte Gewissen wie die Erbsuende immer weiter zu geben? Nichts.
Wir muessen uns erinnern und uns jetzt bewusst werden, dass es so nicht weitergeht.
Sich von aussen sagen lassen, was sich gehoert, was wir fuehlen und denken sollen. Das hatten wir doch schon mal. Sich lenken lassen. Was ist daraus geworden? Ich habe darueber nachgedacht, was die NS Zeit angerichtet hat.

Sag mir, wo ich im vorangegangenen Thread etwas leichtfertig und schlimmes geschrieben habe und ich werde mich erklaeren, aber deine Argumentation ist ziemlich lasch.

liebste gruesse natalie :D

Krucki
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Wie als Deutscher im Ausland mit Hitlerkommentaren umgehen

Ungelesener Beitrag von Krucki » 03 Aug 08 14:22

NatalieP hat geschrieben:Oha Krucki, schoen dass Du das auf ein persoenliches Level runtebrechen musst. Wie kennst Du mich, dass Du so seltsam ueber mich urteilst und Dir nur die Passagen raussuchst ueber die Du dich aufregen kannst, anstatt meinen Thread als ganzen zu lesen?!
Sorry, wenn Du Dich durch meinen post persönlich angegriffen fühlst. Das war auf jeden Fall nicht meine Absicht. Nichtsdestotrotz habe ich halt auf die Aussage am Schluß in Deinem post reagiert, welche ansich allein dagestanden is ohne allzuviel Zusammenhang mit dem zuvor geschriebenen. Genau diese Aussage ist es die man normalerweise eher von Leuten hört, welche sich mit der Thematik eher nur einseitig auseinandersetzen. Schön, dass dies bei Dir nicht der Fall ist.

NatalieP hat geschrieben:Volk gebrauche ich im Sinne einer Gemeinschaft verbunden durch Geschichte, Traditionen, Sprache, (geographischer) Herkunft etc. Dass die Menschheit an sich auch eine Gemeinschaft bildet steht ausser Frage, aber ein Erdenvolk... in welchem Zusammenhang koennen wir uns noch so bezeichnen?
Du vermischt hier ein bissl was. Volk kann man entweder über die ersten Punkte (Geschichte, Traditionen, ev. noch Sprache) oder über den letzten Punkt (-geographische- Herkunft) definieren. Schwer aber nur über all diese Punkte gemeinsam. Wie man aber letztendlich wirklich jemandem einem gewissen Volk zuordnet, darüber streitet die ganze Welt.

Nur ein aktuelles Beispiel:
Glaubst Du, dass es das Volk der Kurden in der Türkei gibt? - Es gibt sicher Menschen in der Türkei, die sagen es gibt nur Türken in der Türkei und andere werden sagen natürlich gibt es Kurden. Es ist halt eine Frage der Betrachtung, des pers. Standpunktes.

Für mich gibt es halt nur ein Volk, das Erdenvolk. Wir leben auch wenn es viele Menschen auf der Erde noch immer nicht wahrhaben wollen alle gemeinsam auf diesem Planeten.

NatalieP hat geschrieben:Aber was hat das mit meinen Stolz auf meine Heimatland zu tun fuer den Du mich kritisierst. Woher weisst Du, was ich getan und gelassen habe? Mit welchem Recht also? Und kommst mir dann mit Erdenvolk. Was habe ich damit zu tun um Stolz zu sein, meinen Geburtsort?!?
Hier sind mir ein paar Gedanken zuviel auf einem Haufen. Kann nicht wirklich verstehen was die Gesamtaussage sein soll.


NatalieP hat geschrieben:Wirklich dekadent deine Argumentation.
Danke für die Blumen

NatalieP hat geschrieben:Und dieses "oder so". Schreibst Du stellvertretend fuer die Familien und Opfer, die deportiert wurden "oder so"?
Nein!! Das hab ich auch nie irgendwo als Behauptung angeführt.

NatalieP hat geschrieben:Weisst Du wie es als Jude oder Christ oder sonst was damals war? Nicht laut reden oder denken zu duerfen ohne Angst vorm lauschenden Nachbarn haben zu muessen?
Nein, weiss ich nicht. Genausowenig wie Du wahrscheinlich. Weil ich nicht dabei war.

NatalieP hat geschrieben:Hast Du schonmal mit Augenzeugen (juedisch oder nicht) geredet und um ihre Meinung gefragt, Dich ueber die Geschichte juedischer Buerger in deiner Umgebung zu der NS Zeit informiert.
Ja habe ich. Habe bzw. hatte erstens selbst Zeitzeugen in meiner Familie welche deportiert wurden, Widerstand geleistet haben, usw. Des Weiteren sind ja leider noch genügend Altnazis vorhanden. Ausserdem gibt es wenn man sich mit dem Thema auseinandersetzt meine Meinung nach genügend objektive Texte um sich ein gutes Bild zu machen.

NatalieP hat geschrieben:Ich habe mir meine Meinung selbst gebildet und mich nicht ganz easy fuer eine Seite wie sie in linken Medien wie Neon, TAZ oder Monitor propagiert wird entschieden.
Gut. es wäre toll, wenn das mehr Leute machen würden.
Ich lese die 3 von Dir genannten Medien auch nur gelegentlich bzw. halte ich nicht zuviel von Meinungsbildung durch Medien. Lesen ja - Meinung selbst bestimmen, das is meine Meinung.

NatalieP hat geschrieben:In einem Punkt sind wir uns einig: es wird zu wenig gegen Rechtsextremismus und Auslaenderfeindlichkeit gemacht. Auf beiden Seiten sowohl bei deutschstaemmigen als auch bei auslaendischen Buergern.
Ich glaube, dass wir uns in mehr Punkten einig sind...

NatalieP hat geschrieben:Oft wird der Schrecken der NS Zeit in der Schule miserabel dargestellt.
Dass unser Schulsystem allgemein besch... is, das is ja eh kein Geheimnis.


NatalieP hat geschrieben:Aber was nuetzt es das schlechte Gewissen wie die Erbsuende immer weiter zu geben? Nichts.
Ich habe nirgends geschrieben, dass wir das tun sollten.
Meine Meinung vertritt eher das Gegenteil. Nämlich im hier und jetzt ohne Schuldzuweisungen miteinander anstatt gegeneinander.

NatalieP hat geschrieben:Sich von aussen sagen lassen, was sich gehoert, was wir fuehlen und denken sollen. Das hatten wir doch schon mal. Sich lenken lassen. Was ist daraus geworden?
Was is aussen und was is innen??

NatalieP hat geschrieben:deine Argumentation ist ziemlich lasch.
ich hoffe, dass mit diesem post die "Laschheit" meiner Argumentation halbwegs aufgehoben ist.

Grüße und alles Gute,
Krucki

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Coogar
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Wie als Deutscher im Ausland mit Hitlerkommentaren umgehen

Ungelesener Beitrag von Coogar » 28 Apr 09 19:39

Ist zwar schon eine Weile her, die Diskussion, aber einen Gedanken dazu würde ich trotzdem gern posten.
Was mir übel aufstößt, wenn man vom Ausland an das 3. Reich "erinnert" wird, ist der Fakt (und der kristallisiert sich nach einer Weile als solcher heraus), dass Kommentare, Anfeindungen oder Beschuldigungen normalerweise gemacht werden, um vom eigenen Dreck abzulenken, und nicht etwa, weil der Betreffende total concerned ist und sich ultraviele Gedanken um die armen Opefer gemacht, oder in irgendeiner Hinsicht ernsthaft recherchiert hat.
Wäre das der Fall, entstünde Kommunikation, aber Kommunikation ist doch gar nicht die Absicht!
Ich verstehe Natalie's Position durchaus. Immer auf dem Rumhacken, was an Schrecklichem in der Vergangenheit geschehen ist, ändert nicht die Zukunft.
Und obendrauf, wenn man erstmal anfängt mit Dreck zu werfen, kommt doch kaum ein Land gut dabei weg. Und das ist das eigentlich Lächerliche daran: dass Dreck werfen doch allein darauf ausgerichtet ist, sich selbst besser oder superior zu fühlen. Wer's nötig hat...
Grüße, die Coog 8)
What is the use of straining after an amiable view of things, when a cynical view is most likely to be the true one?
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Luther
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Wie als Deutscher im Ausland mit Hitlerkommentaren umgehen

Ungelesener Beitrag von Luther » 28 Apr 09 20:48

Hallo,

mich hat mal in Mexico ein älterer Herr angesprochen, der von sich sagte, er sei ein pensionierter General. Ob er das wirklich war, weiß ich natürlich nicht, aber nach seinem Auftreten könnte es zugetroffen haben.

Als er mir erklärte, dass er Deutschland wegen Hitler bewundere, sagte ich ihm, das wir nicht glücklich darüber seien, Hitler gehabt zu haben, und fragte, was Hitler denn nach seiner Meinung Bewundernswertes getan habe.

Er nannte nacheinander drei oder vier Dinge, an die ich mich nicht mehr erinnere, die ich aber alle einzeln widerlegte. Daraufhin sagte er verärgert: "Egal, ich bin Militär, ich bewundere seine Leistungen als Feldherr!" Ich antwortete ich ihm, dass selbst Menschen, die heute noch Positives in Hitler sehen, über seine Leistungen als Feldherr schweigen, denn er habe zwar hohe Zwischensiege, am Ende aber einen derart totalen Verlust für Deutschland erreicht, wie ihn nie zuvor ein Land erlebt hat.

Darauf wandte er sich von mir ab und sagte, ich sei noch viel zu jung (ich war zu dem Zeitpunkt dreißig), um das beurteilen zu können.

Der Titel dieses Threads ist ja "Wie als Deutscher im Ausland mit Hitlerkommentaren umgehen?" Ich denke, man sollte ruhig und sachlich versuchen, das Hitlerbild zu demontieren. Aber eine Meinungsänderung ad hoc wird man sicher nicht erreichen. Das könnte allenfalls eintreten, falls derjenige öfter auf Deutsche trifft, die ähnlich argumentieren.

Gruß
Luther

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der Bär
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Wie als Deutscher im Ausland mit Hitlerkommentaren umgehen

Ungelesener Beitrag von der Bär » 29 Apr 09 19:36

Hey,

wenn ich mir anschaue, wie viele Publikationen es inzwischen über das Naziregime und die Vernichtung von Millionen Menschen durch die Nazis gibt, dann drängt sich mir der Eindruck auf, dass es kaum einen Aspekt dieser Epoche deutscher Geschichte gibt, der noch nicht erforscht ist. Oder gerade noch erforscht wird.

Ich glaube, kaum eine andere Nation/kaum ein anderer Staat geht so mit seiner Geschichte um. Ich meine, ohne irgendwas, was damals passierte, abmildern zu wollen oder in Abrede zu stellen: es gibt sicher vergleichbare Schreckensherrschaften und zwar rund um den Globus.

Wenn ich mir nur anschaue, wie etwa die USA - das große, demokratische Vorbild - mit ihrer Geschichte und dem Vernichtungsfeldzug gegen die Indigenen umgehen. Oder etwa, wenn man Europa/Eurasien nicht mal verlässt, die Türkei mit dem Völkermord in Armenien. Das nur exemplarisch für zig andere solcher Regimes/Massenmorde unter dem Deckmantel einer politischen Ideologie.

Fazit: deshalb bringt man vielleicht im Ausland "Deutschland" auch immer gleich mit "Nazis" und "Hitler" in Verbindung. Weil wir - freiwillig oder gezwungenermaßen - mit dieser Vergangenheit umgehen und sie aufarbeiten. Das tun andere nicht in dem Maße.

Interessant, mir fällt grad ein, ich hab mich kürzlich mit Schamanismus in Australien beschäftigt. Einer der wichtigsten Aborigine-Schamanen in Arnhemland heißt "Hitler Wood". Wollte mal noch recherchieren, wie er wohl zu diesem Namen kommt.
Hitler ein Held?

Der Bär
...and I, I took the one less travelled by, and that has made all the difference. Robert Frost

Felix_bubble
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Wie als Deutscher im Ausland mit Hitlerkommentaren umgehen

Ungelesener Beitrag von Felix_bubble » 10 Jan 10 20:47

Ich hab Silvester 2008/09 in einer "underground" bar in Götheborg verbracht und jeder, der mitbekommen hat, dass wir aus Deutschland waren, hat uns mit "heil hitler" oder sowas begrüßt.
Aber was solls, ich nehms mit Humor..
Ich bin nicht Deutschland und für das was mein Großvater (vlt. ich hab ihn nie kennen gelernt)getan hat, kann ich nichts und ehrlich gesagt will ich damit auch nichts zu tun haben.
Natürlich, das sog, 3. Reich hat seine "Feinde" auf erschreckend industrielle Weise getötet, aber ich bin es Leid, mich dafür Schuldig fühlen zu müssen.
Ich denke nicht, dass deutschland heute noch eine besondere Verantwortung irgendwem gegenüber hat.
Aber wie gesagt, ich fühle mich sowieso nicht als Deutscher und deswegen lassen mich solche Witze kalt

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Mueng-Thalueng
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Wie als Deutscher im Ausland mit Hitlerkommentaren umgehen

Ungelesener Beitrag von Mueng-Thalueng » 07 Feb 10 13:18

SRY

Das Thema ist einfach zu alt, um immer noch ernsthaft darüber zu diskutieren, meine ich.
Deshalb sehe ich es mit Humor.

Hitler war kein deutscher.

Die deutschen sind halt einfach Einfaltspinsel und glauben heutzutage immer noch jeden Mist, den sie erzählt bekommen und lassen sich deshalb heutzutage immer noch ein schlechtes Gewissen einreden.

Deshalb hier für alle, die es auch mit Humor nehmen, ein lnk:

Crazy German in Pattaya speaks about Bush

http://video.google.com/videoplay?docid ... =firefox-a#

Viel Vergnügen!
Als Gott den Mann erschuf, übte sie nur...

pedito
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Wie als Deutscher im Ausland mit Hitlerkommentaren umgehen

Ungelesener Beitrag von pedito » 07 Feb 10 18:53

Hallo,

zum Thema Hitler "Viel Vergnügen!" zu wünschen, ist immer fehl am Platze, dazu ist es zu ernst und war zu tragisch für Millionen Menschen.

Zu dem Zeitpunkt, als er seine Untaten beging, war er sehr wohl Deutscher, bereits 1932 durch Einbürgerung geworden. Aber das zum Thema zu machen, führt vom Thema weg.

"Alt" wird das Thema nie, weil man als Deutscher im Ausland auch heute noch darauf angesprochen wird. Österreichern dürfte das wohl seltener passieren (würde mich interessieren, wenn mal einer davon berichten könnte).

Wenn jemand eine neue Idee hat, wie man geschickt und sinnvoll in einer solchen Situation reagiert, ist mir die immer willkommmen.

Grüße
Pedito

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