Radreisen als Frau allein - Erfahrungen?

Worüber man in der Welt-Reise-Community sonst noch spricht / sprechen sollte, wo Du Reisethemen diskutieren, von Deinem Fernweh daheim oder Heimweh unterwegs berichten - oder auch außerhalb Deines Vorstellungsbereichs einfach mit anderen Mitgliedern der Weltreise-Community "labern" kannst... (Keine Reise-Infos hier!)

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pushbike
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Radreisen als Frau allein - Erfahrungen?

Ungelesener Beitrag von pushbike » 11 Jun 09 16:37

al-iksir hat geschrieben:Ich vermute, das "Problem der verletzten Ehre" ist eher so gemeint, dass du (vor allem als das "schwächere Geschlecht") sehr schnell in eine unangenehme Situation u.U. verbunden mit Körperverletzungen kommen kannst.
So ist. Abgesehen davon, das so ohne weiteres in entsprechenden Gegenden niemand vor Dir die Hosen runterläßt. Aber das ist ne andere Sache.
Da hilft in solchen Situationen echt nur ignorieren. Und das richtige Gefühl für die Mentalität.
Tut mir leid, das Du es falsch verstanden hast.

liebe Grüße
peter
Let`s roll and see. Natürlich mit Beinkraft.

Gast

Radreisen als Frau allein - Erfahrungen?

Ungelesener Beitrag von Gast » 13 Jun 09 22:08

Hallo allerseits und Guten Abend,

ich muss mich doch noch mal einklinken, denn meine beste Erfahrung mit Belästigungen ist wirklich, auf verbale oder auch grapschige Attacken laut zu werden, die Aufmerksamkeit der Umstehenden auf die Situation zu lenken! Auch in islamischen Ländern - und sogar in Indien - ist es für einen sich unangemessen verhaltenden Typ nicht angenehm, wenn die ganze Gesellschaft tadelnd schaut, und glaubt mir, es gibt viele Rechtschaffene auf dieser Welt.

Ich denke auch, dass ich mich als westliche Alleinreisende manchmal ZU NETT zu Männern verhalte, ich bin freundlich, rede mit ihnen, lache und lasse mich nicht bedienen, halt so, wie Muttern mich erzogen hat....nur, das kann auch schon als Aufforderung aufgefasst werden.
In Indien, dem Land, das mir die größten Schwierigkeiten in dieser Hinsicht bereitet hat, beobachtete ich nach einiger Zeit das Verhalten indischer Frauen zu z.B. Rikschafahrern und siehe da, sie sind unfreundlich, befehlen, kommandieren und behandeln sie wie Diener. Wenn man weiters bedenkt, dass diese Fahrer meistens sehr einfache Leute sind, ohne jegliche Bildung und vielleicht mit Bildern aus US-Filmen im Kopf, so kann man sich vorstellen, wie das oben erwähnte Verhalten wirken kann.....

Vor Exhibionisten ist man nie sicher, ich weigere mich einfach, dem Mann Macht über mich (darum geht es ihm ja) zu geben, indem ich nicht reagiere.
Die Grösse seines "besten Stücks" zu kommentieren, wirkt vielleicht bei uns, doch meistens mangelt es einfach an Sprachkenntnissen...

In einsamen Gegenden so einem Spinner oder Schlimmeren zu begegnen,
das erfordert halt viel Fingerspitzengefühl, Nerven und vieeeeeel Glück.
Gefeit ist man davor nirgendwo, das Leben ist gefährlich...

Abschliessend muss ich noch mal sagen, ich bin nun schon lange unterwegs, seit 15 Jahren jeden Winter 3 - 4 Monate, setze immer voraus, dass die Leute nett sind und fürchte mich nicht vor eventuell eintretenden Schwierigkeiten! Das, so glaube ich, ist das Allerwichtigste!

Liebe Grüsse aus Tirol, Heidi

greenmiep

Radreisen als Frau allein - Erfahrungen?

Ungelesener Beitrag von greenmiep » 23 Jul 09 7:54

Salut miteinander

Ich hab jetzt nicht alle Beiträge gelesen aber
ich erzähle mal von meinen Erfahrungen.

Also ich bin für 7 Monate alleine nach Lateinamerika mit dem Fahrrad.
Habe aber bereits in Mexico eine mexikanische Begleitung gefunden
und war schlussendlich nur eine Woche in Mexico und 5 Wochen in Peru
alleine unterwegs.

Habe in dieser Zeit 2 Mal eine Konfrotation gehabt in welcher ich lauter werden musste. Die anderen auf das Fehlverhalten des Typen aufmerksam machen und dann erledigte sich das von selbst.
Im Alg. war es eher so das die Bevölkerung sehr besorgt um mich war und somit ihre Elterninstinkte wach wurden(bin 22). Jede Polizeistation/Feuerwehr
hat mich aufgenommen zum Übernachten und wurde umsorgt. Als ich vor einem Rest. im Vorhof schlafen wollte durfte ich sogar die Schlaffläche mit der Mutter und dem jüngsten Kind teilen. Als ich einmal ( hab den schlechten Zustand der Strasse unterschätzt) bis in die Dunkelheit fahren musste, haben drei Pickups mir angeboten mich mitzunehmen und als ich dann im Dorf ankam hat sich sofort der Dorfpolizist meiner angenommen und mir ein Schlafplatz gesucht.

Doch man muss stets wachsam sein und habe auch immer die vorbeifahrenden Autos beobachtet und Motorräder. Dreimal hab ich ein anderes Auto angehalten weil es mir nicht geheuer wieso das vordere Auto im nirgendwo vor mir hält. Oder wenn keine andere autos in der Nähe waren...hab ich öfters einfach gewartet bis das vordere Auto wieder weiterfuhr. Vielleicht bissel über ängstlich aber hab mich einfach wohler gefühlt. Naja, wenn da wirklich jemand mir bösses wollte...hätte das wohl nix gebracht aber ich denke mir da muss man schon ziemlich Pech haben das genau irgendwo da im nichts jemand vorbeifährt und dieser wirklich genügend gewalttätig ist um mir was anzutun. Das wäre wirklich verdammtes Pech.

und bei der Auswahl des Schlafplatzes ist wohl einfach Menschenkenntnis gefragt. Hab da aber nie Probleme gehabt.

Dreimal hab ich draussen in der Pampa alleine übernachtet, aber natürlich so das mich niemand sehen konnte. Naja dies ist aber wirklich nicht zu empfehlen alleine schon wegen dem quatsch Gefühl in der Nacht. War stets angespannt und wurde wegen jedem Geräusch wach. Dannach hab ich immer in der Zivilisation geschlafen.

Naja aber ob ich es würklich empfehlen sollte alleine unterwegs zu sein weiss ich nicht. Muss wohl jede lady für sich alleine entscheiden.

Werde in 5 Jahren von hier aus nach China fahren. Hoffentlich hab ich bis dahin einen geeigneten Partner gefunden. Aber sollte ich mich in meinem Vorhaben aufhalten lassen falls ich keinen männ. Partner finde? Mein Herz sagt da zuerst einmal nein sicher nicht bin doch eine emanzipierte Frau und lasse mich doch nicht aufhalten. Naja....aber die Vernunft rät mir doch eher ab. Aber hat es ja in Lateinamerika auch und hab es trotzdem durchgezogen. *hirn* Wir werden sehen.....werde da noch ein paar Bücher lesen über die Länder und Kultur. ;)
Und das noch 8000 mal hin und her wägen hab ja noch genügend Zeit oder werde einen geeigneten Reisepartner treffen. ;);)

Gruss
greenmiep

zebra

Radreisen als Frau allein - Erfahrungen?

Ungelesener Beitrag von zebra » 06 Nov 09 7:33

Ich habe schon einige Reisen unternommen und war auch schon mal 5 Monate in Asien unterwegs alleine als Frau aber damals noch mit Rucksack. Gefallen hat es mir sehr gut alleine, denn unterwegs trifft man ja immer andere Reisende in Bussen, Hostels oder Restaurants

Für meine Reise nach Asien mit dem Fahrrad habe ich dann aber doch einen Reisepartner gesucht und gefunden. Ich konnte mir einfach nicht vorstellen den ganzen Tag und Nacht alleine zu sein, nicht unbedingt wegen der Sicherheit. Schliesslcih kommt man mit dem Fahrrad doch in abgelegene Regionen und trifft nicht wirklich viele Touristen mit denen mal man Konversation macha kann.
Leider hat es nciht so ganz geklappt mit der Reise. Nach einem Unfall im Iran blieb mir nichts anderes übrig als nach Hause zu fliegen.
Diesen Herbst habe ich es nochmals gewagt, wieder mit einem Mitradler, allerdings hatten wir nur bis in die Türkei die gleiche Route geplant.

Schon ab Bosnien habe ich mich entschlossen alleine weiterzuradeln. Nach einer anfänglichen Krise und ein bisschen Angst ging es dann aber super. Während dieser Zeit habe ich einfach Leute gefragt ob ich neben dem Haus zelten darf und wurde meistens eingeladen. Nach einer guten Woche fühlte ich mich aber wieder sicherer als Frau alleine und habe angefangen zu zelten in der Pampa. wichtig dabei ist mir dass das Zelt nicht von der Strasse aus zu sehen ist und dass mich niemand von der Strasse verschwinden sieht.

Die einzig schlechte Erfahrung die ich gemacht habe war als ich von Autofahrern ein Stück mitgenommen wurde. Von 3 Fahrten war eine eine freundliche Einladung zum Sex und ein anderer ist in eine Nebenstrasse eingebogen und hat "ficken?" gesagt. Seitdem habe ich mich entschlossen lieber selber zu radeln. Auch sonst gabs ab und zu eine "komische" Situation. Ich habe gelernt die Männer immer ein bisschen auf Distanz zu halten und wenn nötig laut zu werden, die Sprache spielt in dem Moment dann keine Rolle mehr. und für den schlimmsten Fall habe ich mir für diese Reise einen Pfefferspray zugelegt

Ich kann Frauen nur raten es auch alleine zu wagen. Für mich war die erste Hürde enorm aber jetzt geniesse ich es.

sabine

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Eliane
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Radreisen als Frau allein - Erfahrungen?

Ungelesener Beitrag von Eliane » 06 Nov 09 13:52

Ich habe eine Freundin, die alleinradelnd durch Russland gereist ist.

Anfangs stand bei ihr auch die Frage, ob es wohl sicher sei zu radeln, ob sie von irgendwelchen Kerlen angemacht würde,...
Sie hatte ein ähnliches Problem wie ich auf meiner Auto-Tour: Sie fand gar keinen Mitreisenden für die gesamte Zeit. Aber was tun, wenn man die Reise gerne unternehmen möchte?

Sie hat sich wohl auch langsam an das wild Zelten herangetastet und manchmal waren ihr die Einladungen auf den Dörfern bei irgendwelchen Omis zu übernachten auch zu aufdringlich, so dass sie bewusst in die Wildnis abgeschwirrt ist.

Ich denke, sie würde es immer wieder machen und zehrt heute noch ganz extrem von den Erfahrungen.

Problematisch stelle ich mir allerdings vor, nach einem solchen Alleingang, der von der Umwelt ja als "männlich" und "hart" wahrgenommen wird, wieder ein "normales" Leben als Frau (und ggf. Lebenspartnerin) zu führen.
Ging ja mir schon so, nach meiner "Zwei-Frauen-plus-Hündin"-Reise mit einem sowjetischen Kleinbus.
Ich glaube auch nicht, dass das in irgendeiner Weise mit einer Rucksack-Reise vergleichbar ist, wo man sich letztlich von A nach B doch mit einem "ordentlichen" Verkehrsmittel bewegt, wo man eher weniger in Zelten irgendwo in der Pampa übernachtet,...
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Ulamai
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Radreisen als Frau allein - Erfahrungen?

Ungelesener Beitrag von Ulamai » 29 Jul 12 11:55

Hallo zusammen,
ich möchte den Fahrradthread mit meinen Erfahrungen wieder aufgreifen:
In 2009 wollte ich von Budapest ans Schwarze Meer fahren und das "natürlich" nicht alleine, es geht schliesslich durch die vielen "gefürchteten" Osteuropäischen Länder. Im Rad-Forum hatte ich nach einem Reisepartner/in gesucht. Dann schien sich auch jemnd gefunden zu haben und wir haben per mail und tel. darauf hingearbeitet, diese Tour zusammen zu fahren. 5 Monate vorher sagt er ab und ich bin erstens sehr sauer und zweitens steht für mich fest, o.k. dann mache ich halt eine andere Reise in "sichereren" Gegenden. Durch eine bissige Bemerkung kurz darauf im Radforum zu o.g. Geschichte bin ich ins Grübeln gekommen und zu dem Schluss: wegen dem ....... verzichte ich doch nicht auf die ein Jahr geplante Tour !
Also erstmal alleine weiter geplant.
Dann hat sich kurzfristig noch ein anderer Typ gefunden, wir haben uns getroffen und verabredet, dass er irgendwann dazu stösst. Von Anfang an war da aber soviel Unzuverlässigkeit, dass ich nach 2 gemeinsamen Tagen allein weiter gefahren bin und es war eine ganz tolle Erfahrung. Ich habe mich zu keinem Zeitpunkt unsicher gefühlt, tolle Menschen kennen gelernt und eine unglaubliche Reise erlebt.
Seitdem bin ich immer alleine unterwegs und finde es auch fast immer total gut.
Ich denke, es ist toll, wenn man einen Lebenspartner hat, der die gleiche Reisephilosophie hat, aber jemanden im Netz für eine Reise zu finden, stelle ich mir schwierig vor und werde es auch nicht mehr versuchen. Auch klasse, wenn man Leute unterwegs trifft, mit denen man Abende oder auch weitere Tage sich austauschen kann.

Also Mädels: nur Mut und viel Spass bei Euren Solotrips,
herzliche Grüße

Ute
Reisen ist tödlich für die Vorurteile (Marc Twain)!

Tita
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Radreisen als Frau allein - Erfahrungen?

Ungelesener Beitrag von Tita » 10 Aug 14 21:37

Hallo und guten Abend,

nun möchte ich auch meine Gedanken dazu mitteilen.

Ich selber möchte im kommenden Jahr zum Nordkapp radeln… alleine.

Es mag in der Tat Länder geben, wo es als alleinreisende Frau nicht unbedingt einfach ist und ich verstehe auch sehr gut die Ängste der Frauen vor sexuellen Übergriffen.
Ich jedoch bin der Meinung, dies kann auch am Wohnort passieren und sogar noch eher als vielleicht im Ausland.
Ich behaupte jetzt mal, der größte Feind sind Bilder und Fantasie, gefüttert von Funk, Fernsehen und Presse.

Dann sind es die unbekannten Geräusche in der Natur, die wir in der Dunkelheit mehr wahr nehmen als am Tag.

Ich will nicht behaupten, ich würde keine Angst kennen. Wie einige Frauen vor mir schon schrieben, würde ich durchaus auch fragen ob ich neben dem Haus, im Garten, in Nachbarschaft der Kirche oder sonstigem campen dürfte für eine Nacht.
Egal wohin Du gehst, gehe mit ganzem Herzen.

Paulscher
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Radreisen als Frau allein - Erfahrungen?

Ungelesener Beitrag von Paulscher » 09 Sep 14 22:59

Hallo Zusammen!

Das ist ein gutes Thema- als Frau (mit dem Fahrrad) alleine Reisen. Das hat mich selbst auch schon beschäftigt. Und das wird bestimmt Einigen so gehen.
Was ich zu dem Thema beitragen kann ist meine erste Erfahrung dazu. Da ich mir anfangs auch etwas unsicher war bzw. wollte mich selbst auch erstmal testen ("Kommst du damit überhaupt klar? Geht das so einfach? Ist das nicht zu anstrengend?"). Ich hatte dieses Jahr im August eine Deutschland-Radtour von 700km (Karlsruhe-Mainz und Magdeburg-Rügen) gemacht, bevor ich mich weiter ins Ausland vorwagen will/wollte.

Im Großen und Ganzen war das Reisen sehr unkompliziert und ich habe mich keine Minute unsicher oder irgendwie bedroht gefühlt. Übernachtet habe ich zur Hälfte ich Jugendherbergen und auf Campingplätzen. Unterwegs kann man auch viele kurze Bekannschaften machen, wenn man Gesellschaft braucht. Das geht ganz schnell, da nicht wenige alleine Reisen. Während meiner Zeit habe ich sogar eine Handvoll anderer weiblicher Radfahrerinnen getroffen (zwischen 21 und 50 Jahre alt) die ihre x-te Radtour auf dem Buckel haben. Natürlich sind überwiegend Pärchen oder Gruppen unterwegs, was bestimmt auch schön ist- vorallem wenn man besondere Momente teilen kann. Aber es wäre doch schade komplett auf ein Reiseabenteuer zu verzichten, wenn sich kein Reisepartner findet. Und manchmal ergibt sich ja auch spontan unterwegs was :D

Also mein Fazit ist: Als Frau mit dem Rad alleine zu reisen funktioniert sehr gut (Erfahrung im Inland).

Grüße
Astrid

p.s.: für nächstes Jahr plane ich schon die nächste Tour!

ReiseRobert
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Registriert: 19 Sep 14 10:36

Radreisen als Frau allein - Erfahrungen?

Ungelesener Beitrag von ReiseRobert » 09 Okt 14 10:38

Heey,
ich denke das ist von vielen Variablen abhängig. zB
- in welchem Land bist du mit dem Fahrrad unterwegs
- wo schläft du (wildcampen oder Zeltplatz/Herberge)
- hast du vorerfahrung mit Radreisen?

Ich glaube das es kaum unterschiede macht ob du nun als Mann oder Frau mit dem Rad alleine unterwegs bist.

Zu zweit, oder mehr macht das ganze natürlich mehr Spass, weil du die Dinge die du erlebst live mit jemandem Teilen kannst. Das ist ein tolles Gefühl.

Wenn man aber alleine (mit dem Fahrrad) unterwegs ist trägt es enorm zur Selbstfindung bei.

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