Internationale Liebesbeziehungen - warum so selten?

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SARAH M.
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Internationale Liebesbeziehungen - warum so selten?

Ungelesener Beitrag von SARAH M. » 02 Nov 06 12:09

Hallo,

Mich macht dieses Thema schon länger stutzig: warum gibt es so selten internationale Liebesbeziehungen?

Hier im Ländle verstehe ich ja noch, dass Deutsche mit Deutsche, weil die Wahrscheinlichkeit einfach groß ist, dass man hier einen Deutschen kennenlernt. Aber dann fängt es ja schon an, dass die Ausländer, die hier wohnen sich lieber einen ihres Landes raussuchen, also Russe mit Russe, Türke mit Türke, Italiener mit Italiener... ist doch verrückt!
Ich habe sogar ne Freundin aus Haiti (und Haitianier gibt es hier echt nicht so viele), die hat hier tatsächlich einen Haitianer kennengelernt und haben jetzt geheiratet!

Selbst beim Reisen sieht man selten Paare aus zwei verschiedenen Kulturen! Und da würde man doch eher denken, dass sie weltoffen sind und sich für andere Kulturen interessieren... aber den Partner wählt man dann doch aus seinen Landsleuten...

Warum ist das so?
Ist das weil man sich von einem Menschen der gleichen Kultur besser verstanden fühlt und also schneller zusammen findet?
Oder ist es, weil man in einer Beziehung sowie so schon Kommunikationsschwierigkeiten hat, also wenn noch dazu kulturelle Unterschiede kommen, es einfach zu komplex wird?

Ich würde super gerne eure Erfahrung hören und vor allem natürlich von denen, die einen Partner haben von einer anderen Kultur, wie sie mit den kulturellen Unterschieden umgehen!

Liebe Grüße,

Eure Sarah.
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Eliane
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Internationale Liebesbeziehungen - warum so selten????

Ungelesener Beitrag von Eliane » 02 Nov 06 14:46

Liebe Sarah,

also ich kenne doch eine ganze Menge internationaler Paare. Natürlich insgesamt nicht so viele wie umgekehrt.

Auffällig finde ich eher, auf welche Weise sich zwei Kulturen zusammenfinden, wenn es denn klappen soll.
Thai-Mann - Deutsche Frau: sehr selten; Umgekehrt dagegen war es eine zeitlang geradezu Mode...
Heute sind Osteuropäerinnen gerade den Westeuropäern sehr willkommene Partnerinnen. Umgekehrt kann ich die Fälle an einer Hand abzählen.

In meiner Klasse hatte ich x Schüler mit französischer Mutter, aber keinen frz. Vater... Dagegen ist auffällig, wie viele bikulturelle Kinder einen schwarzen Vater und eine weiße Mutter haben, aber nicht umgekehrt...

Es scheint doch große Vorlieben in die eine und eher weniger in die andere Richtung zu geben.

Nach 15 Jahren Russlanderfahrung rutsche ich gerade in meine erste deutsch-russische Beziehung. Ist vielleicht alles noch etwas frisch, um viele Aussagen zu treffen. Ein paar Dinge sind mir aber dennoch schon aufgefallen.
Die Sprache. So gut ich russisch kann und so gut ich mich inzwischen in meinem Job, aber auch bzgl. Hundekrankheiten oder KFZ-Reparaturen ausdrücken kann. Für das zwischenmenschliche fehlen mir da doch noch ein paar Lektionen. Und umgekehrt ist es das gleiche, obwohl er Deutsch kann.
Und da staune ich über viele Paare, die anfangs überhaupt keine gemeinsame Sprache bzw. nur eine gemeinsame Fremdsprache haben. Das würde mich vor unüberwindbare Probleme stellen.

Das ganze wird erschwert durch die unterschiedliche Erziehung. In Russland ist alles irgendwie von oben gelenkt, bei Söhnen ganz extrem durch die Mutter, also wenig Selbständigkeit.
Eigene Gefühle werden am besten überhaupt nicht verbalisiert. Das ist mir aber verdammt wichtig. Nach ein paar erfolglosen Gesprächsversuchen kam ich schließlich auf die Idee, meine Gefühle für ihn aufzuschreiben, weil es ein wenig Abstand schafft beim Antworten. Klappt bisher sehr gut. Und es lässt sich schon vorsichtig darüber reden.

Ich denke, für viele Partnerschaften wird auch problematisch sein, wenn er aus den einfacheren, ärmeren Verhältnissen kommt, als sie. Denn (wie wir ja schon an anderer Stelle erörtert haben) er soll laut klassischem Rollenverständnis der Versorger sein und nicht sie. Ob sich dies für uns beide zu einem Problem auswächst, weiß ich noch nicht. Wäre schön, wenn nicht.

Sicher spielen aber auch Schönheitsideale eine Rolle in internationalen Partnerschaften.

Warum ich mich 15 Jahre lang "geweigert" habe, mich in einen Russen zu verlieben und warum es jetzt auf einmal sein soll, weiß ich auch nicht. Denn so sehr fällt er gar nicht aus dem russischen Rahmen. Ob ich offener geworden bin, seit ich mich entschieden habe, hier zu bleiben? Ob ich auf diese Weise mir das Land noch weiter erschließen will?

Kleine Anekdote als Nachtrag: Mir ist jetzt, Tage, nachdem ich diesen Beitrag geschrieben habe, eingefallen, dass ich schon vier Jahre in einer internationalen Beziehung gelebt habe. Nein, ich habe nicht die Beziehung vergessen, die Tatsache aber, dass er aus dem nördl. Afrika kommt, war offenbar überhaupt nicht so wichtig.
Spannend ist jetzt aber zweifellos, dass ich die Ausländerin bin, während damals er der Ausländer war.

Liebe Grüße
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Krucki
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Internationale Liebesbeziehungen - warum so selten?

Ungelesener Beitrag von Krucki » 04 Nov 06 1:27

Ich persoenlich kenne viele gemischte Paerchen, mein Bruder z.B. ist mit einer Italienerin zsam, meine Cousine mit einem Deutschen verheiratet (ich bin Oesterreicher), ein Kumpel von mir mit einer Franzoesin, ein anderer mit einer Japanerin, und es gaebe noch viele andere zum aufzaehlen.

Ich glaube natuerlich ist es im Allgemeinen einfacher mit Leuten aus der eigenen Kultur klarzukommen, da von vornherein viele Sachen gleich sind, weil man einfach so aufgewachsen ist.

Oft ist es aber auch schwer mit fr4emden Kulturen, weil die Familie eines Partners nicht einverstanden ist mit dem Partner des Sohnes/der Tochter.
Meine Exfreundin z.B. ist Kroatin und ist aber in Oesterreich aufgewachsen. Ihre Eltern waren auch recht freundlich zu mir, aber trotzdem hat mir ihr Papa mehr als einmal verstaendlich gemacht, dass fuer seine Tochter wohl doch ein Kroate besser waere als ein Oesterreicher.

Ich war aber auch laenger mit einer Italienerin zusammen, da hat es super gepasst und ich war in der Familie immer herzlich willkommen und habe auch heute noch ab und dann Kontakt, obwohl die Beziehung schon seit 4 Jahren vorbei ist.

Es kommt halt oft auch aufs Umfeld an indem man aufwaechst, wenn man so wie ich weltoffen aufwaechst, dann tut man sich sicher leichter mit Partnern aus anderen Laendern/Kulturen, als wie wenn mann eher konservativ gegenueber anderen Kulturen erzogen wird.

Da machen meiner Meinung auch Reisende keine Ausnahme, sicher gibt es bei Reisenden mehr weltoffene Leute als woanders, aber genauso gibt es auch unter den vielen Reisenden genug die eigentlich nur pseudoweltoffen sind und halt reisen, weil es daheim cool ist oder was auch immer.

MfG
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Internationale Liebesbeziehungen - warum so selten?

Ungelesener Beitrag von zurken » 07 Nov 06 13:36

Ich fände es auch schön, wenn wir uns vermischen, kommen ja oft auch sehr hübsche und kluge Kinder bei raus. In der Tat passiert es in der Realität eher selten, vor allem wenn man sich ganz extravagante Verbindungen vorstellt: ein Bantu-Neger mit einer Eskimo-Frau, ein Maori-Mann mit einer Mongolin, ein Japaner mit mmh, einer Tahitti-Frau....

Ich immerhin habe schon mutige Schritte in diese Richtung unternommen, war mit einer Usbekin verheiratet (keine hübschen Kinder) und mit einer Kirgisin 1 Monat zusammen (wie oben), das Anbändeln mit einer in Russland lebenden Deutschen hat nicht geklappt... äh, achso, das wäre ja auch nicht interantional gewesen.... :lol:

SARAH M.
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Internationale Liebesbeziehungen - warum so selten?

Ungelesener Beitrag von SARAH M. » 09 Nov 06 10:35

Hey, das sind ja interessante neue Aspekte. Stimmt, dass es oft ähnliche internationale Beziehungen gibt, wie es Eliane beschrieben hat. Lustig, dass Globalisierung den Leuten auch in ihren zwischen-menschlichen Beziehungen entgegenkommt: wenn du das, was es hier gibt nicht magst, dann findest du bestimmt was passendes wo anders. :wink:

Wir haben aber jetzt über die Beziehungen gesprochen, wo der "Ausländer" sowie so schon in dem Land vom andern ist. Zum Beispiel die Ex-Freundinnen von Krucki. Aber war es denn nicht so, dass diese eventuell in ihr Land zurück gewollt hätten? Oder waren sie schon so an ihre neue Heimat gewöhnt, dass sie irgendwo mehr österreicherinnen waren als koratin oder italienerin??

Wie ist es denn, wenn man sich im Land des anderen kennenlernt, das Land sogar total mag und sich ein Leben dort vorstellen könnte. Und dann entscheidet man sich für ein Leben mit dem Partner und gibt dafür seine Leute und sein Leben hier auf? Nicht, dass man es nicht gerne macht (eventuell hätte man es sowie so gemacht), aber man macht es halt doch irgendwo für den anderen. Wie geht man in der Beziehung damit um, dass man selbst für den anderen alles aufgibt oder wenn der andere für einen alles aufgibt?? Das ist doch auch ein anderer schwieriger Aspekt internationaler Beziehungen, abgesen von den kulturellen und sprachlichen Hindernissen, oder??

Liebe Grüße,

Eure Sarah.

PS an Eliane: Find ich toll, dass du nun jemanden gefunden hast, mit dem du dir eine Beziehung vorstellen kannst!! Ich freue mich total für dich!! :D
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Internationale Liebesbeziehungen - warum so selten?

Ungelesener Beitrag von Eliane » 09 Nov 06 16:49

Hallöchen,
SARAH M. hat geschrieben: Wie ist es denn, wenn man sich im Land des anderen kennenlernt, das Land sogar total mag und sich ein Leben dort vorstellen könnte. Und dann entscheidet man sich für ein Leben mit dem Partner und gibt dafür seine Leute und sein Leben hier auf? Nicht, dass man es nicht gerne macht (eventuell hätte man es sowie so gemacht), aber man macht es halt doch irgendwo für den anderen. Wie geht man in der Beziehung damit um, dass man selbst für den anderen alles aufgibt oder wenn der andere für einen alles aufgibt?? Das ist doch auch ein anderer schwieriger Aspekt internationaler Beziehungen, abgesen von den kulturellen und sprachlichen Hindernissen, oder??
Also eine Freundin von mir ist recht Hals über Kopf hier geblieben, hat geheiratet und baut sich nun hier ihr Leben auf. Für sie war es quasi egal, ob sie in D nach dem Studium neu anfängt oder ob sie es hier versucht.
Und eine andere ist gerade dabei, die Zelte in D abzubrechen, weil sie ihre Chancen in D auch nicht gerade als rosig empfunden hat und somit offen für was Neues ist - also warum nicht Kirgistan?

Ich glaube aber, dass es letztlich keinen so großen Unterschied macht, ob ich nun schon einige Jahre hier lebe oder ob ich mich "hierher verliebt" habe. Oder anders gesagt: Ich bleibe nicht "für den Partner" da, sondern weil alles andere drumherum auch zusammenpasst, weil die gemeinsamen Zukunftsaussichten besser sind,... Ich denke, die meisten Paare entscheiden danach, wo es sich für sie leichter Fuß fassen lässt und was dem gemeinsamen Lebensstil angemessener ist.
SARAH M. hat geschrieben:PS an Eliane: Find ich toll, dass du nun jemanden gefunden hast, mit dem du dir eine Beziehung vorstellen kannst!! Ich freue mich total für dich!! :D
Danke. Bin aber noch nicht wirklich an dem Punkt angekommen, mir eine dauerhafte Beziehung vorstellen zu können. Hat doch alles seine Tücken... wenns auch im Moment alles sehr schön ist :roll:

Liebe Grüße
Eliane
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Ungelesener Beitrag von dieSteffi » 09 Nov 06 17:54

Hallo Eliana!
Nach 15 Jahren Russlanderfahrung rutsche ich gerade in meine erste deutsch-russische Beziehung.
Wie schön für dich! Ich wünsche dir, dass alles so wird, wie du es dir vorstellst... :P

bunte Grüße
steffi
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Internationale Liebesbeziehungen - warum so selten?

Ungelesener Beitrag von Krucki » 09 Nov 06 23:28

SARAH M. hat geschrieben: Wir haben aber jetzt über die Beziehungen gesprochen, wo der "Ausländer" sowie so schon in dem Land vom andern ist. Zum Beispiel die Ex-Freundinnen von Krucki. Aber war es denn nicht so, dass diese eventuell in ihr Land zurück gewollt hätten? Oder waren sie schon so an ihre neue Heimat gewöhnt, dass sie irgendwo mehr österreicherinnen waren als kroatin oder italienerin??

Wie ist es denn, wenn man sich im Land des anderen kennenlernt, das Land sogar total mag und sich ein Leben dort vorstellen könnte.
Na ja, die Kroatin war sicher schon mehr Oesterreicherin als Kroatin obwohl das doch suedlaendische Temperament zum Glueck erhalten geblieben ist.
Die Italienerin war aus Mestre d.h. sie lebt in Italien und ich hab sie im Urlaub kennengelernt und vielleicht war auch ein Mitgrund dass die Beziehung auseinander ist weil sie in Italien war und ich in Oesterreich. Aber eher ist es daran gelegen, dass es fuer uns beide definitiv zu bald war fuer eine lebenslange Bindung oder so.

Ich muss sagen, ich koennte mir zwar ein Leben in vielen Laendern der Welt vorstellen und koennte mir auch ohne Probleme vorstellen von dheim wegzugehen (Freunde hat man ja dort trotzdem noch).
Was ich mir nicht vorstellen koennte is, dass ich in ein Land ziehe, wo ich mich nicht wohlfuehle nur weil ich ein Maedchen von dort kennenlerne. Das waere dann glaub ich aber auch fuer beide nicht gut.

MfG
Krucki
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Internationale Liebesbeziehungen - warum so selten?

Ungelesener Beitrag von SARAH M. » 17 Nov 06 15:48

Okay, wir sind uns einig, dass es wichtig ist, dass sich beide in dem Land, wo man sich entschieden hat zu leben, wohl fühlt, damit das ganze drumrum stimmt und man gemeinsame Zukunftspläne hat.

Ich bin gerade dabei mich nach Mexiko hin zu verlieben (Eliane, hab dir deinen Ausdruck geklaut, aber der passt einfach :wink:). So, jetzt kann ich mir vorstellen, dass wenn es um die Urlaubsplanung geht irgendwie Komplikationen geben wird... So viele Urlaubstage gibt es in Mexiko nicht. Und ich werde bestimmt meine Familie besuchen gehen wollen, aber ich würde gerne weiterhin die weite Welt entdecken... wie ist das denn, wenn man in einem anderen Land wohnt und sein Urlaub im Heimatsland verbringen sollte?
Und wie ist das als Partner, wenn man jedes Jahr ins Heimatsland vom anderen gehen muss?
Oder noch schlimmer: man wohnt in einem dritten Land und muss in zwei Heimatsländer regelmäßig gehen!
Ist doch alles irgendwie blödl, oder?

Liebe Grüße,

Sarah.
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