Nationalismus & Co. in ausländischen Medien

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Coogar
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Nationalismus & Co. in ausländischen Medien

Ungelesener Beitrag von Coogar » 08 Mai 07 12:50

Hi, Ihr Lieben!

In letzter Zeit stoße ich an meine Grenzen, was die Fähigkeit des Umganges mit Nationalismus im Ausland bzw. auch die Degradierung meines Herkunftslandes angeht.

Klar trifft man immer Deppen - so zB eine gute Freundin meiner irischen Mitbewohnerin.
Meine Mitbewohnerin arbeitet im Krankenhaus uind wurde während eines gemeinsamen Abendessens wegen einem Notfall gerufen. Es ging um eine Ausländerin, was die Deppen-Freundin zu der Aussage verleitete, warum sich ihre Freundin um jemanden aus xy kümmern müsste, besagte Ausländerin solle doch bitte hingehen, wo sie herkommt und dort die Leute mit ihrem Notfall vom Abendessen abhalten.
Mir bleib dezent der Bissen im Hals stecken und wäre meine liebe Freundin nicht anwesend gewesen, hätte sich die Deppen-Freundin ihr Abendessen aus den Haaren puhlen können.

Wie schon gesagt, mit sowas muss man sich also rumschlagen, wenn man im Ausland lebt.

Dann gibt es da noch Zeitschriften (überwiegend englische hier in Irland), die gerne solche Witzchen machen wie 'as funny as a German' - haha, selten so gelacht!
Und dann gibt es noch Cartoons für Kinder im Fernsehen, wo der Papa seinem kleinen Sohn, der in der Schule gehänselt wird, eine Geschichte erzählt, und die geht so: Once upon a time there was a big bad country called Germany, which liked to pick on small countries like Poland. Hallo?! Geht's noch?!

Nach etlichen Stunden BBC fiel mir auf, dass nicht nur viele in den USA zu denken scheinen, dass Mitglieder ihrer Nation (die männlichen weißen zumindest) mehr wert sind als die Mitglieder anderer Nationen, nein, auch England ist ganz vorn dabei, wenn es um solch eine Haltung geht. Irland übrigens auch.
Und den gleichen Endruck bekam ich in Frankreich und in Argentinien.
Songtexte sind manchmal auch sehr aussagekräftig 'somos superiores'.
Wenigstens habe ich mich in Argentinien nie als Deutsche diskriminiert gefühlt, allerdings habe ich dort auch noch keine Cartoons geguckt.

Was für Erfahrungen habt Ihr gemacht? Ist Nationalismus wirklich weltweit präsent? Und warum? Und wie zum Teufel geht man auf Dauer damit um?

Ich fürchte, als Halb-Halb bin ich nicht wirklich in irgendeine Form für Verständnis von Nationalismus hineingeboren. Mich regt es ja schon auf, wenn ich in den Nachrichten sehe, dass ein Flugzeugabsturz in Afrika ein paar hundert Leute das Leben gekostet hat und in England legen sie Schweigeminuten für die '4 britischen Opfer an Bord' ein. Was ist denn das für ein Denken?!

Liebe Grüße, Coog 8)
What is the use of straining after an amiable view of things, when a cynical view is most likely to be the true one?
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Bastian111
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Nationalismus & Co. im Ausland

Ungelesener Beitrag von Bastian111 » 08 Mai 07 13:12

Jo diese nationalistische Haltung und teils auch anti-deutsche ist wirklich verbreitet! leider... In Frankreich hab ich mir irgendwann gut überlegt ob ich sage, dass ich aus Deutschland komme wenn mich jemand dannach fragt. Manchmal wurde mir gleich der Hitlergruß gezeigt oder das gegenüber wirkte aggressiver als kurz zuvor. Das ist echt komisch und man muss verdammt aufpassen wie man mit solchen Vorteilen bezüglich unserer Vergangenheit umgeht.
Andererseits war ich auch schon in Ländern, wo ich als Deutscher sehr geschätzt wurde. Unsere Pünktlichkeit, Ordnung und Disziplin, die alten preußischen Tugenden^^ stehen teils hoch im Kurs. Das mag uns nich so erscheinen, aber im globalem Vergleich ist es wirklich so.
Für mich kommt es immer auch auf mein Gegenüber und die Situation an. Unterhalte ich mich mit einem Lehrer beim Abendessen oder treffe ich ein Ausländer nachts am Bahnhof? Ich hab schon teils die Erfahrung gemacht, dass viele sich garnicht eines besseren belehren lassen wollen, sondern ihren Ansichten treu bleiben. Da hilftes eigentlich nur immer höflich und freundlich zu bleiben!

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Coogar
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Nationalismus & Co. im Ausland

Ungelesener Beitrag von Coogar » 08 Mai 07 14:37

Mir stößt es halt in letzter Zeit extrem häufig und übel auf, dass von den Medien soviel in der Richtung kommt. Mit nem einzelnen Idioten kann ich mich ja noch streiten, wenn ich will, aber mit Zeitungen? Mit Fernsehsendern?
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Eliane
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Nationalismus & Co. in ausländischen Medien

Ungelesener Beitrag von Eliane » 09 Mai 07 5:47

Liebe Coog,

ja, mir ist das auch schon aufgefallen. Aber nicht nur in ausländischen Medien, sondern überall, und auch in D. Und schon vor 15 Jahren: "Habe ja nichts gegen deinen Freund, aber diese Ausländer....." Wie oft habe ich das gehört? Ach, wenn ich da nur wieder drandenke, kommt mir der Kaffee hoch.

Oder letztes Jahr diese WM, was ich ja nur am Rande mitbekommen habe, d.h. Monate später durch immer noch vorhandene Fähnchen an Autos, Gartenzäunen,... Alle fanden es toll, aber immer mit dem Hinweis: Endlich können wir wieder zeigen, wer wir sind.
Komisch. Hatte vorher auch noch nie Probleme damit, wobei ich mich persönlich aber eben nicht mit drei Farben identifiziere.

In Russland begegnet einem eine komische Mischung aus dem, was Bastian angesprochen hat: Bewunderung für die Deutsche Wertarbeit, Sternchen in den Augen beim Nennen diverser dt. Firmennamen. Dann aber auch wieder "Gitler kaputt" (wobei Russen traditionell das H durch ein G tauschen). Heute ist gerade so ein Tag, wo ich kaum vor die Tür mag: Tag des Sieges
"Und? Was wünschen Sie unseren Veteranen?" :? Gesundheit und ein langes Leben. Ähm... "Sonst nichts?"
"Warum feiert man in Dtl. nicht den Tag des Sieges?" :?

Aber insgesamt fällt mir ein Nationalismus auf, der wirtschaftlich bedingt ist, Hand in Hand geht mit dem immer extremer werdenden Kapitalismus, v.a. seit der real existierende Sozialismus nicht mehr als Gegengewicht existiert.

In Russland sind die Chinesen die Hauptopfer, weil sie in den letzten 15 Jahren den Handel, samt Nachschublieferungen aus China aufrecht erhalten haben. Jetzt ist es ihnen (eigentlich allen Ausländern, aber die sind eben die meisten) verboten worden, Einzelhandel zu betreiben.

Aber wie lange nehmen die Chinesen den anderen (inkl. Europäern) die Arbeitsplätze weg? Bis sie selbst nicht mehr mit dem Radl zur Fabrik fahren wollen (wie im übrigen vor ca. 60 Jahren mein Opa auch noch und vor 30 Jahren der Handwerkergeselle auf dem Dorf auch noch), sondern möchte gerne einen schicken Volkswagen haben, den er sich aber nur leisten kann, wenn der Lohn entsprechend hoch ist.

Das wird vermutlich der einzige - langatmige - Ausweg sein.

Wie ich damit umgehe? Sehr unterschiedlich.
In Russland wird ein sehr starker Patriotismus gepredigt und der mündet bei so manchen im Gespräch in eine "nationale Beleidigtheit", wenn man grundsätzlich irgendworan Kritik üben will. Das heißt, sie sind dann grad noch Stolz auf den Bockmist, der gemacht wird --> du kannst ja gehen, wenn es dir hier nicht passt.
Da gehe ich eigentlich überhaupt nicht drauf ein, ist mir einfach zu blöd.
Wenn Kinder irgendwas nachäffen, dann reagiere ich schon eher und rede mit ihnen. Die sind dann oft sehr betreten, weil mit ihnen noch nie jemand geredet hat und schon gar nicht über so ein Thema.
Vor 10 Jahren habe ich einem burjatischen Skin eine geknallt, weil er "HH" hinter mir her gerufen hat.
Im Job treffe ich auf Situationen, wo man mir Abwerbung von Fachkräften vorwirft.
Aber alles in allem wirke ich auf die Leute eher verwunderlich: Sind ja nicht so viel Deutsche, die freiwillig in Sibirien leben. :lol:

Liebe Grüße
Eliane
(Wollte das irgendwie anders ausdrücken, aber finde grad nicht die richtigen Worte :o )
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Rainer Backpack
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Nationalismus & Co. in ausländischen Medien

Ungelesener Beitrag von Rainer Backpack » 09 Mai 07 6:29

Hey an alle,
da muss ich mich auch mal zu worte melden, in Frankreich bin auch mal angespuckt worden, alllerdings war ich in diesem moment nicht Tourist sondern mit der Bundeswehr zur Ruestzeit vor Ort.
Hier in Canada bin ich von meinem eigenem Chef als Nazi betittelt worden, er ist Amerikaner und ich waere fast geplatzt. Aber da mir meine gute Erziehung und meine Disziplin geholfen hat nicht zu platzen und ihn ausgelacht habe und im moment der Aussage offerierte das ich jetzt Kuendige und er mit mir keinen Vertrag hatte und sich deshalb nicht dagegen zur wehr setzen konnte, habe ich zum schluss lauter gelacht.
Die Canadier an sich sind sehr Nationalstolz und wissen im prinzip gar nicht auf was ihre Geschichte oder Kultur aufbaut. Hier hat jeder eine Flagge vor dem Haus haengen. und niemand sagt etwas dagegen ich auch nicht aber mir hat der Schoepfer ein Gehirn gegeben zum Denken. Das ist der unterschied zwichen einem Ignorantem und einem Reisendem with open mind. ( kleine anmerkung am rande 67 % (habe recherschiert) sind nicht hier geboren oder die Eltern sind nicht hier geboren )
Gruss aus Canada,
Rainer

kyushu
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Ungelesener Beitrag von kyushu » 01 Jul 07 11:35

[quote="Eliane"]
"Warum feiert man in Dtl. nicht den Tag des Sieges?" :?

[/quote]

Da fragst Du am liebsten die rund 25 Millionen Vertriebene aus:
Ost-Preussen, Schlesien, Pommern, Boehmen und West-Preussen !

kyushu
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Ungelesener Beitrag von kyushu » 01 Jul 07 12:02

[quote="Eliane"]

In Russland begegnet einem eine komische Mischung aus dem, was Bastian angesprochen hat: Bewunderung für die Deutsche Wertarbeit, Sternchen in den Augen beim Nennen diverser dt. Firmennamen. Dann aber auch wieder "Gitler kaputt" (wobei Russen traditionell das H durch ein G tauschen). Heute ist gerade so ein Tag, wo ich kaum vor die Tür mag: Tag des Sieges
[/quote]

habe mal vor paar Jahren einen Bericht gesehen - jaehrlich spielen die
erwachsene(!) Russen in einem Dorf bei Leningrad den 2n WK und stehts
gehen die "deutsche" Soldaten als Sieger hervor, und dieser "deutsche"
Sieg wird dann auch noch ausgiebig (auch von den "russischen" Soldaten)
gefeiert.
- ist das immer noch so ?

p.s. und einige Araber sagen h. kaputt -> d. kaputt

kyushu
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Ungelesener Beitrag von kyushu » 01 Jul 07 12:26

[quote="Eliane"]

In Russland sind die Chinesen die Hauptopfer, weil sie in den letzten 15 Jahren den Handel, samt Nachschublieferungen aus China aufrecht erhalten haben. Jetzt ist es ihnen (eigentlich allen Ausländern, aber die sind eben die meisten) verboten worden, Einzelhandel zu betreiben.

Aber wie lange nehmen die Chinesen den anderen (inkl. Europäern) die Arbeitsplätze weg? [/quote]


In China duerfen Familien nur ein Kind haben und der Betrieb sagt "wann";
Chinesen, die nach Russland gehen und da eine Russin zur Frau nehmen,
duerfen soo viiele Kinder haben wie die wollen - und werden dabei auch noch mit dem chinesischen Kindergeld unterstuezt; es ist nur eine Frage
der Zeit bis wir eine polnisch-chinesische Grenze haben;
die patriotischen* Russen werden da den Teufel tun den Chinesen auch noch das russische Kindergeld zu geben.



* im Gegensatz zu den deutschen "Kollegen"
( die 6 Millionen Tuerken bekommen das deutsche Kindergeld )

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Rainer Backpack
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Ungelesener Beitrag von Rainer Backpack » 01 Jul 07 22:30

Hey,
ja das was hier , angesprochen wurde habe ich hier in Canada auch schon bemerkt. Auf der einen seite sind die Canadier eher zurueckhaltend wenn man sagt das man Deutscher ist. Aber wenn man dann doch irgendwie in ein Gespraech kommt und erwaehnt das man mal fuer die Siemens gearbeitet hat dann sind die auf einmal ganz hellhoerig und legen so langsam das vorurteil " Der boese Deutsche " ab. Wobei ich nicht rausgefunden habe warum das so ist. Als mich mal ein Canadier gefragt hat ueber Hitler und die Nazi's sagte ich ihm das in Canada mehr alt Nazi's rumrennen wie in Deutschland , weil die Canadier nach dem krieg den ganzen Kriegsgefangenen die hier in Canada waren ( meistens Akademiker oder Leute mit Technischem wissen ( wobei hier in Canada schon ein Schlosser ein spezialist ist ) eine Permanent Resident mit der moeglichkeit gaben auf spaetere anahme des Citizenships. Und viele von denen wurden nicht gerade ausgeschlossen vom Staat wenn es um Entwicklung oder Ingeneurwesen ging. Auch von den Canadischen Frauen wurden sie gerne willkommen geheisen und so gibt es hier so viele Familien die einen Deutschen Nachnamen haben und somit wuerde ich sagen das Die Deutschen am allerstaerksten von allen Auslaendern ( oder vieleicht besser gesagt Auslaendischen wurzeln) vertreten sind. Manchmal kommen die Leute zu mir und erzaehlen mir einfach so nach ein paar minuten das der Opa ja auch Deutscher war und man deshalb einen Deutschen namen hat, manchmal sind sie auch ein wenig stolz darauf. Aber im gleichen atemzug sagen sie gleich noch dazu " But i'am a canadien " Ach ja haette ich jetzt nicht gedacht.
Ich denke ieinfach nur das kein Land der Welt ( damit meine ich deren bewohner ) das recht hat ein anderes Land und seine bewohner als Nationalsozialisten oder Nazi's zu beschimpfen, weil ich denke das die, die am meisten und lautesten schreien auch schon jede menge Dreck am Stecken haben und so nur ablenken wollen von den eigenen Schandtaten.
Wie zb. USA oder die Canadier die Indianer auszurotten versucht haben, und in reservate verdraengt hat, und zwar dort hin wo es am wenigsten Nahrung gab.
Oder die Englaender oder Franzosen , Spanier, Italiener , Portugiesen kurz gesagt so ziemlich alle Europaeischen Staaten die ja auch nicht schlecht in der Weltgeschichte mit Kolonien und der Versklaverei von Menschen eine grosse Rolle gespielt haben. Auch Suedamerikanische Laender durfen sich da irgendwie nicht aufregen. Denke da vor allem an die Diktatoren, wie Pinochet, Stroessner, Peron, und und und.
Unter denen wurden ja auch jede menge Menschen einfach so Hingerichtet. Ausserdem moechte ich nicht wissen was alles noch passiert von so manchen Staaten von dem man eben nichts hoert.

Das was Kyushu geschrieben hat , habe ich auch schon so aehnlich erlebt, Als ich bei der Bundeswehr war hatten wir eine Internationale Uebung mit verschiedenen Laendern wie Ami's , Englaender , Belgier und so weiter. Staendig sind Deutschen das Feindbild der Uebung. Zu 90 % gewinnt das Deutsche Feinbild gegen die Internationalen Truppen. ( Ziel war oder ist es meistens das Headquarter des Feindes einzunehmen). Nun ja wie auch immer aber ich nenne so etwas mobbing.
Gruss Rainer
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