Grenze Thailand Kambodscha: Abzocke durch Transport-Mafia

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Dorilein
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Grenze Thailand Kambodscha

Ungelesener Beitrag von Dorilein » 09 Aug 11 9:29

Huhu!

Ich war Januar - Februar 2011 in Thailand / Kambodscha.

Von Bankok nimmt man einen Bus (North Busstation, Mo Chit) nach Aranyaprathet. Die Busfahrt klappte problemlos in ca. 4,5 Stunden. In Aranyaprathet lässt man sich von einem Taxi zur Grenze bringen. Wie schon oft erwähnt halten die Taxifahrer natürlich an einer Agency, dort einfach vorbeilaufen und alle "Angebote" stur ignorieren. Geradeaus sieht man die Grenze. Einfach ins Abfertigungsgebäude (links) laufen, Thai-Ausreisestempel holen und zu Fuß über die Grenze laufen. Wie bereits erwähnt muss man dann auf kambodschanischer Seite einen Zettel für die Gesundheitsbehörde ausfüllen und wird dann weitergelotst zum Grenzgebäude wo man das Visa on arrival bekommt. Ich hatte keinerlei Probleme mit irgendeiner Abzocke, niemand verlangte mehr als die üblichen Gebühren ins USD fürs Visa.
Man geht weiter eine Straße entlang und sieht dann links ein kleines, längliches Gebäude. Das ist die eigentliche Einreisekontrolle. Dort muss man noch einen Zettel ausfüllen und bekommt den Einreisestempel.
Schon ist man in Kambodscha angekommen. ;)
Von der Grenze wird man in einem kostenlosen Shuttlebus zu eine Busstation gebracht. Wie Jürgensen bereits erwähnte fahren dort meist nur noch Taxis weiter die ein wenig überteuert sind. Allerdings trifft man dort i.d.R. viele andere Traveller und kann sich ein Taxi teilen.

Am entspanntesten kommt man wohl in Koh Kong über die Grenze zurück nach Thailand oder von Thailand nach Kambodscha.

In Koh Kong angekommen wird man eigentlich direkt an der Grenze rausgelassen. Es gibt nur ein paar vereinzelte Männchen die einem ein Visa andrehen wollen, die lassen einen aber eigentlich sofort in Ruhe. Wenn man vor der Grenze steht bekommt man an ein paar Schaltern rechts den kambodschanischen Ausreisestempel. Dann läuft man zu Fuß über die Grenze und bekommt in einem Gebäude links (Visa on arrival) wieder das Thai-Visum. Keine Spur von Abzocke! Alle freundlich und sehr hilfsbreit (einige Soldaten haben uns freundlich lächelnd den Weg gewiesen). Hat man die Grenze hinter sich gelassen kann man in einen der Busse steigen die auch von den Einheimischen genutzt werden oder sich ein Taxi nehmen.

Liebe Grüße!

Ralvieh

Grenze Thailand Kambodscha

Ungelesener Beitrag von Ralvieh » 13 Aug 11 10:27

Zur Grenze "weiterlaufen" würde ich nicht weiterempfehlen.
Nicht jede agency ist in sichtweite des Grenzübergangs.
Ich beharre in solchen Situationen auf Weiterfahrt. werde ich nicht am gewünschten Ziel abgesetzt (Grenze, nicht agency) gibts auch kein Geld.

Dorilein
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Grenze Thailand Kambodscha

Ungelesener Beitrag von Dorilein » 17 Aug 11 9:45

Huhu Ralvieh!
War vielleicht etwas falsch von mir ausgedrückt. ;) Unser Tuk-Tuk-Fahrer hielt damals an einer Agency nur ein paar Meter von der Grenze entfernt. Er bekam dafür dann aber auch nur die Hälfte des Geldes. Sollte die Grenze nicht in Sichtweite sein natürlich weiterfahren! :)

Kai71
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Grenze Thailand Kambodscha: Visa- Abzocke

Ungelesener Beitrag von Kai71 » 30 Sep 11 22:47

Ich sollte beim Grenzbeamten für das visa on arrival vor ein paar Jahren 10 USD mehr bezahlen für ein "Express- Visum", weil das normal- preisige Visum (ich meine, es waren 20 USD) angeblich ein paar Tage dauern würde... :twisted:

Der Grenzübertritt in Aranyaprathet ist schon sehr speziell. :D
Reisen ist besonders schön, wenn man nicht weiß, wohin es geht. Aber am allerschönsten ist es, wenn man nicht mehr weiß, woher man kommt.
http://backpacker-weltreise.de

rechnomaniac
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Grenze Thailand Kambodscha: Abzocke durch Transport-Mafia

Ungelesener Beitrag von rechnomaniac » 09 Feb 12 6:27

Im Oktober letzten Jahres ist einem Freund von mir, kommend von Thailand auch ne nette Story passiert die ich ziemlich lustig fand. Ich habe si mal aus meinem Blog hier reinkopiert.

Nachdem aber niemand etwas genaues zu der Situation und ihren Folgen sagen konnte hat er sich kurzentschlossen in einen Bus gesetzt und ist zur cambodianischen Grenze gefahren um eine Nacht in einem Guesthouse zu verbringen.
Morgens um 5 hat er sein Fenster schliessen wollen. Dummerweise war der Fensterrahmen nicht stabil so das er samt Fenster aus dem ersten Stock des Guesthouses durch ein Vordach hindurch auf die Strasse fiel. Das ganze ging natürlich mit der dementsprechenden Gräuschentwicklung einher so das alle Leute der näheren Umgebung ankamen um zu schauen wer dort am frühen morgen randalieren musste.
Hannes hat sich bei dem verdutzten Besitzer ordentlich beschwert so das er natürlich auch nichts bezahlen musste und er sich nach dem Frühstück mit einem englischen paar ein Tuk Tuk zur Grenze geteilt hat.

Der Taxifahrer bog dann kurz vor der Grenze in einen kleinen Seitenweg ab wo sich ein kleines Häuschen sowie ein Schlagbaum bzw eine Schranke befand. Der angebliche Grenzer wollte dann auch Geld für die Visa haben um die Einreiseformalitäten abzuwickeln.
Das Pärchen hat sich kräftig aufgeregt und Hannes hat nur gefeiert da er schon einiges gehört hatte und damit rechnete das versucht wird die Leute an der Grenze zwischen Thailand und Cambodia zu betrügen. Nach ein paar Minuten ist der Taxifahrer dann auch zur richtigen Grenze gefahren wo es Problemlos hinüber ging und Hannes wohlbehalten einige Tage früher als geplant in Siem Reap ankam.
Realität ist das, was nicht verschwindet, wenn man aufhört daran zu glauben. -Philip K. Dick-

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AlphaFox
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Grenze Thailand Kambodscha: Abzocke durch Transport-Mafia

Ungelesener Beitrag von AlphaFox » 04 Mai 12 14:34

Hallo zusammen,

habe vor einigen Wochen auch zum ersten Mal die Grenze Aranyaprathet/Poipet überquert.

Die Anreise aus Bangkok mit dem Bus dauerte etwa 6 Stunden. Die Tickets haben wir früh am Morgen direkt an der Monchit(Northern)Busstation in Bangkok gekauft. Der Bus startete pünktlich um 6 Uhr in der früh, sodass wir gegen Mittag an der Grenze ankamen.
Die letzten 10 Kilometer vor Aranyaprathet wurde der Bus noch einige Male von Soldaten "durchsucht" und alle Leute, die meinen Pass vorweisen konnten, wurden mit aus dem Bus genommen und die Fahrt ging ohne diese weiter. Für unsere Pässe hat sich jedoch keiner Interessiert, das westliche Aussehen und der Adler auf dem Pass haben wohl als Kontrolle gereicht.

An der Grenze angekomm, schnell mit dem Tuk Tuk zur Grenze, einige Männer, welche einem den Grenzübergang erleichtern und das Visum besorgen wollen links liegen gelassen, aus Thailand ausgereist und weiter zum Visaservice.

Dort kamen wir jedoch nicht daran vorbei die 100Baht extra Tipp für das Visum zu zahlen. Eine Frau vor uns weigerte sich dies zu bezahlen und durfte als Folge dessen 3 Std auf die bearbeitung ihres Visums warten. Wohingegen wir unsere Pässe nach 10 min wieder ausgehändigt bekamen.

Auch die Einreise nach Cambodia lief problemlos. Da die Schlange sehr lang war, nahmen wir das Angebot des Grenzbeamten, uns für 200 Baht pp einen expressservice zu gewähren dankend an. So gingen wir links an der Schlange vorbei und bekamen unsere Pässe samt Visum ausgehändigt.

Nun jedoch zum schwierigen Part der Grenzreise:


Da wir bereits viel gelesen haben über die Schlepper und den Zentralen Busbahnhoif, zu wechem man kostenfrei gebracht wird, wollten wir dies umgehen und ein freies Taxi nach Siem Reap buchen.
So weigerten wir uns in den Shuttel zu steigen und liefen drauf los, mit dem Ziel den immer wieder besagten Kreisel hinter uns zu lassen und ein Taxi zu erwischen. Den Schleppern versuchten wir zu vermitteln, dass wir eine Nacht in Poipet übernachten wollten und somit nicht zum Bahnhof wollen. Woraufhin diese nur lachten und uns zu verstehen gaben, dass si uns nicht im geringsten glauben. Langsam beschlich uns das Gefühl, dass der junge Mann auf dem Roller immer auf unserer Höhe blieb und auch immer wenn wir stoppten einen kleinen stopp einlegte. Auch der frech grinsende Mann, der uns mit schnellem Schritt folgte sagte immer wieder "You can´t run away". "Run" war mittlerweile das richtige Wort für unsere Gangart gewesen, denn langsam wurde uns etwas mulmig, da immer mehr Leute hinter uns her waren und wir den besagten Kreisel und die Taxen nicht fanden. Zumindest den grinsenden Typ, der uns von der Grenze an verfolgt hatte und immer wieder darauf hinwies, dass es viel einfacher sei, doch einfach in den Bus zu steigen, hatten wir abgehängt. So dachten wir zumindest: 5 Min später kam dieser aus einem Häuschen vor uns und lachte uns erneut an und sagte "Here I`m again, hello".


Wir bleiben stehen und bald standen 5 Leute um uns herum, darunter auch der Rollerfahrer, der uns bereits aufgefallen war und der "Grinser". Auch ein schwarz gekleideter Mann mit Abzeichen auf der Brust, welcher sich als Regierungsmitarbeiter ausgab war dabei. Da wir uns weiterhin wiedersetzten wurden die Typen langsam genervt und auch sehr viel lauter und aggressiver als zuvor. Nun war auch ein Polizist, welcher vom Grinser freundlich mit Handschlag begrüßt worde hinzugezogen wurden und fragte was unser ProblEs wurde uns klargemacht, dass wir keine Chance haben, ohne ihre Hilfe nach Siem Reap zu kommen und so willigten wir unter hohem Druck durch die umstehenden Personen ein. Einige Minuten später stand dann ein Fahrzeug samt Fahrer vor uns und wir stiegen ein und zahlten 40 Dollar.


In dieser Situation hatten wir ein sehr mullmiges Gefühl, auch wenn uns eig klar war, dass uns eig nicht viel Passieren kann, war es ein komisches Gefühl keine Chance gegen die organisierten strukturen zu haben.

Im großenn und ganzen ist der Grenzübergang jedoch unproblematisch. Das einzige, was man verlieren kann ist etwas Geld und Zeit.

Auch Poipet und die Straße nach Siem Reap ist weit ordentlicher und besser, als noch vor ein paar Jahren/in anderen Berichten geschildert -> s.a.: Aktueller Strassenzustand in Kambodscha? .

markusw
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Grenze Thailand Kambodscha: Abzocke durch Transport-Mafia

Ungelesener Beitrag von markusw » 12 Jul 12 15:36

Wir haben 2009 auch ähnliches erlebt, zuerst immer Verzögerungen, dann auf der Fahrt Grenze - Siem Reap 1,5 Stunden Aufenthalt in einem guten und günstigen Restaurant, dann eine Reifenpanne, wobei zwar ein Rad des Busses abgeschraubt wurde, aber kein Schaden/Platten erkennbar war. Und die letzte Stunde (es war schon 10 in der Nacht) hat einer Begleiter im Bus, der ausgezeichnet Englisch konnte von den Verbrechen der roten Khmer erzählt und zwischendurch immer wieder erwähnt, dass diese Dinge heute Touristen eh nicht passieren können. Wir wurden dann bei einem Hotel abgesetzt dass auch schön und günstig war, allerdings konnte man nicht durch die Lobby gehen ohne dass einem wer vom Personal eine Tour oder sonstetwas Verkaufen wollte. Wir sind am nächsten Tag etwa 5 min zu Fuß gegangen und haben uns ein Tuktuk zu dem Guesthouse genommen wo wir ursprünglich hin wollten.

Danny_0102
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Grenze Thailand Kambodscha: Abzocke durch Transport-Mafia

Ungelesener Beitrag von Danny_0102 » 13 Jan 15 8:34

Hier meine Erfahrungen mit der Reise von Bangkok nach Siem Reap Anfang November 2014:

Zugfahrt Bangkok Aranyaprathet: 48 Baht (3. Klasse) --> sollte 5h dauern, hat dann 8h gedauert

Ausreise aus Thailand: problemlos

Man sollte sich auf dem Weg ueber die Grenze keinesfalls anquatschen lassen, sondern stur geradeaus laufen, im Internet gibt es Bilder von dem Gebaeude, wo man das Visum bekommt, auf das bin ich zugelaufen. Einige Leute, die mit dem Bus kommen, werden bei Gebaeuden abgesetzt, die sich nur als das richtige ausgeben, dort muessen sie dann 40 USD zahlen.

Ich gehe rein zum Schalter, oben drüber ein Schild: Tourist Visa 30 USD.
Der Typ vor dem Schalter gibt mir ein Formular, das ich ausfülle, dann sagt er: “30 USD and 100 Baht” (das sind nochmal 2,45€). Ich sage: “da oben steht aber 30 USD” Er sagt, dass es aber nochmal 100 Baht kostet. Ich sage, ich hätte keine Baht mehr. Habe aber leider nur einen 50$ Schein. Er: “dann 33$”. Wir diskutieren noch etwas, dann nimmt er das Geld und gibt es seinem Kollegen. Ich bin mir sicher, dass ich nur 17 zurück kriege, aber tatsächlich kriege ich 20$ wieder. Dann soll ich warten auf den Pass. Ich hatte im Internet gelesen, dass Leute, die sich widersetzt hatten, manchmal über Stunden warten mussten und bin mir sicher, dass mir das jetzt auch blüht. Aber dann kriege ich nach 5 min den Pass wieder. Totales Glück gehabt!!!

Dann also weiter zur Einreise, ist ein paar hundert Meter weiter. Wir warten bestimmt 60 bis 90 Minuten, in einem total stickigen dunklen Gebäude ohne Klimaanlage, im Stehen mit dem ganzen Gepäck und mit einem Bärenhunger. Das Warten an sich ist nicht das Problem, eher die Bedingungen. Dann sind wir endlich dran, kriegen den Stempel in den Pass und es kann weiter gehen.

Jetzt geht’s erst richtig los. Es gibt 2 Busterminals oder man kann mit dem Taxi von der Grenzstadt nach Siem Reap fahren. Ich hätte mir am liebsten ein Taxi geteilt. Aber die anderen wollten Bus fahren. Im Internet steht, dass es ein Internationales Busterminal außerhalb der Stadt gibt, nur für die Touristen, und ein normales, an denen die Tickets nur die Hälfte kosten. Ich will also zum normalen Terminal. Aber es gibt einen kostenlosen Shuttle Service, in den alle Touris mehr oder weniger rein gezwungen werden, der einen zum internationalen Terminal bringt. Leider lässt sich meine Begleitung von einem der Typen bequatschen. Man muss auch dazu sagen, dass die alle unter einer Decke stecken und man vielleicht sehr weit mit dem Gepäck laufen muss, bis man ein Tuktuk oder Taxi findet, das einen zu dem normalen Terminal bringt. Wir also rein in den Bus, es sollen dann an dem Terminal auch Taxis stehen. Als wir ankommen, leiten Sie uns sofort ins Gebäude, das menschenleer ist und zum Busschalter. Taxis gäbe es keine. Mh, dann hab ich wohl ne Fata Morgana an der Seite des Gebäudes gesehen.
Einer meiner Mitreisenden erkundigt sich draußen bei den Taxis, dass es 35$ kostet. Drinnen wollen sie 48$. Ich versuche also die Truppe nach draußen zu lotsen. Und dann kommt wieder ein Typ, der mir erzählt, dass man die Tickets nicht draußen kaufen kann, sondern hier kaufen muss. Ich ignoriere ihn und laufe nach draußen, wo ich dem ersten Taxifahrer erzähle, dass ich gerade gehört habe, dass es nur 30$ kostet. Ich handele ihn schließlich auf 37$ für uns 4. Wir versuchen dem Taxifahrer zu vermitteln, dass wir zu 3 unterschiedlichen Hostels wollen, aber er versteht es nicht oder will nicht. Sie können immer genau soviel Englisch, um ihre Waren anzupreisen, und dann verstehen sie plötzlich nix mehr. Er will uns zu nem Freund fahren, der dann übersetzt. Klar, es gibt einen universalen Abladepunkt für alle Touris, da müssen wir auch raus. Aber freundlicherweise will er uns zu unseren Hostels fahren, wenn wir eine Tour nach Siem Reap am nächsten Tag mit ihm buchen. Er wird dann auch noch aggressiv und wir gehen.
Twenty years from now you will be more disappointed by the things that you didn't do than by the ones you did do. So throw off the bowlines. Sail away from the safe harbor. Catch the trade winds in your sails. Explore. Dream. Discover. Mark Twain

hotdog
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Grenze Thailand Kambodscha: Abzocke durch Transport-Mafia

Ungelesener Beitrag von hotdog » 20 Jan 15 14:49

klassisch halt. :) Wenn man etwas bucht und dann muss man plötzlich wo "umsteigen", wo auch schon andere Touristen bereitstehen, weiß man, was man kriegt.

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