ADAC-Auslandskrankenversicherung - Erfahrungen

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1. WRF-Suche, ob zu Deiner Gesundheitsfrage bereits ein passendes Sachthema existiert -> Dort lesen, ggf. zur Ergänzung & Aktualisierung nachfragen.
2. Andernfalls zu jeder Gesundheits- oder Krankenversicherungsfrage ein neues separates Einzelthema mit aussagekräftigem Betreff aufmachen.
3. Auf Gegenseitigkeit posten wie in der WRF-Anleitung erklärt.
Danke! :)
bibox
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ADAC-Auslandskrankenversicherung - Erfahrungen

Ungelesener Beitrag von bibox » 24 Sep 15 18:17

Es handelt sich zwar um eine Momentaufnahme aber Ihr könnt euch ja eure Meinung selbst bilden.



Hallo,

leider müssen wir gerade den ADAC Auslandskrankenschutz in Anspruch nehmen. Wir befinden uns zurzeit auf Curacao wo meine Frau erkrankt ist. Die Aufnahme aller Daten klappte Reibungslos und wir hatten ein gutes Gefühl. Dann stellte sich aber heraus das die Kommunikation mit dem ADAC sich recht schwierig gestaltete. Die Wartezeit auf Rückrufe dauerte teilweise mehr als 4std. Auch wird man normalerweise nicht mit einem Arzt verbunden sondern nur mit Sachbearbeitern den natürlich das medizinische Wissen fehlt. Obwohl im Internet klar steht Beratung und Unterstützung durch ADAC Ärzte aus Deutschland. Ich muss allerdings zugeben das wir durch Zufall mit einem kompeten Arzt sprechen durften weil eine Sachbearbeiterin mit einem Bericht nicht klar kam :-) . Wir fühlen uns vom ADAC in diesem Moment ziehmlich allein gelassen. Unser Fazit ist mit dem Stand von heute ist das man sich besser nach einer anderen Auslandskrankenversicherung umschauen soll. Vielleicht legt sich der ADAC noch in unserem Fall ins Zeug, aber ich hab da so meine Zweifel. Als Schulnote würde ich ihm eine glatte 5- geben.

Gruss S.F.

Bummler
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ADAC-Auslandskrankenversicherung - Erfahrungen

Ungelesener Beitrag von Bummler » 24 Sep 15 19:22

Hallo Bibox: zunaechst mal wuensche ich deiner Frau gute Besserung!

Deine "Momemntaufnahme" laesst nun allerdings nicht die geringste Beurteilung zu. Ist es denn nicht so, dass deine Frau einen Arzt gefunden hat in Curacao, der komplett weiss, um was es geht? Wenn ja, warum dann noch parallel dazu Versuche, das ganze mit Fern-"Diagnosen" aus einem andern Erdteil zu verwaessern?

Ich verstehe den Versicherungsschutz des ADAC so, dass die Aerzte vor Ort im Ausland - im Falle deiner Frau also in Curacao - helfen und der ADAC dann spaeter zahlt. Siehst du das anders? Wenn ja, warum?

bibox
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ADAC-Auslandskrankenversicherung - Erfahrungen

Ungelesener Beitrag von bibox » 24 Sep 15 19:41

Danke

Also ich verwässer garnichts und es sind nun mal unsere Erfahrungen. Meine Frau leidet an einer seltenen im schlimmsten Fall tödlich endenden Krankheit. Sie ist in stationärer Behandlung und der ADAC fordert dann sowieso alle Unterlagen an. Somit könnte er uns auch Sachen besser erklären und unterstützen mit weiteren Schritten/Maßnahmen ( z.B. ausfliegen nach Deutschland). Was bisher nicht wirklich erfolgt ist. Jetzt verweise ich nochmal auf den Text aus dem Internet " Aktive Beratung und Unterstützung unserer ADAC aus Deutschland" (oder so ähnlich). Bei einem Beinbruch wurde ich dir zustimmen.

Gruß

flymaniac
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ADAC-Auslandskrankenversicherung - Erfahrungen

Ungelesener Beitrag von flymaniac » 24 Sep 15 20:51

Meine Meinung als medizinscher Laie.
Kontaktiert Euern Hausarzt bei dem Sie in Deutschland in Behandlung ist. Der soll soll sich mit dem ADAC Arzt/Team in Verbindung setzen. Vielleicht können diedas ganze dann besser beurteilen. Und vielleicht hilft ja etwas Druck vom Hausarzt.
Don't leave for tomorrow what you can fly today

Bummler
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ADAC-Auslandskrankenversicherung - Erfahrungen

Ungelesener Beitrag von Bummler » 25 Sep 15 1:07

Also ich begreife es wirklich nicht. Die Frau liegt in Curacao als Privatpatientin in einem Krankenhaus. Ihre Krankheit wird dort behandelt. Die Aerzte dort sehen die Frau, sie untersuchen sie, sie machen alle moeglichen Kontrollen und Tests. Sie helfen ihr mit all ihrem medizinischen Wissen, so gut ihr eben bei dieser Krankheit geholfen werden kann.

Und nun soll also der Hausarzt in Deutschland, der ueberhaupt nicht weiss, was vorgefallen ist, und der die Frau eben nicht sieht und nicht untersuchen kann, versuchen, einem Arzt vom ADAC Team seine persoenliche Meinung zu erklaeren, damit der Arzt vom ADAC Team dann ins Blaue hinein eine Email an das Krankhaus in Curacao schreibt. Und dann?

Die Aerzte in dem Krankenhaus in Curacao sind ausgebildete, examinierte Mediziner! Die wissen, was zu tun ist. Denen kann doch niemand aus dem fernen Deutschland nun reinreden, der deine Frau ueberhaupt nicht aktuell untersucht hat.

Es ist ja richtig, dass es heisst: "Aktive Unterstützung und Beratung durch ADAC Ärzte aus Deutschland". Aber das bezieht sich doch auf die Zeit VOR einer aerztlichen Betreuung als Privatpatient in einem Krankenhaus im Ausland. Ist aber der Patient erst einmal in der Obhut der Aerzte im Ausland - und hier im Falle deiner Frau sogar als Privatpatient in einem Krankenhaus - dann kann doch kein Platz mehr dafuer sein, dass sich aus dem fernen Deutschland Aerzte einmischen, die nicht untersuchen koennen, was denn ueberhaupt anliegt.

Wenn du nicht zufrieden bist mit den Aerzten in Curacao, dann veranlasse den Ruecktransport deiner Frau nach Deutschland. Danach reichst du die Rechnung beim ADAC ein. War der Ruecktransport medizinisch geboten, dann wird die Rechnung auch bezahlt.

Und berichte bitte spaeter mal, wie die Sache ausgegangen ist.


[editiert]

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ADAC-Auslandskrankenversicherung - Erfahrungen

Ungelesener Beitrag von Astrid » 25 Sep 15 2:48

Hallo bibox :)

Zuerst mal gute Besserung an die Frau, wir hoffen auf gesundheitliche & organisatorische Besserung.

Offenbar ist Kommunikation mit der ADAC-AKV nötig (sei es über die Diagnose, die Therapie, Optionen und / oder die Notwendigkeit eines Patientenheimtransports) - und die klappt nicht wie gewünscht / erwartet / versprochen.
Dass das frustrierend ist, kann ich gut nachvollziehen!
Zumal allein die Tatsache, in einem fremden Land im Krankenhaus zu landen, sehr verunsichernd ist.
Die Wartezeit auf Rückrufe dauerte teilweise mehr als 4std. Auch wird man normalerweise nicht mit einem Arzt verbunden sondern nur mit Sachbearbeitern den natürlich das medizinische Wissen fehlt. Obwohl im Internet klar steht Beratung und Unterstützung durch ADAC Ärzte aus Deutschland.
Dennoch kann ich aus eigener Erfahrung sagen, dass das Warten auf einen Rückruf (Dauer 4 Stunden) auch bei anderen Versicherungen allein wegen der Zeitverschiebung zwischen der K aribik und E uropa nicht unüblich ist. Und auch bei anderen Versicherungen spricht man erstmal mit einem Sachbearbeiter, der fähig sein sollte zu beurteilen, welche weiteren Schritte / Ansprechpartner danach nötig sind.
bibox hat geschrieben:Es handelt sich zwar um eine Momentaufnahme aber Ihr könnt euch ja eure Meinung selbst bilden.
@ Bummler: Bevor hier weitere Vermutungen, Ratschläge und mögl. Falschaussagen gegeben werden (was nicht das Thema des Threads ist!) schlage ich vor, auf weitere Infos von bibox über den weiteren Verlauf zu warten.

Liebe Grüße
Astrid


PS:
@ bibox: Du hast zusätzlich eine PN
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ADAC-Auslandskrankenversicherung - Erfahrungen

Ungelesener Beitrag von Kai71 » 08 Jan 16 20:06

Hallo,
ich oute mich mal als ADAC- "Premium- Mitglied". Gefühlte 100 Jahre ADAC- Plus- Mitglied, Autoversicherung, Rechtschutz, Kreditkarten- und vor 2 Jahren auch Langzeit AKV.
Ich hatte nur "Kleinkram" im Bereich unter 100 Euro für ambulante Krankenhausaufenthalte und hier zeigt sich möglicherweise jede Versicherung kulant. Jedenfalls hat der ADAC alles ohne mit der Wimper zu zucken erstattet (gegen Vorlage der üblichen Arztpapiere); ich meine, es wurde nicht mal die SB abgezogen, obwohl ich über die ersten 6 Wochen hinaus war.
Das ist natürlich nicht zu vergleichen mit zuvor beschriebenen Ernstfällen, aber ich habe keinen Grund zur Klage.
Zwischenzeitlich ist mir die ADAC AKV allerdings (gerade im Vergleich zu HM und T ravelsecure) zu teuer geworden
Reisen ist besonders schön, wenn man nicht weiß, wohin es geht. Aber am allerschönsten ist es, wenn man nicht mehr weiß, woher man kommt.
http://backpacker-weltreise.de

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ADAC-Auslandskrankenversicherung - Erfahrungen

Ungelesener Beitrag von Kathiontour » 16 Feb 16 5:04

Liebe WRF - Gemeinde,

Ich brauche Euren Rat in folgenden 2 Angelegenheiten:

Ich befinde mich seid 4,5 Monaten in Florida, muss aber in 2 Wochen hier abreisen. Vor ca 2 Monaten habe ich hier wiederholte Mandelentzündungen bekommen. War öfters beim HNO Arzt. Dann eines Nachts heftige wiederholende Herzrhythmusstörungen und ständige heftige Erkältungen gepaart mit Mandelentzündungen. Am Morgen dieser Nacht bin ich ins Krankenhaus, da ich Angst hatte die dauernde Erklärung/Mandelentzündung wandert ins Herz. Im Krankenhaus wurde ich von oben bis unten durchgecheckt und es wurden keine Herzentündungen gefunden. Diagnose: Herzrhythmusstörungen können vorkommen, müssen aber nicht schlimm sein. Auf jeden Fall erst mal Entwarnung. Super, erst mal Freude. Ich durfte Abends wieder nach Hause.

Ich bin beim ADAC Langzeit Krankenversichert. Während des Krankenhausaufenthaltes habe ich schon einen Sachbearbeiter informiert, dass ich jetzt im Krankenhaus bin. Diese sagte mir, ich müsse Ambulante Rechnungen erst mal selbst bezahlen, dann zu Hause in Deutschland einreichen und würde das Geld (abzügl. SB 50 Euro) zurückbekommen.

Ok. Die Rechnung sollte aber über 3000 Dollar betragen. Jetzt kommen diese Rechnungen peu a peu in mein Floridianisches zu Hause momentan.

Seit dem bin ich mit dem ADAC an telefonieren und schreiben, dass sie sich mit dem Krankenhaus in Verbindung setzten und diese Rechnung bezahlen. Der ADAC setzte sich mit meinem Hausarzt auseinder, der bescheinigen soll, dass ich zum Zeitpunkt der Abreise gesund war (was der Fall war). Mein Hausarzt braucht aber jetzt ewig bis er diese Formulare vom ADAC ausgefüllt, obwohl meine Eltern von Deutschland aus schon Druck machen. Das geht schon 4 Wochen so weiter. D.h. der ADAC hat noch nicht mal beschlossen, ob er diese Rechnungen überhaupt bezahlt! Aber er hat mir am Telefon zugesichert, dass sie bei hohen Kosten die Rechnungen direkt mit dem Krankenhaus abwickeln, ohne Vorkasse von mir, obwohl ich nur stationär da war. (Mein Krankenhausaufenthalt zählt als stationär, da ich nicht über Nacht da war). Doch jetzt gerade hängt es überhaupt am Beschluss von ADAc ob sie diese Kosten übernehmen.

Ich muss aber in 2 Wochen die USA verlassen! Und ich kann nicht diese Rechnungen bezahlen, so viel Geld habe ich gar nicht. Dazu habe ich ja schließlich eine Versicherung abgeschlossen.

Hat jemand 1. mit dem ADAC Langzeitversicherung ähnliche Erfahrnungen gemacht? Falls ja, was habt ihr dagegen getan??? Was soll ich tun, um die Angelegenheit schneller lösen zu können? Ich muss in 2 Wochen die USA verlassen.

Jetzt kommt noch ein Knaller:
-> Siehe dazu bitte auch meine Frage unter: USA: überteuerte Arztrechnungen - Erfahrungen?

Ich verzweifel hier gerade etwas

Warte sehnsüchtig auf schnelle Antwort
Eure Kathi

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ADAC-Auslandskrankenversicherung - Erfahrungen

Ungelesener Beitrag von Astrid » 16 Feb 16 23:20

Hallo Kathi :)

Erstmal: Keine Panik!

Das Wichtigste ist erst einmal, dass es Dir gesundheitlich gut geht. :)

Erfahrungsgemäß braucht es bei vielen Versicherungen eine gewisse Zeit bis Rechnungen beglichen werden - das wissen auch die Verwaltungsangestellten von Krankenhäusern.

In D steht auf den Privat-Rechnungen meist ein Datum drauf, bis zu dem bezahlt werden soll und meist ist eine Kulanzzeit von einigen Wochen inkludiert. Es würde mich wundern, wenn das in den USA anders ist....
Seit dem bin ich mit dem ADAC an telefonieren und schreiben, dass sie sich mit dem Krankenhaus in Verbindung setzten und diese Rechnung bezahlen. Der ADAC setzte sich mit meinem Hausarzt auseinder, der bescheinigen soll, dass ich zum Zeitpunkt der Abreise gesund war (was der Fall war). Mein Hausarzt braucht aber jetzt ewig bis er diese Formulare vom ADAC ausgefüllt, obwohl meine Eltern von Deutschland aus schon Druck machen. Das geht schon 4 Wochen so weiter. D.h. der ADAC hat noch nicht mal beschlossen, ob er diese Rechnungen überhaupt bezahlt! Aber er hat mir am Telefon zugesichert, dass sie bei hohen Kosten die Rechnungen direkt mit dem Krankenhaus abwickeln, ohne Vorkasse von mir, ...
Offensichtlich scheint das Nadelöhr ja ggw. bei Deinem Hausarzt zu liegen, der ein Formular ausfüllen muss, aus dem hervorgehen muß, dass bei Deiner akuten Erkrankung kein Zusammenhang zu eventuellen Vorerkrankungen besteht. Das ist m.E. die Voraussetzung für die Zahlungswilligkeit des ADAC. Dabei handelt es sich um eine normale Auskunftserfragung von Auslandskrankenversicherungen, die ja meist Vor-Erkrankungen ausschliessen.
... obwohl ich nur stationär da war. (Mein Krankenhausaufenthalt zählt als stationär, da ich nicht über Nacht da war).
Nur als Anmerkung: Du meinst sicher: ambulante Krankenhausbehandlung, da Du nicht über Nacht geblieben bist?!
Was soll ich tun, um die Angelegenheit schneller lösen zu können? Ich muss in 2 Wochen die USA verlassen.
Außer dem, was Du bzw. Deine Eltern bisher getan haben - nämlich Deinen Hausarzt zu motivieren die Formulare zügig auszufüllen, bleibt Dir gar nichts weiter übrig, als den Dingen ihren Lauf zu lassen und dem Krankenhaus gegenüber zu erklären, warum es zur Verzögerung bei der Bezahlung kommt.

Aber noch mal: Keine Panik!

Liebe Grüße
Astrid
Eine fremde Kultur ergründen zu wollen, ist wie der Versuch, den Horizont zu erreichen... Irgendwann steht man wieder an dem Punkt, an dem man begonnen hat - doch der Blick zum Horizont ist ein anderer. [A. Bokpe]

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