Erfahrungen BDAE- Auslandskrankenversicherung

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Wie überall im WRF-Info-Pool:
1. WRF-Suche, ob zu Deiner Gesundheitsfrage bereits ein passendes Sachthema existiert -> Dort lesen, ggf. zur Ergänzung & Aktualisierung nachfragen.
2. Andernfalls zu jeder Gesundheits- oder Krankenversicherungsfrage ein neues separates Einzelthema mit aussagekräftigem Betreff aufmachen.
3. Auf Gegenseitigkeit posten wie in der WRF-Anleitung erklärt.
Danke! :)
beno69
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Erfahrungen BDAE- Auslandskrankenversicherung

Ungelesener Beitrag von beno69 » 06 Feb 11 4:00

Hände weg von dieser Versicherung!
Da wird gemailt und abgeklärt bis der 'Kunde' gestorben ist, um ja nicht zahlen zu müssen.
Konkret: habe eine Expat R-basis Versicherung abgeschlossen.
Nun sind neben Nahrungsmittelvergiftung und Infektion und andere kleine Sachen, die ich alle selbst bezahlt habe plötzlich starke Kopfschmerzen und Infektion in den Nasenhölen und Nebenhölen aufgetreten.
Der Arzt zeigte mit der Kamera das Polypen in der Nase entfernt werden müssten, die die Kopfschmerzen verursachten.
Ich fragte BDAE an, ob diese Operation, falls notwendig übernommen würde.
Machte anschliessend wieder auf eigne Kosten einen CT Scan, um zu checken, ob die Operation notwendig ist und die Kosten abzuschätzen.
BDAE sagte mir: vorerst kein Scan - wollte aber gleichzeitig geklärt haben, was es kosten würde etc. !?!?!?
Nach 1 Monat und ca. 50 Mails: die Kosten für diese Krankheit werden getragen (da keine Vorkrankheit besteht!) - aber, ob die Operation übernommen wird muss abgeklärt werden!!!! Unglaublich, das nach ca. 50 Mails - Formulare ausfüllen - ex Arzt anfragen - ex Versicherung...
Auf die Frage, ob sie bei einem Herzinfarkt zahlen würden, oder ob ich dann von der Intensivstation bis zum Tod Mailverkehr mit BDAE führen soll: KEINE ANTWORT!
Dann sagte ich zu BDAE, dass Sie nun alle Vorbehalte klar auflisten sollten, und der Rest dann gedeckt ist, da ich eigentlich diese Versicherung bis zum Tod behalten wollte. Geht nicht! Muss von Fall zu Fall abgeklärt werden - bis zum Tod des 'Kunden' - das spart GELD!
Da geht's nur um's Abzocken! - Jede klare Aussage und jegliche Beschleunigung zur Abwicklung eines Falls wird verweigert!
Habe gekündigt - zum Glück trat dieses Ereignis nicht erst nach Jahren Prämien zahlen ein!!
Tipp: sucht eine andere Versicherung, auch wenn die Werbung noch so schön tönt - die Realität ist anders!!!

BDAE
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Erfahrungen BDAE- Auslandskrankenversicherung

Ungelesener Beitrag von BDAE » 11 Feb 11 13:40

Aufgrund seiner detaillierten Angaben in seinem Blogbeitrag konnten wir den Fall von beno69 identifizieren und noch einmal prüfen. Wir können nachvollziehen, dass insbesondere Internetforen und Blogs bestens geeignet sind, um sich zu beschweren. Allerdings herrscht oftmals auch ein erhebliches Ungleichgewicht in den Argumentationsmöglichkeiten. Die persönlichen Daten unserer Versicherten sind uns heilig, vor allem wenn es um Gesundheit geht. Datenschutz ist eine Selbstverständlichkeit für uns. So gibt es auch in diesem Fall sehr überzeugende Gegenargumente, die wir aber aus besagten Gründen nicht anführen können und wollen. Wir stehen voll und ganz hinter der Entscheidung und der Art, wie wir versucht haben, sie nachvollziehbar zu vermitteln. Grundsätzlich gilt: Wir müssen präzise regulieren, um den berechtigten Ansprüchen der Versicherten und dem Schutzbedürfnis der zahlenden Versichertengemeinschaft gerecht zu werden. Deshalb ist eine Prüfung in jedem Einzelfall unerlässlich. Die Versicherungsleistungen werden transparent dokumentiert und kommuniziert. Dafür gibt es die Versicherungsbedingungen, an die wir und auch unsere Kunden sich halten müssen.

Wenn Operationen anstehen, müssen wir natürlich im Einzelfall prüfen, ob der Eingriff in allen Einzelheiten und gemäß den Versicherungsbedingungen zu 100 Prozent erstattet werden kann. Es ist nun einmal nicht möglich, "Blanko-Schecks" auf etwaige, irgendwann auftretende Ereignisse und deren Behandlung zu geben. Gesunderhaltung ist ein hochkomplexer Vorgang und muss immer im konkreten individuellen Fall geprüft werden. Nicht umsonst weigern sich Ärzte, pauschal Diagnosen zu stellen und Behandlungsmöglichkeiten am Telefon zu erläutern.

Der von beno69 angeführte Tarif EXPAT RETIRED ist ein gutes Beispiel für ein stabiles Versicherungsprodukt: Er war bei seiner Einführung vor zehn Jahren die erste Auslandskrankenversicherung für Langzeitresidenten im Ausland. Vergleichbare Versicherungen anderer Anbieter kamen und gingen, letzteres meistens, weil sie nicht mehr bezahlbar waren. Der EXPAT RETIRED ist immer noch präsent und wird von zahlreichen Kunden in Anspruch genommen sowie empfohlen. Dies ist das Ergebnis einer zurückhaltenden Vertriebspolitik, genauer Aufklärung über Vor- und Nachteile und einer aufwändigen, geradlinigen Regulierung der Ansprüche. Selbst beno69 hat sich nicht darüber beschwert, dass berechtigte Ansprüche nicht erfüllt würden. Hypothetische Ansprüche im Voraus zuzusagen ist - siehe oben - jedoch äußerst unprofessionell und kontraproduktiv. Es würde zudem die Sorgfaltspflicht gegenüber unserer Versichertengemeinschaft, die stabile Prämien erwartet, verletzen. Wir möchten diese günstige Versicherungsmöglichkeiten schützen und erhalten, so dass sie auch künftigen Generationen von Langzeitresidenten im Ausland nutzen können.

Wir können beno69 nur empfehlen, sich bei weiterem Klärungsbedarf an uns zu wenden. Selbstverständlich werden und wurden Anfragen stets beantwortet.

Die BDAE-Geschäftsführung

beno69
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Erfahrungen BDAE- Auslandskrankenversicherung

Ungelesener Beitrag von beno69 » 11 Feb 11 15:43

Deshalb ist eine Prüfung in jedem Einzelfall unerlässlich
selbstverständlich ist eine Prüfung nottwendig- Frage ist nur wie lange die dauert!!! und ob, nach 1 Monat Prüfen dann separat die Operation wieder geprüft werden muss. Habe ganz klar erklärt: falls ärztlich notwendig
Zudem haben Sie auf meine Frage, was Sie denn machen, wenn ich mit Herzinfarkt auf der Intensivstaion wäre, nie geantwortet..
Ich habe eine Versicherung für teuere Notfälle, da hat man ev. keine Zeit endlos abzuklären.
Zudem arbeitet in Thailand kein Spital, wenn das Finazielle nicht geregelt ist... Also ist Ihre Art der Abklärungen im Notfall absolut tödlich!!!
Sie machen nichts als Werbung für Ihre Versicherung... die zugegebenermassen im Vertrag und in der Werbung sehr günstig ist.
Nur nützt's nichts, wenn dann im Notfall bis zum Tod abgeklärt wird, statt sofort bezahlt!! - klar nur in ärztlich verordneten, notwendigen Fällen

Jake0001
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Erfahrungen BDAE- Auslandskrankenversicherung

Ungelesener Beitrag von Jake0001 » 03 Aug 11 16:20

Ich kann auch nur davon abraten die BDAE Versicherung zu nehmen. Habe fast identische Probleme gehabt. Ist m.E. das Geld nicht wert!!!

sonneundmond
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Auch schlechte Erfahrungen BDAE- Auslandskrankenversicherung

Ungelesener Beitrag von sonneundmond » 03 Nov 11 19:39

Leider muss ich - trotz aller Beteuerungen der BDAE-Geschäftsführung in diesem Blog - vermuten, dass die Herauszögerung der Erstattung System hat, weil Erstattungen sehr selten prompt und ohne nerviges Hin und Her erfolgten oder Nachhaken von Seiten des Versicherten.

Die gute Nachricht: bisher hat der BDAE immer entsprechend der Vertragsbedingungen gezahlt.

Die schlechte Nachricht: Es dauerte oft Wochen, Monate - bei einer Rechnung ein halbes Jahr. Ansprechpartner sind nicht erreichbar, antworten auf Mails nicht - gehen nicht ans Telefon. Aktuell: erst am dritten Tag gelang es mir, die zuständige Bearbeiterin am Telefon zu sprechen. Zitat "Ach, diese Mail von Ihnen ist wohl nicht bei mir angekommen". Und ich konnte den "Telefonterror" ja nur ausüben, weil ich derzeit in D bin. Normalerweise ist man das ja nicht, und fühlt sich auf verlorenem Posten. Es ist wirklich unfair und mies, da die Beiträge ja immer pünktlich eingezogen werden.

Weiteres Beispiel: ich habe für eine Behandlung Kostenvoranschläge eingereicht, um prüfen zu lassen, was für die Kasse und mich günstiger ist, d.h. welche Posten übernommen werden (dieses Vorgehen wurde mir telefonisch empfohlen). Wieder drei ganze lange Wochen Funkstille. Nun hoffe ich, dass nach meinem Anruf jetzt etwas passiert.

Man könnte vor Ärger über diese Behandlung und Nachlässigkeit (ich bin ja telefonisch und per Mail erreichbar) einfach die Wände hochgehen, denn man muss oft Hunderte von Euro vorstrecken. Ich jedenfalls zahle den Ärzten immer ihr Honorar, sie haben ja ihre Leistung erbracht, und klebe dann in der Erstattungsfalle.

Daher würde ich den BDAE auch nicht weiterempfehlen, trotz der rel. günstigen Beiträge für eine Privatversicherung. Kundenservice ist anders!

Gezeta
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Registriert: 07 Mai 13 18:24

Erfahrungen BDAE- Auslandskrankenversicherung

Ungelesener Beitrag von Gezeta » 08 Mai 13 6:36

Hallo Jawosis, ich habe fast die gleiche Erfahrung mit BDAE gemacht, nachdem ich 4 Jahre in Russland gelebt hatte und die ganze Fam. über BDAE versichert hatte, schön meine Beiträge bezahlt hatte musste ich leztes Jahr zu einer Untersuchung wegen zu hohem Blutdruck, bei dieser Untersuchung (in D) wurden mir verschiedene Blut etc Proben entnommen. (Ob das Sinnvoll war kann nur mein Hausarzt entscheiden) Die Untersuchung kostete mich ca 350 Eur. Die BDAE wollte danach nur die hälfte der Kosten übernehmen da die Leberwehrte untersucht wurden und ich als Kind mal eine Vohrerkrankung hatte. Ich muss sagen, es war mir zu Blöd mit der BDAE weiteren Briefwechsel und Zeit zu investieren, hatte dann auch gleich die Versicherung gekündigt. Ich fand es als unverschämt nach dem man 3 Jahre fleissig seine Vers. zahlt, das so etwas passiert. Ich muss noch dazu sagen, dass ich in Russland alle anderen Arztrechnungen selber bezahlt hatte, weil sich der Aufwand für mich nicht lohnte. Dabei fählt man dann in ein Systematisches Kundenabfertigungsystem rein. BDAE Du hast gewonnen aber Kunden verloren!!
Jawosis hat geschrieben:Nachdem die Auslandskrankenversicherung des Bundes Deutscher Auslandserwerbtätiger (BDAE) hier ja häufig als empfehlenswerte Versicherung genannt wird möchte ich jetzt mal meine negativen Erfahrungen mit dieser Versicherung bekannt geben.

Die Grundsituation:
Ich hatte mir den Expat 36/ 60 Tarif ausgesucht nachdem ich bei Arbeitsbeginn im Ausland feststellen musste, dass ich während der Probezeit keinen Arbeitsvertrag bekomme und daher auch keinen Anspruch auf die gesetzliche (Pflicht-) Krankenversicherung hätte. So musste ich mir kurzfristig für 3 Monate eine entsprechende Versicherung suchen da meine vorherige Krankenversicherung schon zwei Monate lang abgelaufen war - ich hatte zunächst nicht mehr daran gedacht und bin danach dann davon ausgegangen ich würde bei Arbeitsbeginn gesetzlich pflichtversichert. So bin ich auf den genannten Tarif des BDAE gestossen den man auch aus dem Ausland abschließen kann.
Übrigens ist das auch so eine Sache nur für 3 Monate beim BDAE versichert zu sein - zum einen musste ich eine Clubmitgliedschaft für das komplette laufende Kalenderjahr abschließen (7 Monate mehr als die Laufzeit der Versicherung) um überhaupt den Tarif Expat 36/60 zu bekommen und dann gleich bei der Anmeldung des Tarifs wieder kündigen um die entsrprechende Kündigungsfrist einzuhalten.


Nun zum Problem:
Ich hatte gleich zu Beginn des Versicherungsschutzes (1. Tag) den Arzt wegen akuter Magenschmerzen aufgesucht welche bis in die Herzgegend ausstrahlten und daher entsprechende Diagnoseverfahren mit sich brachten (Ultraschall und Röntgen des Torax, Magenspiegelung, Blutuntersuchung, Stuhl-/Urinuntersuchung). Ich musste also gleich mal 360 Euro für die ganze Geschichte auslegen - eine Menge Geld! Diagnostiziert wurde dann übrigens eine akute Magenschleimhautentzündung.
Als dann die Originalquittungen endlich beim BDAE ankamen und gesichtet wurden kam eine kurze Anfrage ob schon vorher Magenprobleme bestanden. Ich als ehrlicher Mensch hab gesagt ich hätte vorher schon mal Probleme gehabt, diese waren aber v.a. schmerzlich anderer Natur gewesen. Die nächste Antwort vom BDAE war dann dass meine ausgelegten Kosten nicht erstattet würden da es sich um eine Vorerkrankung handelt. Ich habe daraufhin nochmals deutlich gemacht dass die Magenprobleme wegen denen ich in Behandlung gegangen bin anderer Natur waren als die davor und dass mir nie eine Magenerkkrankung diagnostiziert wurde. Die kausale Verbindung beider Probleme ist ja auch rein spekulativ, denn jeder Mensch hat hin und wieder Magenprobleme bzw. Verdauungsbeschwerden ohne dass dies gleich als eine bestehende Erkrankung interpretiert werden kann.

Der BDAE hat zwar noch keine Stellung zu meiner Antwort genommen - die ganze Sache ist ja erst vor kurzem passiert - aber ich bin ziemlich enttäuscht und wütend dass dies als Vorerkrankung interpretiert wird. Wie gesagt, um dies zu behaupten sollten doch wirklich eindeutigere Indizien vorliegen als das vorherige Auftreten von gelegentlichen leichteren Verdauungsbeschwerden. Generell ist es sehr schwer bei "Alltagsproblemen" ohne entsprechende medizinische Diagnose von einer bestehende Vorerkrankung auszugehen - ist das nicht sehr gewagt bzw. fast schon frech vom BDAE? Wenn man es zugespitzt formuliert ist eigentlich nur ein Unfall nicht auf vorherige Beschwerden oder Krankheiten zurückzuführen - selbst eine Erkältung kann auf ein geschwächtes Immunsystem zurück geführt werden und damit als nicht versicherungswürdig interpretiert werden. Diese Regelung der Vorerkrankungen ist also in der Tat der Knackpunkt bei Krankenversicherungen, denn es handelt sich dabei nicht um eindeutige, vorher diagnostizierte Beschwerden (wie ich und wahrscheinlich viele andere nicht akut Kranke annehmen würden) sondern um ein subjektiv dehnbarer Begriff um sich als Versicherung aus der Leistungspflicht zu befreien. Äußerste Vorsicht ist hier also geboten!

Wie auch immer, die Reaktion vom BDAE ist für mich ein Zeichen dass diese Versicherung nicht gerade versucht Ihren Versicherten zu helfen - wer geht schon gerne im Ausland zum Arzt, streckt eine Haufen Geld vor um dann keinerlei Unterstützung von seiner Krankenversicherung zu bekommen.

Das Ende:
Ja, das ist noch nicht geschrieben..... ich vermute der BDAE besteht auf seiner Behauptung es würde sich um eine Vorerkrankung handeln und mir bleibt nichts anderes ürig als rechtliche Schritte einzuleiten. Und das will ich absolut nicht, denn ich müsste dann jedesmal von Chile nach Deutschland reisen um bei entsprechenden Verhandlungen teilzunehmen. Und neben der fehlenden Zeit kann ich mir das einfach nicht leisten - selbst wenn ich am Ende als Gewinner dastehen sollte muss ich ja zunächst alles selbst bezahlen.

Also nichts als Ärger!

Hmm, ob mir eine Behandlung beim Psychater vor lauter Wut auf den BDAE als latente Vorerkrankung - sagen wir mal chronische Cholerik - diagnostiziert wird?


Also Vorsicht mit dem achsotollen BDAE!

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