Anden- Trekking: Wanderausrüstung für Inka Trail u.a. Treks

Einzelthematische Sach-Infos zur NICHT-elektronischen Reiseausrüstung wie Schlafsack, Rucksäcken, Reisekleidung, Moskitonetzen, Utilities und Spezialausrüstung. Bewährtes und Neues. Was man wo braucht - und was nicht.
(Bitte Reiseelektronik-Fragen sowie Suche & Angebote gebrauchter Reiseartikel in passender Kategorie weiter unten posten!)
Hier:
Info-Pool zu Reiseausrüstung und Globetrotter-Bedarf-
Bitte beim Betreff bleiben, Thema nicht zerreden, ggf. lieber ein neues Thema aufmachen.
Reiseelektronik bitte NICHT hier behandeln, s.u.
Danke! :)
Benutzeravatar
Gringol
Aktives WRF-Mitglied
Beiträge: 57
Registriert: 02 Jul 11 13:06
Wohnort: Kempten

Anden- Trekking: Wanderausrüstung für Inka Trail u.a. Treks

Ungelesener Beitrag von Gringol » 08 Apr 13 11:26

Hola,

in der WRF-Kategorie Südamerika wird gerade viel über den Inka Trail und die verschiedenen Treks rund um den Machu Picchu in Peru geschrieben.
Vielleicht interessiert jemand, welche Ausrüstung sich bei mir beim Trekking in Peru, bzw. in den Anden allgemein bewährt hat.

Egal, ob mit Touranbieter / Führer gebucht oder auf eigene Faust gewandert wird, sollte die Gepäckmenge möglichst auf das Wesentlichste in einem Tagesrucksack reduziert werden [vgl. -> Welchen Tagesrucksack - Daypackrucksack ?]

Inhalt meines Daypack- Rucksacks:

- Reisepass (wird für den Inka Trail gebraucht)
- Bargeld, passend klein gestückelt:
- - für die eigene Verpflegung
- - für die Träger
- Ernährung:

- - Ein paar nährstoffreiche Power Riegel
- - Trinkwasserflasche (mind. 2 Ltr. Trinkwasser dabei haben oder machen können!)
- Kleidung:
- - über den Knöchel reichende Wanderstiefel
- - mehrere T-Shirts zum Wechseln
- - Langarmhemd oder Fleeze
- - warme Jacke & lange warme Hose für abends
- - Hut mit Sonnenschutz für Stirn und Nacken
- - Regenschutz (billiges Plastik- Regencape) auch während der Trockenzeit
- - Handschuhe, Schal, warme Socken
- Gesundheit & Hygiene:
- - 1. Hilfe Ausrüstung (am besten ein kompaktes fertig kaufbares 1. Hilfe Set) besonders wichtig:
- - - - Pflaster, elastische Binden, Alkohol
- - Wasserentkeimungstabletten und / oder Reise-Trinkwasserfilter [vgl. -> Workshop Trinkwasser auf Weltreise]
- - Kopfschmerztabletten helfen nicht bei Kopfschmerzen wegen Höhenkrankheit! [vgl. -> Höhenkrankheit - Tips & Erfahrungen
- - Kulturbeutel mit Seife, Zahnpflege-Set, Toilettenpapier!!
- - Sonnencreme (ca. SSF 30 wegen intensiver Höhenstrahlung)
- - Insektenschutzmittel (DEET- Repellent)
- - Handtuch
- Technik:
- - zuverlässige kompakte LED-Stirnlampe, (bei mir seit Jahren PETZL, vgl. -> Workshop LED-Stirnlampen)
- - nicht überdimensioniertes Schweizer Offiziersmesser oder Leatherman o.ä.
- - Kamera [vgl. Workshop Reisekamera
- - Handy (falls Empfang?)

Wenn allein unterwegs:
- Zeltausrüstung

Gepäck-Auslagerung bei Trekking mit Touragentur & Führer:
Die Träger tragen üblicherweise ca. 6 kg Gepäck pro Teilnehmer.


Hab ich noch was Wesentliches vergessen - oder ist etwas überflüssig?
Lateinamerika!

Benutzeravatar
Wastl
Aktives WRF-Mitglied
Beiträge: 70
Registriert: 21 Feb 03 4:15
Wohnort: Bingen

Anden- Trekking: Wanderausrüstung für Inka Trail u.a. Treks

Ungelesener Beitrag von Wastl » 09 Apr 13 23:21

Hi,
Gringol hat geschrieben:- Ernährung:
...
- - Trinkwasserflasche (mind. 2 Ltr. Trinkwasser dabei haben oder machen können!)
Ich würde bei Trinkwassermitnahme über 0,7ltr. immer zur Anschaffung eines CamelBAK Trinkrucksacks raten!
Es gibt m.E. keine bequemere Art, Flüssigkeit allzeit trinkbereit zu transportieren!

LG
Wastl :)

rechnomaniac
Verdientes WRF-Mitglied
Beiträge: 194
Registriert: 23 Dez 10 11:29
Wohnort: Die Erde
Kontaktdaten:

Anden- Trekking: Wanderausrüstung für Inka Trail u.a. Treks

Ungelesener Beitrag von rechnomaniac » 29 Apr 13 6:18

- - über den Knöchel reichende Wanderstiefel
- - mehrere T-Shirts zum Wechseln
- - Langarmhemd oder Fleeze
- - warme Jacke & lange warme Hose für abends
- - Hut mit Sonnenschutz für Stirn und Nacken
- - Regenschutz (billiges Plastik- Regencape) auch während der Trockenzeit
- - Handschuhe, Schal, warme Socken
Also mit dem Schuhwerk lässt sich ja streiten. Ich laufe prinzipiell nur mit Turnschuhen da diese bequem sind und schnell wieder trocknen wenn es mal wirklich viel regnen sollte.

Wenn du das Fleeze oder Langarmhemd mit hast dann würde ich auf eine warme Jacke verzichten und nur eine dünne Wind- und Regenjacke mitnehmen. Wenn es wirklich kalt wird dann alles übereinander anziehen und gut ist ;)
Beim wandern wird dir eh warm.

Handschuhe und Schal halte ich für übertrieben, so hoch verläuft der Trek ja nicht und abends sitzt man ums Feuer oder geht früh schlafen.

Ein Zelt wird denke ich gestellt genauso wie der Schlafsack und evtl eine Isomatte...?
Ich hatte beides dabei, wenn der Untergrund steinig sein sollte dann hilft die Isomatte auf jeden Fall. Allerdings bin ich auch den Salkantay Trek ohne Führer gelaufen und musste mein Zeug alles alleine schleppen.

Und wenn du den Inkatrail läufst dann geht das sowieso nur mit Touranbieter und einem Träger.

Und Insektenschutzmittel braucht man in den Anden nur bedingt. Durch die Höhenlage fliegen dort nicht soviele Viecher herum.
Realität ist das, was nicht verschwindet, wenn man aufhört daran zu glauben. -Philip K. Dick-

Schau doch mal rein! Mein Reisblog...

nils_amerikas
Verdientes WRF-Mitglied
Beiträge: 157
Registriert: 30 Jul 09 16:58
Wohnort: Düsseldorf

Anden- Trekking: Wanderausrüstung für Inka Trail u.a. Treks

Ungelesener Beitrag von nils_amerikas » 02 Jun 13 10:15

Inka Trail:

Bei eigentlich allen Tourenabietern wird das Zelt und die Isomatte gestellt.
Einen Schlafsack kann man sich auch mieten (ca. 20USD fuer die Zeit des Trekkings).
Wer es gern hygienisch mag, kann sich ja ein Schlafsack Inlay / Hüttenschlafsack mitnehmen!
Isomatte und Schlafsack müssen selbst getragen werden, sofern kein Träger engagiert!
Nils

***********************************
keine Zeit fürs Bloggen, ich muss reisen...

Danny Machu
Aktives WRF-Mitglied
Beiträge: 127
Registriert: 03 Aug 11 21:17

Anden- Trekking: Wanderausrüstung für Inka Trail u.a. Treks

Ungelesener Beitrag von Danny Machu » 17 Jul 13 19:12

Wastl hat geschrieben:
Gringol hat geschrieben:- Ernährung:
...
- - Trinkwasserflasche (mind. 2 Ltr. Trinkwasser dabei haben oder machen können!)
Ich würde bei Trinkwassermitnahme über 0,7ltr. immer zur Anschaffung eines CamelBAK Trinkrucksacks raten!
Es gibt m.E. keine bequemere Art, Flüssigkeit allzeit trinkbereit zu transportieren!
Schmeckt aber richtig eklig. Kaum zu glauben eigentlich was für einen starken Plastikgeschmack Wasser annehmen kann.. außerdem heizt es sich unglaublich schnell auf, sodass man das Gefühl hat warmes Badewasser zu trinken.

Normale Flaschen heizen sich nicht so schnell auf und das Wasser innendrin behält seinen normalen Geschmack.

@rechnomaniac:
Insektenspray ist absolute Pflicht. Auch wenn es nicht immer funktioniert, so wird man es definitiv nicht bereuen es regelmäßig zu benutzen, da Machi Picchu noch lange nicht so hoch gelegen ist, dass es keine Mücken geben würde.

@eigentliches Thema:
Höhenkrankheit solltest du eigentlich nicht bekommen, wenn du nicht über 3500 Meter gehst. Außerdem sind die Wasserentkeimungstabletten, Filter, oä. totaler Quatsch.. du möchtest ja nicht vom Ganges trinken.
Auf den Trails zu Machu Picchu als auch wenn man höher auf die Anden raufgeht (ich beispielsweise hab noch den Santa Cruz Trek in der Cordillera Blanca gemacht), findet man immer fließendes Gewässer an dem man sich problemlos bedienen kann. Fließendes Wasser das aus den Bergen kommt ist immer kühl und absolut sauber. Die Wahrscheinlichkeit davon krank zu werden ist doch sehr gering.

Ansonsten kann ich dir nur den Tipp geben deine Ausrüstungsliste um einiges kürzer zu machen.. wie willst du das denn alles tragen ?
Wenn du auch noch keine Tour machst und Zelt+Schlafsack schleppen musst, wird das schon echt heftig.
Beispielsweise verzichte auf "mehrere" T-Shirts zum wechseln.. totaler quatsch. 2 Funktionsshirts, in denen du läufst und 1 Shirt für die Abende ist vollkommen ausreichend. Absolutes Maximum. 1 Shirt zum Laufen und eins für die Abende ist noch besser. Mehr ist einfach unsinnig.
Wer wandert ist nun einmal dreckig, das gehört dazu. Ein frisches T-Shirt wird in wenigen Minuten genauso dreckig und stinkig wie das zuvor.. auf diese Weise schleppst du einfach zu viel tote Masse rum.

Wüsste auch nicht wozu du eine warme Jacke brauchen solltest. Ein guter Fleecepulli ist völlig ausreichend. Unter 0 wird es nur auf den Extremhöhen >5000 Metern.. Du wirst auf keinen Fall erfrieren, das versprech ich dir. Verzichte auf so unnötigen und schweren Balast wie eine warme Jacke. Ich würde sogar darüber nachdenken eine Regenjacke mitzunehmen.. diese wirklich nur in der Regenzeit, wenn es so sicher wie das Amen in der Kirche ist, dass es regnen wird.
Ansonsten kann man das Risiko eingehen und auf die überflüßigen Kilo verzichten. Wüsste auch nicht was du mit einem Hut willst.. eine Kopfbedeckung ist wohl nur empfehlenswert wenn sie leicht ist.. wenn sie zu schwer ist, wird der Hut dich schnell nerven.

Und wieso zur Hölle willst du ein Regencape auch in der Trockenzeit mitnehmen ? Die Trockenzeit heißt nicht umsonst Trockenzeit.. es wird nicht regnen. Spar dir diese unnötigen Gramms und Kilos! Du wirst es nicht bereuen!

Ansonsten kann ich dir wirklich nur raten so leicht wie möglich zu sein.
Im Endeffekt musst du natürlich alles mitnehmen, was du für nötig hälst.. wenn du einfach nicht auf den Trek kannst ohne Pflaster und Desinfektionsmittel zu haben, dann tu das.. dir muss aber auch bewusst sein, dass andere auch sowas haben und wenn du eine Tour gebucht hast, dann sowieso..

Du musst einfach mit dir selbst ausmachen was du wirklich brauchst und was nicht so.

Benutzeravatar
Amöbius

Anden- Trekking: Wanderausrüstung für Inka Trail u.a. Treks

Ungelesener Beitrag von Amöbius » 03 Aug 13 5:38

MachuPicachu hat geschrieben:Außerdem sind die Wasserentkeimungstabletten, Filter, oä. totaler Quatsch.. du möchtest ja nicht vom Ganges trinken. Man findet immer fließendes Gewässer an dem man sich problemlos bedienen kann. Fließendes Wasser das aus den Bergen kommt ist immer kühl und absolut sauber. Die Wahrscheinlichkeit davon krank zu werden ist doch sehr gering.
Niemals sollte man ohne weitere Entkeimungsmaßnahmen aus Bächen oder Flüssen trinken, wenn irgend möglich.
Dazu gibt es seriöse medizinische Fachaussagen, das Gegenteil zu schreiben halte ich für fahrlässig.
In peruanischen Gewässern kommen landesweit Parasiten, Bakterien, Viren Wurmeier, Shigellen, Salmonellen, Amöben, Lamblien vor und die vorletzte Choleraepidemie ging von Peru aus.
Also lieber Trinkwasser oder Entkeimungsmittel mit zum Trekken nehmen und gesund bleiben.

Danny Machu
Aktives WRF-Mitglied
Beiträge: 127
Registriert: 03 Aug 11 21:17

Anden- Trekking: Wanderausrüstung für Inka Trail u.a. Treks

Ungelesener Beitrag von Danny Machu » 03 Aug 13 15:53

Dann lass uns doch an diesen "medizinischen Fachaussagen" teilhaben.

Ich habe reichlich Bergwasser in Peru getrunken und sowohl ich, als auch meine Freunde, mit denen ich gewandet bin, hatten während der einen Woche nicht das geringste Leiden gehabt.

Ich habe keine Ahnung ob du jemals in Peru warst, wenn nicht, dann würde ich dich doch bitten solche aufschreckenden Äusserungen sein zu lassen.

Entkeimungstabletten oder gar Entkeimungsfilter sind einfach völlig überflüssig, wenn man tausend andere Dinge die Berge hoch und runter zu schleppen hat. Wer da noch Kraft und Lust hat eine solche Unnötigkeit mitzuschleppen soll das bitte tun, aber nötig ist es in keinem Fall.

Fließendes Bergwasser ist grundsätzlich sauber. Ich persönlich habe noch nie jemanden getroffen, der hierbei ins Fettnäpfchen getreten ist, wenn von einem klaren und schnellen Gebirgsbach getrunken wurde. Dazu gehört auch eine große Portion Pech dazu.

Solange man weiß was man tut und weiß wie ein Gewässer aussieht, aus dem man problemlos trinken kann, besteht nur eine sehr geringe Gefahr. Bedeutet: möglichst keine Vegetation, möglichst schneller Bergbach, möglichst keine Tiere. Jeder sollte demnach gut einschätzen können in wie weit ein Gewässer zum trinken geeignet ist.

Zu deinem "Cholera-Vorwurf":
http://www.colorado.edu/geography/gcraf ... era_f.html

Ich hoffe diese Quelle ist sachlich genug, um nachzuvollziehen, dass absolut keine Choleragefahr aus Berggewässern ausgeht.. Darin wird beschrieben woher eine solche Choleraepidemie herführt..

Ein kleiner Vorgriff von mir: und es sind definitiv nicht die klaren Gewässer in den Bergen.

Man sollte natürlich nicht bedenkenlos aus jedem Gewässer trinken, das einem über den Weg läuft und ich weiß auch nicht wie es speziell auf dem Inka Trail aussieht, da ich den Jungle Trail gemacht habe, aber auf entsprechender Höhe wird man auch dort auf fließendes Gewässer stoßen, aus dem man problemlos trinken kann.

jot
WRF-Spezialist
Beiträge: 1079
Registriert: 20 Feb 07 14:37
Wohnort: bei Frankfurt am Main

Anden- Trekking: Wanderausrüstung für Inka Trail u.a. Treks

Ungelesener Beitrag von jot » 04 Aug 13 21:50

Ich habe mir mal sagen lassen (keine Ahnung ob es stimmt) dass prinzipiell so gut wie jeder Bachlauf mehr oder weniger keimbelastet ist (keimfreie Bäche gibt es nicht, auch wenn sie noch so klar sind und direkt aus dem Gletscher sprudeln)... im Normalfall sind das zum einen recht geringe Mengen, zum anderen sind wir als Europäer beispielsweise an die europäischen Keime auch einigermaßen gewöhnt, d.h. die Chance dass wir vom Trinken in der freien Natur bei uns einen Durchfall bekommen ist eher gering (außer das Wasser ist wirklich stark belastet). Reisen wir aber ein Stück außer Landes in andere Klima- oder Vegetationszonen, dann ändern sich die Keime in den Gewässern und für die dort ansässigen Bewohner eigentlich ungefährliche Bachläufe können bei uns ziemlich schnell eine Magenverstimmung auslösen. Umgekehrt würde es aber auch eben jenen Bewohnern bei uns zuhause gehen.

Das ist nicht überall so und zudem gewöhnt sich der Körper wohl ziemlich schnell an die neue Umgebung (viele haben's ja schon in T hailand und anderswo erlebt: die ersten Wochen gibt's vom Essen an den Marktständen ab und zu Probleme, irgendwann hält der Magen aber alles aus).
Da die Keime unsichtbar sind und man ohne aufwändige Tests nicht ohne weiteres feststellen kann wie stark und in welcher Form das Wasser belastet ist, desinfiziert man halt im Zweifelsfall das Wasser lieber, besonders wenn man irgendwo mit dem Rucksack am Trekken ist und eine Magenverstimmung eher ungelegen kommt.

Wenn das Wasser klar ist, dann reichen hochkonzentrierte Entkeimungstropfen. Gewicht der Tropfen für 100 Liter Trinkwasser ist ca. 15 Gramm (inklusive Flasche), kann man denke ich noch mitschleppen ;)

Benutzeravatar
MArtin
Site Admin
Beiträge: 8441
Registriert: 04 Dez 02 14:16
Wohnort: weltreisend seit 2000
Kontaktdaten:

Anden- Trekking: Wanderausrüstung für Inka Trail u.a. Treks

Ungelesener Beitrag von MArtin » 05 Aug 13 20:23

jot hat geschrieben:Ich habe mir mal sagen lassen (keine Ahnung ob es stimmt) dass prinzipiell so gut wie jeder Bachlauf mehr oder weniger keimbelastet ist (keimfreie Bäche gibt es nicht, auch wenn sie noch so klar sind und direkt aus dem Gletscher sprudeln)
Das stimmt, siehe Gesundheitslinks der Weltreise-Links.


LG :)

Antworten Vorheriges ThemaNächstes Thema
  • Ähnliche Themen -> Suchen & dort Nachfragen wenn passend
    Antworten
    Zugriffe
    Letzter Beitrag

Zurück zu „Reiseausrüstung, Globetrotterequipment und Spezialgear (keine Elektronik!) - Info-Pool“