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Indien - teure DSLR Kamera oder alte Taschenkamera?

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Der_Felix
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Indien - teure DSLR Kamera oder alte Taschenkamera?

Ungelesener Beitrag von Der_Felix » 04 Mär 11 23:33

Hallo,

ich spiele mit dem Gedanken, diesen Sommer für ein paar Wochen nach Indien zu fliegen. Schon beim groben Drübernachdenken komme ich dabei gerade in einen inneren Konflikt: Welche Kamera nehme ich mit?

Die Frage mag banal klingen, daher sollte ich sie vielleicht erklären: Einerseits reise ich gerne leicht. Je weniger Sachen ich dabei habe, desto besser. Das gilt insbesondere für teuren Schnickschnack, auf den ich andauernd aufpassen muss. Eine Spiegelreflex gehört da eindeutig dazu.

Andererseits fotografiere ich nun mal leidenschaftlich gern und fühle mich selbst bei Tagesausflügen ohne meine Spiegelreflexkamera irgendwie nackt.

Nur ist die nun mal auch ziemlich unhandlich, wenn ich mich damit in Gedanken durch Indien reisen sehe. Immer eine Tasche dabei haben, usw. Und die meisten Aufnahmen gelingen nun mal auch mit meiner alten Digicam, die ich auch mal in der Hosentasche verstauen kann.

Dann wieder sehe ich all die tollen Fotomotive vor mir, die ich zwar auch so fotografieren könnte, die ich aber mit entsprechender Ausrüstung einfach noch viel schöner in Szene setzen könnte ....

Daher die Frage, ganz bewusst auf ein Land (Indien) bezogen: Welche Kamera würdet Ihr mir empfehlen und warum?

Danke schon jetzt für Eure Antworten!

Der Felix
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Gast

Indien - teure DSLR oder alte Taschenkamera?

Ungelesener Beitrag von Gast » 05 Mär 11 23:29

Hallo Felix,

das ist eine schwierige Frage, die jeder wohl nur für sich beantworten kann. Zu unterschiedlich sind da die Vorstellungen von einem gelungene Urlaub.

Auch ich fotografiere leidenschaftlich gerne, zuhause aber noch viel lieber auf Reisen. Für mich wäre es derzeit undenkbar ohne DSLR auf Reisen zu gehen - vor allem, wenn es nach Indien gehen soll. Die Motive, Dir Du dort vorfinden wirst, sind einzigartig auf der Welt. Ich habe meist zwei DSLR Bodies und (plusminus) fünf Objektive dabei incl. Kleinkram (wobei das obligatorische Stativ nicht wirklich Kleinkram ist :? ). Alles in allem meist deutlich mehr als 10 kg alleine für die Fotoausrüstung. Dafür bleiben andere Sachen zuhause, die man im Land einfacher kaufen kann als dass man sie um den halben Globus schippert. Natürlich ist alles versichert und so wäre ein Verlust zwar schmerzlich, würde mich aber nicht in den Ruin stürzen.
Nach 30 Jahren mit einer analogen SLR habe ich eine Zeit lang (auch auf Reisen) mit einer kleinen Digitalkamera fotografiert mit dem Ergebnis, dass ich die Lust an der Reisefotografie vollends verloren habe. Erste mit einer vernünftigen DSLR war die Freude wieder da ... und zwar viel intensiver als je zuvor. An mittelprächtigen Erinnerungsfotos bin ich nicht interessiert. Bevor ich heute mit einer Kompaktkamera losziehen würde, würde ich lieber gar nicht fotografieren.

Mit einer Nikon / Canon (je nach Vorliebe) DSLR, einem Superzoom (18-200 bei APS-C oder 28-300 bei Vollformat) deckst Du schonmal 90% aller Erfordernisse ab, ein 50/1,8 für kleines Geld bringt die Lichtstärke in die Fototasche. Das wäre die Minimalausstattung, die etwa 5% Deines Gepäckvolumens ausmacht. Das muss es doch wert sein, oder?

Viele Grüße
HaPe

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Gast

Indien - teure DSLR oder alte Taschenkamera?

Ungelesener Beitrag von Gast » 06 Mär 11 10:59

Moin Felix,
komme gerade aus Indien (4 Wochen) zurück und hab die kleine Digicam sowohl die DSLR mitgenommen. Am Ende hatte ich 4 Wochen lang immer die DSLR dabei, denn die Motive sind einmalig und ich hatte ein sicheres Gefühl mit der DSLR. Natürlich sollte man die manchmal lieber etwas verstauen und verstecken (hierfür hab ich eine einfach Umhängetasche von Vaude genommen), kommt aber auf die Gegend an. In Mumbai gibt es Gegenden, wo ich nicht unbedingt mit der DSLR vor dem Bauch heraumlaufen würde - aber für gewöhnlich reicht einem hier der gesunde Menschenverstand.

Alles in allem würde ich nach Indien immer wieder mit der DSLR reisen! :-)

Viel Spaß!

Jan

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