Weltreise mit eigenem Segelboot oder Hand gegen Koje?

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Elaine
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Weltreise mit eigenem Segelboot oder Hand gegen Koje?

Ungelesener Beitrag von Elaine » 05 Mai 12 20:25

Es gibt so viele tolle Möglichkeiten auf eine Weltreise zu gehen.
Aber welche möchte ich für mich.

Und ich habe mich gefragt was suche ich?
Ich denke diese Frage werden sich alle zu Anfang stellen.

Jetzt weiß ich es ich suche einmalige Erlebnisse mit fremden Kulturen, und zwar nicht im Club Hotel am Strand ,ich suche den Kontakt zu neuen Menschen, ungewohntem Essen, unberührten Ländern oder der Natur. Ich möchte jeden Tag etwas Fremdes, Neuartiges , Großartiges und nie Gesehenes entdecken.
Meine Neugier und alle Sinne sollen täglich mit neuen reizen befriedigt werden.

Ich möchte der Eintönigkeit und der Einförmigkeit von Zuhause entfliehen. Ich möchte die Sehnsucht nach Freiheit stillen nach Freiheit und dem Abstand vom tristen Alltag .
Jeder Tag soll alle Möglichkeiten bieten.

Ich möchte der jenige sein der bestimmt was ich als nächstes machen werde. Nicht mein Chef auch nicht mein Vermieter oder meine Familie oder gar der Staat.
Ich entscheide Spontan , ob ich nach links gehe oder nach rechts , wandern oder Fahrrad fahren, Sport oder Sonnenbaden, Schwimmen oder lesen oder einfach da liegen und die Wolken und die Natur beobachten. Ich will machen wozu ich Lust habe ohne die Zeit im Nacken zu haben wie es bei normalen Reisen der Fall ist.
Ich möchte völlig unabhängig und selbstbestimmt sein.

Viel gelesen und noch mehr gegrübelt und dann kam ich für mich auf die eigentlich beste Lösung.
Die beste Alternative für mich ist ein Segelboot.

Ja es gibt mir wirklich die unendliche Freiheit die ich suche, unabhängig von B ahnen, A utos oder F lugzeugen komme ich überall auf der Welt hin.
Ich kann sämtliche Küsten der Welt abfahren, natürlich mit Ausnahmen das Schiff vor Anker legen und mich auf eine T rekkingtour durch das Landesinnere aufmachen.
Und immer wieder kehre ich zu meinem Stützpunkt zurück, und kann dort etwas verschnaufen und mich wie zuhause fühlen - die ganze Welt wird mein Zuhause sein.

Ich habe mir daher überlegt, ein eigenes Boot zu kaufen -> siehe bitte auch meinen Vorstellungsbereich.
Vielleicht findet sich ja noch eine Mama oder Papa und man kann sich zusammen tun und gemeinsam seinen Traum vom Zuhause auf der Welt erfüllen.

Bis hierhin bin ich bisher gekommen, vielleicht hat der eine oder andere ja noch eine tolle Idee die er mir zum Thema: eigenes Segelboot oder Hand gegen Koje segeln auf den Weg mit geben kann.
Auch eine Kritik wird gerne gesehen denn nichts hilft mehr als ein Hinweisen auf versteckte Fehler.

Bis bald lg Elaine

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Volkmar
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Weltreise mit eigenem Segelboot oder Hand gegen Koje?

Ungelesener Beitrag von Volkmar » 17 Mai 12 15:55

Hallo Elaine!
Astrid hat geschrieben:Das was Du beschreibst, nicht zu wissen, wer oder was es eigentlich ist, das Dein Leben bestimmt, kann ich gut nachvollziehen - und um das herauszufinden muss man manchmal vielleicht auch alles los lassen.
Auf die Idee, mir in einer solchen Situation ein eigenes Segelboot (und damit eine neue Verpflichtung) zu kaufen, wäre ich jedoch spontan nicht gekommen (entweder zu teuer in der Anschaffung oder zu arbeitsaufwändig im Unterhalt). Dennoch finde ich Deine Überlegungen und diese Art der Fortbewegung sehr reizvoll und wir sind ebenfalls oft auf Booten unterwegs gewesen - allerdings "Hand gegen Koje".
Elaine hat geschrieben:Hand gegen Koje ist auch eine schöne Sache allerdings ist man doch viel unabhängiger wenn man sein eigenes Boot hat.
Mir ist es einfach lieber ein eigenes Boot zu fahren es ist für die vielen Jahre dann unser ganz spezielles Zuhause mit unserer ganz speziellen Privatsphäre.
Vor allem wenn man plant so lange unterwegs zu sein ist es wahrscheinlich eine Wohltat nach einem mehrtägigen oder mehrwöchigen Trip ins Landesinnnere wieder zu seinem ganz speziellen Zuhause zu kommen wo man sich wohl fühlen kann.

Naja ich würde auch alleine Segeln brauche denke nicht unbedingt jemanden zu finden allerdings stelle ich es mir schön vor seine Erlebnisse zu teilen und ich habe mir gedacht das es zu viert vielleicht mehr Spaß machen würde.
Aber so genau weis ich das ja nicht.
Naja und alleinerziehende sind vielleicht verständnissvoller mit und in bestimmten Situationen.
Volkmar hat geschrieben:Ich empfehle dir bei Fahrtenseglern mitzufahren, auch Blauwassersegler genannt. Aber zunächst nur einige Tage oder ein, zwei Wochen am Stück. Denn da wirst du lernen, dass das Segeln schon was zu tun hat mit der großen Freiheit ohne Grenzen. Und du wirst sehen, dass das Segeln Grenzen hat.

Wenn du Eigner findest, die dich Hand gegen Koje mitnehmen, kann das preislich sehr gut ausschauen für dich. Siehe dazu hier im Forum oder auf meiner Website http://www.segelnumdiewelt.at/betrachtu ... ndkoje.php
Elaine hat geschrieben:Im Sommer werde ich wohl schon auf eine 2 Wöchige Segeltour gehen mal schauen wie das wird.

Also Reisen Hand gegen Koje würde ich nicht unbedingt langfristig bevorzugen, zu abhängig ist man da von anderen.
Ich habe mir meine persönliche Freiheit schwer erkämpfen müssen und ich denke das ich das Ruder der Weltreise teilen würde mit einem oder mehreren Gleichgesinnten aber niemals ganz aus der Hand geben.
Das finde ich macht ja die persönliche Freiheit aus.

Und dieses Hand gegen Koje hat für mich so einen abhängigen Beigeschmack und eben keinen wirklich freien Zug da der Skipper sagt wo es lang geht.
Zu Hand gegen Koje:
Deine Erwartung, dass das Segeln mit dem eigenen Boot die große Freiheit bringt scheint mir zu hoch gegriffen. Ich fand auf meiner HgK-Reise, dass die Freiheit des Blau-, wie die des Fahrtensaglers ist sehr eingeschränkt ist. Er ist in mehrerer Hinsicht an sein Schiff gefesselt - physisch, zeitlich und finanziell. Als Mitsegler hatte ich am Boot eine andere Freiheit als der Eigner, teils kleiner als er, teils größer. Im Wesentlichen: Der Eigner muss sich um alle technischen Details an Bord kümmern, während ich als Crew mich nur auf Teilbereiche einlasse. Wenn meine Mitsegel-Strecke zu Ende ist, habe ich alle Freiheit, mich an Land zu bewegen. Mein finanzieller Beitrag ist vor Antritt der Reise geklärt und bedeutend geringer, als der des Eigners. Ich habe die Freiheit, zweischen mehreren Schiffen/Eignern und deren Ziele zu wählen. Ist die Wahl getroffen, dann verliere ich in der Regel die Freheit, bei der Route zu entscheiden.

HgK empfehle ich dir, angehende Fahrten- oder Blauwassereseglerin, um in kurzer Zeit zu lernen, was so los und möglich ist.

Ich wünsch dir gute Fortschritte beim Planen und einen Plan, der dir genug von der Freiheit schenkt, die du dir wünschst!

Volkmar

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Elaine
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Weltreise mit eigenem Segelboot oder Hand gegen Koje?

Ungelesener Beitrag von Elaine » 17 Mai 12 16:06

Hallo Volkmar,

Ja von der Seite habe ich das mit dem Hand gegen Koje Reisen noch gar nicht betrachtet.
Ja ich denke Du hast recht solche Pflichten und Kosten schränken schon sehr ein.

Aber ich denke es ist wie mit einem Haus.
Auf der einen Seite hast du mit einer Mietwohnung die Freiheit jederzeit umzuziehen wenn Dir was nicht passt.
Bei einem Haus ist das schon was anderes man ist eingeschränkter.
Allerdings aber auch in manchen Punkten wieder freier.
Man ist das verzwickt.
Auf meinem Grund und Boden kann ich tun und lassen was ich will , ich kann Wände einreißen wann und wo ich es für richtig erachte naja wenn es nicht gerade tragende Wände sind:-)
Ein Haus ist wenn man vieles alleine macht sogar günstiger als eine Wohnung.
Auf der einen Seite bindet ein Haus ungemein auf der anderen Seite bietet es Dir sehr viel Freiheit.

Vielleicht hängt das auch mit der Sichtweise eines Menschen zusammen ob eine Person sich in der Mietwohnung oder im Haus freier fühlt.
Was diese Person als frei empfindet?

Natürlich kostet ein Boot eine Menge Aufmerksamkeit und Geld aber ich habe das Gefühl das es trotzdem freier ist warum so genau weis ich das auch nicht.

So wie ein Auto auch, es ist so schrecklich teuer aber viele die ich kenne die eines haben geben es nicht her mit dem Grund sie sind ungebundener und fühlen sich freier.
Da wird dann echt das Kostgeld eingeschränkt nur damit das Auto finanzierbar bleibt. Diese Leute verstehe ich manchmal auch nicht aber sie machen es trotzdem.

Aber vielleicht ändere ich ja meine Einstellung noch was dies betrifft und vor allem muss ich ja auch erstmal lernen was es heist ein Boot zu besitzen erst dann kann ich wirklich sagen es ist toll oder nicht.

Ich glaube ich kann noch sehr viel von Dir lernen die Denkanstöße die Du mir gibst sind wirklich sehr gut vor allem weil ich mich mit diesen Punkten auch mal auseinander setzen muss und neue Sichtweisen bekomme.

lg Elaine


[Beitraege zum Thema nachtraeglich fuer alle aus Elaines Vorstellungsbereich gefischt und im Plauderbereich zur weiteren Diskussion gepostet - Astrid :)]

boppel
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Weltreise mit eigenem Segelboot oder Hand gegen Koje?

Ungelesener Beitrag von boppel » 20 Mai 12 2:52

Hallo Elaine,

ja, das ist grundsätzlich halt so im Leben. Alles hat seine Vor- und Nachteile.

Ich persönlich würde dennoch eher Volkmars Methode wählen. Schließlich möchte ich nicht nur auf den Meeren und in den Häfen reisen, sondern auch längere Zeit im Inneren der Länder verbringen - und genau da wäre meines Erachtens ein eigenes Boot eine sehr einschränkende und (finanziell) auch belastende Sache.

Ich habe schon Urlaubserfahrungen mit Boot und (Sport-)Flugzeug - in beiden Fällen ist man auf bestimmte (und kostenpflichtige) Anlaufstellen angewiesen (Häfen/Flugplätze) und benötigt dann einen fahrbaren Untersatz (kostenpflichtig) um das Landesinnere erforschen zu können. Unterkunft muß ebenfalls kostenpflichtig organisiert werden.

Der Mensch ist ein Landtier - und (meiner Meinung nach) befinden sich auch die meisten der interessanten Reiseziele im Landesinneren - d.h. das "Hauptverkehrsmittel" müßte Räder haben. Diese Überlegung war mit ein Grund, warum wir uns jetzt letztendlich für ein Wohnmobil entschieden haben.

Dabei könnte ich mir z.B. gut vorstellen, daß man (während der Verschiffung des Wohnmobils) Hand gegen Koje zum Zielland unterwegs ist - wäre das eine interessante Alternative für Dich?

Gruß

Boppel

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Elaine
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Weltreise mit eigenem Segelboot oder Hand gegen Koje?

Ungelesener Beitrag von Elaine » 20 Mai 12 12:12

Hallo bobbel,
Danke für Deine Nachricht
ja ich denke da genauso wie Du, also nur Meer geht auch net. Wäre mir auch auf die Dauer zu langweilig.

Aber ich habe mal eine Tour gemacht mit einem Wohnmobiel (I talien) das war gar nichts für mich.
Wie oft wir ohne Spritt in der Pampa ( die T ankstellen waren zwar eingezeichnet aber existierten zum Teil gar nicht mehr :) da standen wir dann oder mehrere Motorschäden hatten wir auch das war schrecklich.
Weil dann geht da echt gar nichts mehr man kann ja dann nicht einfach weitersegeln.
Sondern wenn Motor putt dann steht man da.
Das hat mich gestört das man echt nirgens ran kommt, die schönsten stellen sind meist auch nur nur zu Fuß erreichbar.

Ich bin da eher der geborene T rekker.
Ich habe eine Klasse T rekking Ausrüstung und würde es eher vorziehen das Schiff in einem Hafen vor Anker zu bringen und dann zu Fuß weiter zu t rekken Richtung Landesinnere.

Da kann ich dann an den schönsten Stellen mein Z elt aufstellen und habe den schönsten Schlafplatz der Welt.
Und dann kann man einfach machen was man will.
Ich schwärme so für das Z elten :-)

Wenn man nicht gerade die tollen Yachthäfen nimmt kann man das Boot relativ günstig bewacht unterstellen und dann kann es dort auch ein paar Wochen stehen.

Klar ganz kostenlos geht das natürlich nicht aber es hält sich in grenzen.

Das mit dem Hand gegen Koje habe ich mir überlegt würde ich in meinen Plan B einbauen.

Also wenn das mit dem Boot nicht klappt dann geht es zu Fuß um die Welt und die Wasserstrecken würde ich dann eher Hand gegen Koje zurücklegen als mich irgendwo teuer einzumieten. Oder zu F liegen was mir auch zu teuer ist /wäre.

Wo wollt ihr denn mit dem Wohnmobiel hin? habt ihr schon einen Plan und wie lange soll eure Reise dauern.
Lg Elaine


[Fuer die letzten Fragen guckst Du einfach mal unter ->boppel: Die 5 W-Fragen ... ;) - LG Astrid]

boppel
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Weltreise mit eigenem Segelboot oder Hand gegen Koje?

Ungelesener Beitrag von boppel » 20 Mai 12 18:17

Wie oft wir ohne Spritt in der Pampa ( die Tankstellen waren zwar eingezeichnet aber existierten zum Teil gar nicht mehr:)da standen wir dann
Dafür kann aber das Wohnmobil wirklich nichts! Wir hatten daher (in Nordamerika) auch immer zwei gefüllte 20 Liter Reservekanister dabei (bei sparsamer Fahrweise ca. 370km zusätzliche Not-Reichweite - bis dahin müßte dann wirklich getankt werden können - aber wir haben diesen Notvorrat nie gebraucht, es hat jedoch einige mal sehr beruhigend gewirkt :D )
oder mehrere Motorschäden hatten wir auch das war schrecklich.
hmmm, ein Motorschaden kann auch beim besten Fahrzeug mal vorkommen - aber gleich mehrere - wie alt war das Teil denn?
Weil dann geht da echt gar nichts mehr man kann ja dann nicht einfach weitersegeln.
Doch, man kann ein kleines Geländemopped mitnehmen um Ersatzteile oder Hilfe zu holen.

Aber ich verstehe Dich, einmal ein solches "Wohnmobilerlebnis" und das reicht dann eine Weile.
Wo wollt ihr denn mit dem Wohnmobil hin? Habt ihr schon einen Plan und wie lange soll eure Reise dauern.
Wir waren schon weg (siehe meinen Vorstellungsthread)
Aber die nächste (dann aller Wahrscheinlichkeit nach unbegrenzte) Reise folgt demnächst - nun ja - in voraussichtlich 180 Wochen: S üdamerika, O zeanien, S eidenstraße - auf jeden Fall mit dem eigenen Wohnmobil und was mit dem Rest der Welt ist, das sehen wir dann wenn es so weit ist.

Viele Grüße - und eine erfolgreiche Reisedurchführung, die Deinen Vorstellungen möglichst nahe kommt.

Boppel

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Weltreise mit eigenem Segelboot oder Hand gegen Koje?

Ungelesener Beitrag von flymaniac » 21 Mai 12 0:36

Elaine hat geschrieben: Das hat mich gestört das man echt nirgens ran kommt, die schönsten stellen sind meist auch nur nur zu Fuß erreichbar.
Ich hoffe das bleibt auch so.
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Ungelesener Beitrag von Elaine » 21 Mai 12 18:51

Hallo ja keine Ahnung wie alt das Teil war zu dem Zeitpunkt war ich nur Gast an Bord des Wohnmobils.

Mal hat das Ding geraucht wie verrückt und nichts ging mehr , dann sprang es nicht mehr an bzw eigendlich ging gar nichts mehr.

Und zu guter letzt hatte das gute Teil irgendetwas im oder mit dem Getriebe.

Ja warum der damals keinen Spritt bei hatte keine Ahnung wir Weiber mussten ja zur nächsten Tanke laufen gefühlte 100 km bei gefühlten 80 Grad:-((((.
Er musste ja das Wohnmobil bewachen vor den Römern:-))))))

Nee das war vielleicht ein Erlebniss ich habe erstmal geheuelt als ich wieder daheim war und mich bei Mama ausweinen konnte:-))))

Aber heute würde ich das auch ganz anders machen:-)

Ja flymaniac ich weis wie du das meinst und bin auch froh das es so ist und hoffe das es so bleibt:-))))
lg

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Weltreise mit eigenem Segelboot oder Hand gegen Koje?

Ungelesener Beitrag von Volkmar » 22 Mai 12 14:41

Mich hat was angesprungen, das uns wieder zum Segeln zurückführt:

Auf der Website des deutschen "Trans Ocean Club" (http://www.trans-ocean.eu/Home.aspx) fand ich einen Segler-Ratschlag:

Noch einmal ein Wort zum Leben als Segler.
Seid Seeleute, steht und bleibt bei Eurem Schiff wenn Arbeit angesagt ist.
Ein Schiff ist nicht nur ein Urlaubs-Transport-Lebens-Container.
Es sollte ein Teil von uns sein. Bei uns kommt es immer und überall zuerst.


Schön, wenn das jemand so mag! Ich halte das, im Ernst, für eine Art von Lebensqualität. Und auch für eine Art Freiheit - diese Qualität freiwillig gewählt zu haben.

Volkmar
In der Natur durchströmt den Menschen trotz seiner Sorgen wunderliches Wohlbehagen (Ralph Waldo Emerson)
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