Job hinschmeissen und ab dafür?

Worüber man in der Welt-Reise-Community so spricht / sprechen sollte, wo Du Reisethemen diskutieren, von Deinem Fernweh daheim oder Heimweh unterwegs berichten - oder auch außerhalb Deines Vorstellungsbereichs einfach mit anderen Mitgliedern der Weltreise-Community "labern" kannst... (Keine Reise-Infos hier!)
Hier:
Ob als Urlauber oder Hardcore- Traveler: Reisen bildet und ändert das Bewusstsein. Freier Austausch unter Betroffenen.
Hier im Plauderbereich der Reisecommunity aber bitte KEINE konkreten Reiseinfos fragen oder posten, denn die gehören einzelthematisch in den Reise-Info-Pool. sodass sie als Sachthemen ergänzbar, aktualisierbar und für andere hilfreich findbar bleiben. Danke!
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Christian.Rio
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Re: Job hinschmeissen und ab dafür?

Ungelesener Beitrag von Christian.Rio » 01 Aug 05 12:14

pukalani hat geschrieben:Wir könnten vermutlich unser Leben lang darüber philosophieren. ohne zwangsläufig auf eine allgemeingültige Anwort zu stoßen... :?
pukalani hat geschrieben:Manchmal muß man sehr weit reisen um zu merken, daß unser persönliches Glück direkt vor der Haustür lag. Die passende Lektüre dazu: "Der Alchimist" von Paulo Coelho.
Ein guter Hinweis. Insofern hatte meine Reise durchaus einen tieferen Sinn. Werde mir den Buchtipp beherzigen und lesen. Kenne es bisher nur vom Titel, aber habe schon viele davon schwärmen hören.
Der_Felix hat geschrieben:Stelle ich mir persönlich die Frage nach dem tieferen Sinn meiner Reise, nach den Beweggründen und wieso ich eigentlich am liebsten sofort wieder aufbrechen wollte, gipfelt dieses Warum schnell in eine grundsätzliche Sinn-des-Lebens-Frage.
Wohl war. Ein lustiger Satz auch von dir, als du meintest, man könne sich genauso fragen, warum man nicht einfach den ganzen Tag aus dem Fenster schaut.

Es ist so simpel und so treffend, wie mir durch eure Antworten wieder in's Bewusstsein gerufen wurde: Das Leben ist wie es ist; ein Strom aus Veränderungen, Entscheidungen, Begegnungen, Interessen, Anziehungspunkten; kurz: ein großes Netz, von dem niemand weiß, warum es überhaupt gesponnen wurde. Frage ich nach dem Sinn für jede Entscheidung, die ich treffe; so kann ich ebenso nach dem Sinn jeder Entscheidung fragen, die ich nicht treffe. Deshalb sind Antworten auf diese Frage ebenso individuell verschieden, wie die Frage selbst, wenn sie von unterschiedlichen Wesen gefragt wird.

Ich denke, ich denke manchmal zuviel nach :-)

Christian

P.S.
Freue mich auch, dass ich wieder im Forum bin und von euch lese :)

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Julchen
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Re: Job hinschmeissen und ab dafür?

Ungelesener Beitrag von Julchen » 01 Aug 05 18:29

Hallo Christian!
Wollte nur kurz hallo sagen, schön, dass Du wieder schreibst. Ich hab Deine früheren Postings genossen und die späteren mitgefühlt und habe mir immer wieder überlegt, wie`s Dir wohl geht.
Ich hab auch noch einen Literaturtipp: Oh, wie schön ist Panama, von Janosch. Kennt Ihr das?
Gerade kann ich nicht viel schreiben, mir gehts nicht gut. melde mich bald wieder
julchen
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sunshine_darkmoon
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Re: Job hinschmeissen und ab dafür?

Ungelesener Beitrag von sunshine_darkmoon » 04 Aug 05 3:16

Hallo Christian,

eine interessante Frage, die du da aufwirfst. Und sie bringt mich gerade zum Nachdenken. Warum reisen wir? Und sind es wirklich nur wir Menschen, die reisen? Es gibt auch genug Tiere, die sich ein Leben ohne Reisen nicht "vorstellen" können. Nimmt man z.B. Kröten, welche immer wieder an den Ort ihrer Geburt zurückkehren, um dort zu laichen. Doch warum bleiben sie nicht gleich an diesem Ort und riskieren jedes Mal erneut, von bösen großen Autos überrollt zu werden? Warum fliegen Zugvögel in Richtung Süden? - um den kalten Temperaturen zu entkommen und eine höhere Chance zum Überleben zu sichern. Warum passen sie sich aber nicht einfach in ihrer Heimat an die kalten Temperaturen an und machen es wie andere Tiere und halten Winterschlaf? Warum sind unsere Vorfahren früher umhergezogen? - weil es woanders womöglich gerade mehr Nahrung zu erlegen/sammeln gab.

Doch heutzutage können wir Menschen unsere Lebensmittel im Supermarkt kaufen und uns warme Kleidung für die Wintermonate kaufen - warum also noch reisen? ...Warum sind Leute wie James Cook oder Kolumbus umhergereist? Sie wollten Neues entdecken, hatten einen Forscherdrang. Woher dieser Forscherdrang jedoch kommt, kann ich nicht beantworten. Wieso wollen wir das Weltall erkunden, wenn wir doch hier auf der Erde noch längst nicht alles erkundet haben? - Weil wir auf der Suche nach Neuem, Unbekannten sind. Der eine sucht dieses Unbekannte in seiner gewohnten Umgebung, der andere in fremden Ländern auf der Erde, der nächste blickt dazu weit in unser Weltall hinein. Wieder ein anderer versucht sich an spirituellen Dingen.

Was passiert, wenn wir alles Unbekannte für uns entdeckt haben? Was geschieht danach? Wird es überhaupt irgendwann soweit kommen?

Nachdem ich das hier geschrieben habe, stelle ich fest, dass es wie eine Art Pyramide ist. Jene Menschen, die nicht das Glück haben, einfach so in den Supermarkt gehen zu können, um die Grundbedürfnisse zu erfüllen, werden dies als ihre Lebensaufgabe betrachten - die Sicherung der eigenen Existenz durch Befriedigung der Grundbedürfnisse.
Hatte man das Glück und kann seine Grundbedürfnisse relativ leicht befriedigen, dann "sucht" man nach neuen Bedürfnissen - man sucht nach Unbekanntem. Ein Teil der Menschen wird diese Suche beim Reisen befriedigen können. Ein anderer Teil auf anderen Gebieten.

So komplex wie das Weltall erscheint, so komplex werden wohl auch die Antworten auf diese Frage sein.

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Petra
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Re: Job hinschmeissen und ab dafür?

Ungelesener Beitrag von Petra » 04 Aug 05 12:53

Denn mal ehrlich: ist die Welt- oder Langzeit-"Backpacker"-Reise nicht im Grunde genommen auch nur eine Form, die Lebenszeit, die wir zur Verfügung haben, mit Inhalten zu füllen? (Satz von Felix - habe das mit dem Zitieren nicht ganz verstanden!)

Super Satz!! Geht nicht das ganze Leben darum? Wir sollten uns darauf zurueck besinnen, dass man sein Leben mit dem füllen sollte, was einem auch Spass macht. Sei es Job, Freunde, Freizeit...
Glücklichsein kann ganz einfach sein...

Grüsse
Petra

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Julchen
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Re: Job hinschmeissen und ab dafür?

Ungelesener Beitrag von Julchen » 04 Aug 05 14:21

Apropos "Lebensinhalt": Kennt Ihr "Herr Lehmann" (Buch oder Film)?
Da wird über den Lebensinhalt diskutiert als etwas, was man in ein Gefäß reinfüllt (vergleiche Alkohol). Dann füll ich meine Flasche doch lieber mit Reisen als mit Alkohol (obwohl das auch nicht immer schlecht ist...)

Liebe Grüße
julchen
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Der_Felix
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Re: Job hinschmeissen und ab dafür?

Ungelesener Beitrag von Der_Felix » 04 Aug 05 14:38

"Wenn man vom Lebensinhalt spricht , dann sieht man das Leben nur als Gefäß, als Mittel zum Zweck, in das es etwas hineinzufüllen gilt, statt daß man sich vielleicht mal darüber klar wird, daß das Leben einen Wert hat, und daß man, wenn man sich dauernd damit beschäftigt, es mit Inhalt zu füllen, das vielleicht überhaupt nicht kapiert."
(Sven Regener, Herr Lehmann - was für ein guter Tipp, Julchen! Ich hab das Buch sehr genossen)

Wenn Ihr mich fragt, ist da bedingt was dran. Nämlich immer dann, wenn das Füllen nicht die Methode ist, sondern zum Lebenszweck mutiert. Wenn Leute nur reisen, um dagewesen zu sein, sich eben wirklich auf das reine Abhaken ohne zu erleben beschränken.

In so fern hat Herr Lehmann, der das oben zitierte sagt bzw. Sven Regener, der ihn das sagen lässt, wohl recht.
Manchmal sollte man sich vielleicht einfach auf das Leben einlassen, ohne darüber nachzudenken, was hinterher im Glas schwimmt. Das Reisen ist somit nur der Startschuss, der Rest muss sich ergeben und es empfiehlt sich, nur hin und wieder die Richtung zu korrigieren.
Wer immer nur in die Fußstapfen anderer tritt hinterlässt keine eigenen Spuren!
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Marius
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Re: Job hinschmeissen und ab dafür?

Ungelesener Beitrag von Marius » 06 Aug 05 19:43

Hallo Ihr Lieben,

will gleich mal als "Neuer" hier meinen ersten Beitrag schreiben, und muss sagen, dass es mir sehr gefällt, das hier eine tiefe Diskussion möglich ist ( zumindest in diesem Thread, andere habe ich erstmal nur überflogen ). Das ist ja längst nicht in allen Foren selbstverständlich.

Ich denke auch, dass man die Frage nach dem " Warum ? " im Prinzip nicht oder sehr schwer erklären kann. Das kann nur jeder für sich selbst.
Vielleicht greift da auch das Prinzip, das man nach einer erfolgreich absolvierten Herausforderung nach etwas anderem sucht, einer neuen Herausforderung. Wobei dies ja auch einen Beigeschmack von: abgekakt, und ab zur nächsten Aufgabe, hat.

Wenn ich mal kurz etwas zu mir sage: bin knapp 26 und habe in meinem bisherigen Leben, nicht ansatzweise etwas gemacht , was mit Weltreise oder " Auszeitnehmen" zutun hat. Habe im letzten März eine 2wöchige Hundeschlittentour in Schweden-Norwegen gemacht. Und dies war auch gleichzeitig meine erste richtige sog. "Outdoor-Aktivität". Und es war wunderschön. Deshalb kann ich nicht fachmännisch, sondern "nur" gefühlsmäßig etwas zu diesem Thema beisteuern.

Christian, du schreibst ,dass du dir mittlerweile die Frage nach dem Warum des Reisens stellst, psychologisch und philosophisch.
Zum einen denke ich, ist es so banal es sich anhört, ein uraltes Gen , als wir noch Nomaden waren. Möglicherweise, oder sehr wahrscheinlich, ist es bis zum heutigen Tage in irgendeiner Hirnwindung fest verankert geblieben. Bei dem(der) einen mehr, bei dem(der) anderen weniger.
Nomaden waren die Menschen früher wegen der Nahrung.Heute geht man, wie bereits erwähnt wurde, einfach in den Supermarkt, pirscht sich an das Kühlfach heran, beobachtet das Preisschild und bei passender Gelegenheit ( wennn der Preis stimmt ) erlegt man das "wilde" Tier und hängt es sich um , und präsentiert es zu Hause mit vollem Stolz der ganzen Sippe ( pardon - das ist ja einige Jahre her ).

Ein anderer Grund ist wohl auch das Gefühl von satt sein. Satt von diesen Selbstverständlichkeiten, über die niemand redet. Essen ,Trinken, fester Tagesablauf ( am Besten per Terminkalender festgelegt ), TV, Zeitschriften, Freizeitgestaltung, Aufnahme einer schier endlosen Informationsflut etc. . Manchmal sind die Leute so satt, dass sie das Einfache suchen. Und daran scheitern viele. Ich würde zunächst auch scheitern. Aber Übung macht den Meister.

Das Warum stelle ich mir selbst ,ehrlich gesagt auch. Aber seit geraumer Zeit in die entgegengesetzte Richtung. Warum bist du hier und nicht unterwegs? Seit vielen Jahren sehe ich mir Dokus im TV an, eigentlich schon so lange, wie meine bewußte Erinnerung reicht. Und immer wieder komme ich bei "Schätzen" wie - die Ballade vom Baikalse - ins Träumen.
Sicherlich könnte man auch hier sagen : ein Opfer der Medien. Ich verspüre seit Jahren auch dieses Fernweh. Bin seit Jahren nicht wirklich zufrieden wie ich lebe ( Bürojob usw. ). Aber wie kann ich es ändern ? und dann kommt mir eben die Frage: Warum bist du hier und nicht unterwegs in der Welt.
Zum jetzigen Zeitpunkt, wo ich keine Erfahrung mit Langzeitreisen habe, könnte es sein ,dass dieses Fernweh nur temporär ist und irgendwann auf einer längeren Reise verschwinden würde. mein Problem ist, ich will kein Träumer bleiben.

Aber zurück zu Christians Warum ?
Für viele ist es auch der Gedanke, was will ich mit meinem Leben anfangen. Bin ich zufrieden mit diesem "normalen" Leben, oder suche ich einen höheren Sinn meines Daseins ( dies könnte man aber auch wieder in die Rubrik - persönliche Reifung - wie du es erwähnst, einordnen )
Problem ist auch, wie ich finde, dass wir als Industriegesellschaftsbürger so sehr unsere eigenen Gefangenen sind, dass man sich scheut all die
( scheinbaren ) Sicherheiten aufzugeben. Daher kann man jeden nur geglückwünschen, der sich aus diesen Fesseln befreien kann. Ich wünsche es mir für mich selbst auch.

viele Grüße

Marius

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Gast

Re: Job hinschmeissen und ab dafür?

Ungelesener Beitrag von Gast » 19 Aug 05 23:03

Hallo allerseits!

Ich habe per Zufall zu eurem Forum gefunden und sitze schon ziemlich lange hier - die verschiedensten Posts lesend - vor Faszination und Interesse habe ich die Zeit um mich völlig vergessend. Warum habe ich euch nicht schon früher entdeckt???

Bei euren Postings bin ich stehengeblieben beim Lesen, hinter ihnen stecken viel Wahrheit und Sinn und Nachdenken über das Gesehene und Erlebte. Das gefällt mir!

Die aufgeworfene Frage, was das Reisen so faszinierend macht, warum wir reisen, will ich von meiner Erfahrung her beantworten. Ich bin aus Österreich, meine Familie konnte sich, als ich klein war, nie Urlaube leisten. Wir machten also kurze Ausflüge, keine Reisen. Ich wollte immer fremde Menschen treffen, dazulernen, hören, was Fremde über meine Kultur, meine Sprache und mich denken - im eigenen Umfeld passiert so ein unvoreingenommener Austausch selten. Daher habe ich meine erste Reise selbst organisert und geplant - mit 18.

Es ist unbeschreibbar, was mit mir passiert, wenn ich in ein fremdes Land (dh nicht nur so weit in die Ferne, auch Europa, denn die Kulturen und Menschen sind hier sehr unterschiedlich, wie ein bunter Fleckerlteppich) fahre und mich auf es selbst und seine Bewohner einlasse: Ich sehe, wie meine eigenen Weltanschauungen, die ich für einigermassen tolerant und offen halte, in Frage gestellt werden - durch die kleinsten Dinge, die einfachsten Bemerkungen oder Reaktionen. Ich werde mir bewußt, wie sehr mein Weltbild ein europäisches und österreichisches ist. Das wird mir niemand jemals nehmen können, nicht mal ich, es ist mein Stempel, meine Identität - egal wie offen ich mich selbst bezeichne oder wie sehr ich daran arbeite(n würde) es zu verändern.
Ich bin mir sicher, dass ihr auch schon in solchen Situationen wart.

So ein "culture clash" (wie ich das selbst für mich nenne) bringt mich zum Nachdenken: Warum mache ich Dinge wie ich sie mache? Warum habe ich eine solche Meinung und keine andere bezüglich x? Warum denke ich so und nicht anders?

Gerade deswegen reise ich. Wenn ich nur in meiner eigenen Kultur und meinem eigenen Land bliebe, würde ich zugegebenermaßen auch Menschen mit anderen Meinungen und Lebensstilen treffen, aber im Grunde sind diese westlich geprägt, und ich lerne nichts über die Welt und die verschiedensten Weltanschauungen. Da gibt es hin und wieder heftige Diskussionen, aber beeindrucken tun sie mich nicht so sehr.
Wie anders ist das zb in Marokko mit einem Mann zu kommunizieren versuchen, um ein Problem zu lösen, der mit einer Frau nicht redet. Warum? Warum hat er mir im Endeffekt doch geholfen? Fühlen wir Menschen im Endeffekt gleich, ganz egal, welchen background wir haben, welche Erziehung, welche Religion, welche Ausbildung, welche Kultu?

Versteht ihr, worauf ich hinauswill?

DESHALB reise ich. Wegen dieser Begegnungen, wegen dieser Erfahrungen.

Es tut mir so leid, dass ich das nicht besser ausdrücken kann. Ich wollte, ich könnte besser beschreiben, was das ausmacht.

ANm. MArtin:
hhmm leider "nur" als Gast und ohne Namen gepostet :( - wie bezieht man sich jetzt auf Dich?
LG

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Der_Felix
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Re: Job hinschmeissen und ab dafür?

Ungelesener Beitrag von Der_Felix » 20 Aug 05 13:52

Reisen als Selbstreflexion - auf den ersten Blick ist das schon irgendwie widersinnig:
Man fährt nicht nur weg, um Neues zu entdecken, sondern auch, um das Alte neu zu entdecken.

In den Beschreibungen des Gastes steckt viel Wahrheit drin, finde ich.
Wer immer nur in die Fußstapfen anderer tritt hinterlässt keine eigenen Spuren!
http://felix-welt.de
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