Job hinschmeissen und ab dafür?

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Tiroler
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Job hinschmeissen und ab dafür?

Ungelesener Beitrag von Tiroler »

@ Sun ich weiß was du meinst.

Letztes jahr war ich mit ein paar älteren reisenden in hongkong unterwegs. Um ca. 3 uhr haben die andern aufgegeben und sind nach hause. Dann bin ich draufgekommen das ich den weg zurück nicht mehr kenn.... :?
War zwar keine "10 millionenstadt" und bin später dann doch noch zu meinen hotel gekommen, aber wahr ein aufregendes gefühl 8)

Ähnlicher fall auf rarotonga: Ich konnte nicht glauben das ab mitternacht unter der woche alles zu hat und kein taxi mehr fährt. 1 stunde wanderung mit 2 anderen touristen in der dunklen nacht waren eine lektion für mich.
Trotzdem möchte ich diese erlebnisse nicht missen.

Wie gesagt ichverstehe dich.

mfg Martin
2 x China, 14 x Thailand, 3 x Neuseeland, 5 x Cook Inseln, 3 x Spanien , 2 x Jamaika, 2 x Kuba , 3 x Frankreich, 2 x Schweiz, 1 x Brasilien, 1 x Dubai, 1x Nepal, 1 x Kenia, 4 x USA, 1 x Indien, 1 x französisch Polynesien, 2 x Kambodscha, 1 x Australien. Unzählige Male in Deutschland und Italien, England (nur London), Ägypten, Kroatien, Slowenien

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mahon
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Job hinschmeissen und ab dafür?

Ungelesener Beitrag von mahon »

hallo ihr lieben,
während meiner reisen, wenn es mal wieder aufregend, gefährlich und spannend, aber auch einsam oder nervig war, habe ich es ähnlich wie felix gemacht: "daran wirst du noch oft zurückdenken...." im nachhinein wurde aus den einzelnen augenblicken meine reiseabenteuer, die mich mit zu dem gemacht haben, was ich heute bin.

ähnlich wie tiroler martin habe ich eine liste im kopf , was ich denn noch so erleben möchte.

nun stehe ich kurz vor meinem großen :shock: abenteuer:
ein jahr unterwegs, wenig geplant mal sehen wos hingeht

angst habe ich nicht so sehr vor dem unterwegs sein, sondern eher vor dem heimkommen:

wie ist es, wenn der große traum erfüllt ist? wieder ins berufsleben und das wars dann? (ich habe schon mal nachgefragt, noch ein sabbatjahr bekomme ich wohl nicht genehmigt...)

irgendwie verändert sich gerade etwas in meinem kopf von Sabbathjahr in aussteigen für länere zeit :roll:

vorsichtshalber werde ich mir von meinem arbeitgeber mal ein zwischenzeugniss ausstellen lassen, solange er noch denkt ich komme wieder...

liebe grüße aus münchen

mahon

p.s. ich könnte noch eine "millionenstadt" geschichte zufügen: sie spielt in köln. wir haben bei dem freund eines freundes übernachtet und uns sogar den straßennamen aufschreiben lassen, als wir alleine loszogen. es wurde eine lange nacht mit vielen interessanten begegnungen mit taxifahrern, kioskbesitzern, passanten und friseuren, bis wir feststellen durften, daß wir auf dem zettel statt einem d ein ch gelesen hatten :roll: :roll: :roll:
zum virtuellen Mitreisen :-) www.mahonunterwegs.blogspot.com
romsch
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Job hinschmeissen und ab dafür?

Ungelesener Beitrag von romsch »

hallo!
ich habe gerade heute zum wrf gefunden und bin gleich zufällig auf eure interessante diskussion gestoßen!

ich wollte nach meinem abitur auch unbedingt ein jahr ein anderes land kennenlernen und reisen…. naja, für mich war das einfachste (zwecks geld, sicherheit) ein jahr als au pair in den usa. die vorbereitungen haben 1 jahr gedauert, ich bin geflogen und hab die ganze sache ganz schnell wieder abgebrochen, weil ich erst in den usa merkte, dass meine vorstellungen von einem leben als au pair andere waren… klar wusste ich , dass meine hauptaufgabe das hüten der kinder war, aber trotzdem wollte ich unabhängig sein. und das ging eben nicht. ich hatte verantwortung über diese kinder, die vorstadt von philadelphia wäre mein hauptaufenthaltsort gewesen und als au pair lebt man ja auch in einer familie und hat termine, pflichten usw.
leider habe ich diese ganzen aspekte und deren wichtigkeit zu spät bemerkt…

es war nicht das, was ich will. ich will reisen! die verschiedensten kulturen kennenlernen, menschen treffen, die das gleiche fernweh haben wie ich oder menschen, durch die ich neue dinge lernen kann. ich will keinen pauschalurlaub in einem hotel mit pool! ich will mir keine berichte mehr über fremde länder im tv ansehen müssen, sondern selbst hinreisen und die länder entdecken.

warum reisen? na klar, die standardgedanken sind: frei sein, sich selbst finden, den horizont erweitern, ja, einfach erfahrungen sammeln u. abenteuer erleben…
ich finde es wichtig das leben zu leben, die lebenszeit zu nutzen und nicht weglaufen zu lassen!!! das leben lebenswert machen!!!
arbeiten oder familie gründen – dafür ist auch nach dem reisen noch genug zeit.
vielleicht findet man während des reisens einen ort, den man zur neuen „heimat“ macht (vorläufig oder gar für immer). man braucht sich doch über familie gründen und doppelhaushälften keine gedanken machen, wenn man nicht mal einen partner hat… man sollte das tun, was man selbst will und was man für richtig u. wichtig hält!!! wenn man auf andere hört, lebt man doch nicht sein eigenes leben… und altersvorsorge: richtig, was ist das für eine relation, wenn man 40 jahre arbeitet, sich am ende als rentner doch nix leisten kann, in seiner (evtl. eigenen) bude am existenzminimum dahin vegetiert und feststellt, dass man nix erlebt hat?! da geh ich lieber auf reisen, erkunde die welt, erlebe spannende sachen und lebe dann,mit einer zufriedenheit etwas aus meinem leben gemacht zu haben als rentner am existensminimum. wer weiß, es muss ja nicht immer das existenzminimum sein!

den tieferen sinn des reisens erfährt man, so stell ich es mir vor, erst beim reisen!
jeder wird die frage nach dem warum anders beantworten!!!
aber wie ist das unter euch reisenden??? konntet ihr euch diese frage schon beantworten???
wenn reisen, aussteigen o. auswandern wirklich das ist, was man will, sollte man sich vorher keine gedanken über den tieferen sinn des warums machen. man sollte es einfach tun, wenn es nicht klappt oder es doch nicht das richtige ist, kommt man halt wieder.

ich finde es sehr interessant nicht zu wissen, was als nächstes passiert und wohin es einen verschlägt!!! am liebsten würde ich sofort aufbrechen, aber dazu fehlt mir im moment mein finanzielles sicherheitskissen… ich werde die nächsten 3 jahre eine ausbildung machen (sofern ich denn eine finde, die mir wenigstens ein bißchen zusagt), versuchen so viel wie möglich geld zu sparen und dann auf reisen gehen. ich bin gerade erst 20 und die sachen, die ich bisher gesehen und erlebt habe, reichen mir auf keinen fall aus, um ruhig dem dt. lebensstandard (familie, arbeit) entgegen zu treten!!! ein kumpel von mir ist auch gerade in der ausbildung und hat sich zu dem thema: ausbildung-danach-arbeit-rente auch gefragt: soll das alles sein???
diese frage sollte man sich stellen so lange man jung ist… aber alt ist man frühestens mit 70!!!

…ist jetzt ein bißchen mehr geworden… naja. 

liebe grüße von romsch :)
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Matthes
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Re: Job hinschmeissen und ab dafür?

Ungelesener Beitrag von Matthes »

Tiroler hat geschrieben:Vor ca. 2 jahren hab ich mir eine liste (im kopf) gemacht mit meinen wünschen u. Träumen. Und jetzt erfülle ich sie mir so gut es geht, bis jetzt habe ich es noch nicht bereut.
Einziger Haken: Die liste wird immer länger :shock:
Listen machen ist ja schön und gut.
Aber das Wichtigste daran ist:

TERMINE SETZEN !!!

Sonst steht man mit 60 immer noch hier rum und die füllt seine Liste aus. :wink:

Klar, die Leutchen in diesem Forum machen das auch.
Und ehrlich gesagt bin ich auch etwas froh, dass nicht ALLE ihre Wünsche umsetzen.
Sonst würde man unterwegs nur Nachbarn und Arbeitskollegen treffen.
Und darauf kann ich gerne verzichten. :D
bye, Matthes :wink:
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Wer Sicherheit über Freiheit stellt,
hat BEIDES nicht verdient !
Tiroler
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Ungelesener Beitrag von Tiroler »

Auf lange sicht will u. werde ich mir keine termine setzen (z.b am 23.5.2008) starte ich........ . Die warterei würde mich fertig machen.
2 x China, 14 x Thailand, 3 x Neuseeland, 5 x Cook Inseln, 3 x Spanien , 2 x Jamaika, 2 x Kuba , 3 x Frankreich, 2 x Schweiz, 1 x Brasilien, 1 x Dubai, 1x Nepal, 1 x Kenia, 4 x USA, 1 x Indien, 1 x französisch Polynesien, 2 x Kambodscha, 1 x Australien. Unzählige Male in Deutschland und Italien, England (nur London), Ägypten, Kroatien, Slowenien

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Silbersee
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Ungelesener Beitrag von Silbersee »

Tja, was soll ich noch hinzufügen - so viele Meinungen, die alle hätten von mir sein können! Seb, ich stelle mir die gleichen Fragen wie du: will ich jetzt auf ein Haus hinsparen, auf meine Rente oder auf die neuesten Dinge vom Markt? NEIN!
Ist mir finanzielle Absicherung sooo wichtig? Jein, und da liegt der Punkt - ich brauche keinen Luxus, ich brauche eigentlich garnicht viel (wer in meinem 34 qm Appartement war und sieht, wie leer das ist, der wird mir glauben ;) ). Aber eine Grundversorgung hätte ich schon gerne.

Was ich aber eigentlich sagen möchte ist dies: ich habe mich hier in Deutschland noch niemals heimisch gefuehlt. Die Ferne hat mich IMMER gereizt und ich hatte eine Sehnsucht, D. zu verlassen. Kürzlich war ich dann 4 Monate in Asien und seitdem werde ich innerlich nicht mehr ruhig. Ich muss da wieder hin, ich will hier in Deutschland nicht sein. Ich habe bereits das nächste Flugticket, soweit so gut. Aber "leider" bin ich derzeit im Referendariat und das werde ich hier durchziehen, da gibt es fuer mich keine Zweifel. Ich bin zu pflichtbewusst (und brauche eben die Absicherung, eine Ausbildung vollendet zu haben). Das heisst, dass ich zwei Jahre hier bleiben muss - grausame Vorstellung. Danach kann ich mir SEHR gut vorstellen, dass ich auswandere. Ich wuerde meinen Job hier kündigen und mir etwas im Ausland suchen.

Andererseits bin ich manchmal unsicher, ob mich ein Job im Ausland wirklich glücklich machen wuerde, denn vielleicht ist es garnicht die Tatsache, dass ich Deutschland nicht so sehr mag, sondern die Tatsache, dass ich an einen Ort gebunden bin? Das habe ich fuer mich noch nicht so ganz heraus gefunden.
Ich bin kein Typ, der sich irgendwo fest niederlässt - diese Vorstellung allein schreckt mich ab. Ich wuerde am liebsten mein ganzes Leben lang umherirren.
Was Altersvorsorge etc...angeht - vielleicht wuerde ich es im Alter bereuen, aber derzeit denke ich, dass es nunmal dazu gehört, dass ich alt werde und vielleicht dann nicht mehr so viel (oder garnichts) habe. Dann sterbe ich halt. Tja, Pech. Das ist vielleicht eine extreme Haltung (vielleicht auch naiv?), aber so denke ich.

Weder strebe ich danach, möglichst alt zu werden noch, eine möglichst dicke Rente zu kassieren. Ich will JETZT frei und glücklich sein und das bin ich in einem bürgerlichen Leben nicht.

LG Sabine
Man kam zum Stück, ich musst den Narren spielen.
der_die_WELT_kennt
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Ungelesener Beitrag von der_die_WELT_kennt »

Hallo

ich hab jetzt in diesem Thema mal einiges gelesen und hab mich auch teilweise in euch wiedererkannt.
Ich bin jung, noch.Aber ich habe trotzdem Angst auf dem Sterbebett zu liegen und mir eingestehen zu müssen das ich meine zeit vergeudet habe.

Ich hab eigentlich die selben Probleme, ich weis einfach nicht ob ich mich trauen soll, die Entscheidung zu treffen was man tut ist sehr schwer.Wenn es in Dtld vom Arbeitsmarkt her so aussehen würde wie 1950-60 oder so, dann wärs nicht sos chlimm, wenn man dann zurück kommt kann man zuversichtlich sein, das man wieder eine Anstellung findet, Heute ist das alles nich meh so einfach.

Es ist schon eine wichtige Entscheidung und ich hab Angst die falsche Wahl zu treffen, und das dann zu bereuen, aber was bleibt mir übrig?Ich muss mir halt was aussuchen.
Vllliegt das auch daran das ich erst eine Freundinn hatte, und denke wenn ich so lange weg bin, finde ich vll nie mein "Deckelchen", natürlich ist das kein wirklich Rationaler Grund, aber naja was ist schon rational.
Nur wer die ganze Welt gesehen hat, hat wirklich gelebt.

Viel mehr als unsere Fähigkeiten sind es unsere Entscheidungen die zeigen wer wir wirklich sind.
Sun
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Ungelesener Beitrag von Sun »

Hallo der_die_WELT_kennt

Du kannst dir ja mit deinen Entscheidungen so viel Zeit lassen wie du willst. Du kannst ja nicht nur jetzt Reisen, sondern auch mit 30, 40, 50 oder noch viel älter....

Und wenn du Angst hast eine Entscheidung zu treffen und du nicht sicher bist was du willst, solltest du vielleicht noch etwas warten. Irgendwann wirst du fühlen ob du in Deutschland bleiben willst mit einer Freundin oder ob du deine grosse Weltreise machen willst. Bis dahin kannst du ja auch etwas kleinere, bzw. kürzere Reisen unternehmen, es muss ja nicht immer gleich eine Weltreise sein...

Entscheidungen sind wie Äpfel an einem Baum - sie fallen wenn sie reif sind....
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_philipp_
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Re: Job hinschmeissen und ab dafür?

Ungelesener Beitrag von _philipp_ »

der_die_WELT_kennt hat geschrieben:Es ist schon eine wichtige Entscheidung und ich hab Angst die falsche Wahl zu treffen, und das dann zu bereuen, aber was bleibt mir übrig?Ich muss mir halt was aussuchen.
Hi "der_die_WELT_kennt",

ich kann dir verraten das, auch nach dem du den Entschluß gefasst hast und die alle Schritte eingeleitet hast, du dich oft fragen wirst ob du das richtige gemacht hast.

Was ist richtig was ist falsch?

Ich persöhnlich habe mich dafür entschieden. Bei mir kam es von Innen herraus nicht das ich mit meinem Job unglücklich bin, ich liebe meinen Job. Mit der Vorstellung die nächsten 30 Jahre das gleiche zu machen, 30 Tage Urlaub zu haben und irgendwie doch jeden Tag "das Gleiche" zu machen konnte ich mich einfach nicht mehr anfreunden.

Ich dachte irgendetwas fehlt oder ist unvollständig. Es ist schwierig das zu beschreiben aber irgendwann kommt man mit sich überein das man es möchte. Das man die Risiken aufnehmen möchte. Das man auf gewisse Dinge einen neuen Blickwinkel bekommen möchte. Das man sich selbst besser kennen lernen möchte. Das man seinen Alltag hinter sich läst. Das man von seinen gewohnten Gepflogenheiten los lässt.

Einfach frei im Gedanken sein.

Im Alltag schwirren einem doch tausend Sachen im Kopf herrum. Sei es Arbeitsdinge oder Probleme mit Freunden oder Freundin, einfach tausend Sachen.

Ich denke so eine Reise kann dazu dienen einfach mal los zu lassen. Und dann hoffentlich von außen einen neuen Blick auf das alte Leben zu werfen.

Übringends bin ich mit meiner Entscheidung voll auf zufrieden.
Ich will einfach nur noch mein Ticket, paar Klamotten, ein kühles Bier und gute Musik dann kann es los gehen.

Motto das mir gerade beim Schreiben eingefallen ist:

Feel free, be free

Ich Übersetze das mal mit: " Fühle dich frei, sei frei "

Also höre ganz auch dich selbst und wenn du zu dem Entschluß gekommen bist das du deine Meinung hast, dass das was du möchtest dann dein Wille ist. Dann hast du die Lösung für deine Frage gefunde, wie Sie dann ausfällt ist egal aber es ist deine Antwort auf die Frage.
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