Ecuador Kinderhilfsvolontariat & Sprachkurs Atahualpa Er

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picadura

Ecuador Kinderhilfsvolontariat & Sprachkurs Atahualpa Er

Ungelesener Beitrag von picadura »

Salut ihr lieben Leute,
habe mich gerade durch diesen Forumsbeitrag durchgekämpft und bin jetzt doch ziemlich verwirrt. Atahualpa -ja -nein- vielleicht?

Ich möchte im Sommer gerne 4Wochen in einem Lateinamerikanischen Krankenhaus ein Pflegepraktikum machen. Ich weiß- Krankenhaus anschreiben ist wahrscheinlich die beste Möglichkeit, aber so ein kleiner Sprachkurs zum Auffrischen, Abholen vom Flughafen und schon feste Unterkunft sind dann doch auch ganz nett. Aber die Agenturen verlangen für das alles doch ziemlich viel Geld, deshalb habe ich mich für Atahualpa interessiert.

Kann mir von Euch jemand einen Ratschlag dazu geben?
Viele liebe Grüße
Julia
polostar
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Ecuador Kinderhilfsvolontariat & Sprachkurs Atahualpa Er

Ungelesener Beitrag von polostar »

Hallo Leute!

Leider habe ich gerade erst diesen Beitrag gesehen...
Ich habe letztes Jahr dort ein Volontariat gemacht mit Sprachkurs.
Leider war ich nicht ganz damit zufrieden!
Also das ist jetzt nur meine Meinung und ich hoffe, das ich nicht wieder Ärger bekomme, weil ich sie äußere.
Die Planung und der Mailkontakt mit der Verbindungsperson in Deutschland war echt gut und alles hat reibungslos funktioniert!
Doch als ich dort angekommen war, sollte ich direkt am nächsten Tag technischen Unterricht geben, obwohl ich null Sprachkenntnisse hatte.
Auch nach mehrmaligen Mitteilen störte das keinen.
Mein Volontariat war auch icht von ihnen geplant, noch vorher in der Schule angekündigt worden.
Also hatte ich eine nicht ganz so tolle Zeit da.
Über die Unterkunft möchte ich jetzt nicht schreiben.

Wie gesagt.... Nur MEINE MEINUNG

Andre
Luther
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Ecuador Kinderhilfsvolontariat & Sprachkurs Atahualpa Er

Ungelesener Beitrag von Luther »

Hallo André,

warum solltest Du Ärger bekommen? Dein Bericht klingt sachlich und glaubhaft. Keine Total-Lobhudelei einer Person, die es nicht mal wagt, sich zu registrieren.

Danke!
Luther
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picadura

Ecuador Kinderhilfsvolontariat & Sprachkurs Atahualpa Er

Ungelesener Beitrag von picadura »

Ja, das würde mich auch sehr interessieren - ich bin jetzt total verunsichert. Kann mir bitte, bitte jemand weiterhelfen?
Wäre so super
liebe Grüße
Julia
polostar
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Ecuador Kinderhilfsvolontariat & Sprachkurs Atahualpa Er

Ungelesener Beitrag von polostar »

Es war bei mir so....
Ich bin halt dort an gekommen und es war auch nach 1-2 Wochen nicht so wie beschrieben/gedacht.
Der Betreiber der deutschen Internetseite hatte mich aber vorher dazu überredet, einen Blog zu schreiben (den ich noch immer begeistert führe und auch sehr froh darüber bin...).
Dort schrieb ich meine Eindrücke nieder, wie man das halt so in nem Blog macht. Und da gab es dann einen Rüffel des Betreibers, dass ich es so schlimm hinstellen würde u.s.w.

Eventuell noch ganz interessant war, das ich einen langen Brief im Haus vorgefunden hatte, der sehr hilfreich war.
Dort stand drin, wie man z.B. zum Supermarkt kommt, oder wo die Busse los fahren.
Aber aus Angst, das etwas schlechtes über die Sprachschule drin stehen könnte, hat der Direktor der Sprachschule alles weg geworfen.
Somit waren alle Informationen weg und das fand ich sehr schade!

Nur ein kleiner Auszug von dem was vorgefallen ist.
Ich will hier nichts schlimmer darstellen als es ist und möchte auch nicht des Rufmords bezichtigt werden, aber alle anderen die ich dort getroffen habe, waren auch nicht soooo begeistert.
Es ist eventuell anders, wenn du erstmal 4 Wochen nur Sprachschule dort hast und dann das Volontariat machst.
Mit Spanischkenntnissen ist alles wohl einfacher. Nur Über die Einsamkeit im Haus und der Isolation im kleinen Kaff hilft es nicht hinweg. :D
Luther
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Ecuador Kinderhilfsvolontariat & Sprachkurs Atahualpa

Ungelesener Beitrag von Luther »

Hallo Polostar,

ich fände es gut, wenn Du Dein Blog der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen würdest. Gerade so etwas, über längere Zeit geführt, gibt ein klares Bild der Sache. Sorge, dass Du deshalb neben Widerspruch Probleme bekommst, brauchst Du Dir nicht zu machen. Wenn man nicht kritisieren dürfte, gäbe es keine Warentests und dürftest Du bei Ebay keine negativen Bewertungen abgeben.

Falls Du noch in Ecuador bist, kannst du ja vorsorglich warten, bis Du raus bist. Oder schick mir das Blog zu, ich veröffentliche es dann in meinem Namen mit Berufung auf eine mir bekannte Person, die mir das zugestellt hat. Wir können ja noch ein wenig privat kommunizieren, damit das „bekannt“ auch zutrifft. :-)

Allerdings hat der Schriftverkehr hier schon Einiges bewirkt: Der verräterische Satz in der WebSite der Schule, den ich in meiner Kritik (hier acht Artikel zurück ) zitiert hatte: „Das Heimpersonal ist oft stark überlastet. Aus diesem Grund mangelt es oft an Zeit für eine intensive Einarbeitung unserer Volunteers.“ steht jetzt nicht mehr da. Der Satz „Die Arbeit in den Kinderheimen verlangt sehr viel Eigeninitiative und gutes Organisationstalent.“, der auch schon viel zwischen den Zeilen erkennen lässt, ist aber unverändert. Neu hinzugekommen ist „Sie ist eine sehr prägende Lebenserfahrung.“. So verkauft man mangelnde Vorbereitung und Einarbeitung als Vorteil.

„Mit Spanischkenntnissen ist alles wohl einfacher.“, schreibst Du sehr richtig, aber die gewinnt man nicht in 14 Tagen. Und Leute, die schon Spanisch können, sind nicht erwünscht: Der Kurs ist verpflichtend steht da, und ich habe die Schule viermal mit verschiedenen Adressen angeschrieben, gesagt, dass ich fließend Spanisch spreche und gern ohne Kurs ein Volontariat machen würde. Ich habe nicht einmal eine Antwort bekommen.

Der von zwei Schreibern ausdrücklich gelobte Lehrer „Fernando“ ist nach der Lehrer-Vorstellungsseite nicht mehr da.

Es gibt jetzt übrigens eine weitere WebSite, atahualpa.com. Ein Impressum, das laut Telemediengesetz vorgeschrieben ist, gibt es dort nicht, aber laut whois ist ein Schweizer dafür verantwortlich. Die Seiten sind ehrlicher als atahulpa.info: Die Schule steht im Mittelpunkt, dass man auch an Voluntariaten teilnehmen kann, ist nur ein einzelner Unterpunkt. Er werden auch offen Preise genannt, z. B. „Helfen im Waisenhaus auf dem Land: Fundación Aliñambi, 28 Tage, USD 515.-p“, während auf der atahualpa.info Seite die Preise immer noch versteckt sind und auf der Titelseite sogar steht „Die Arbeit in allen Projekten ist kostenlos.“ Thomas Grammel aus Flensburg, der WebMaster der Seite, ist, wie mir jetzt auffiel, nicht nur für eine, sondern sogar für zwei Schulen in Guatemala zuständig, die nach demselben Muster Sprachschüler einfangen. Aber laut Popup sind das „weitere Kinderhilfsprojekte“.

Du schreibst: „Nur Über die Einsamkeit im Haus und der Isolation im kleinen Kaff hilft es nicht hinweg.“ Nanu? Wie viele Sprachschüler wart Ihr denn? Und Kaff? Laut Beschreibung liegt die Schule im Zentrum von Quito, sogar in der Nähe einer Haupteinkaufsstraße?

Nochmals mit der Bitte, Dein Blog nicht geheim zu halten,
Gruß
Luther
polostar
Aktives WRF-Mitglied
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Registriert: 08 Sep 08 12:26

Ecuador Kinderhilfsvolontariat & Sprachkurs Atahualpa Er

Ungelesener Beitrag von polostar »

Hi!
Da will ja auch noch was zu schreiben.
Bitte seht ein, das ich meinen Blog nicht (weiter) veröffentlichen möchte.
Eigentlich war auch mein Plan, die Zeit in Ecuador zu vergessen. War halt nicht sooo toll.
Ich bin in zwischen in Belize angekommen und geniesse das Leben.

Zu der Zeit war ich alleine in nem Haus und das lag sehr abseits von Quito!
Luther
Ex-Mitglied
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Ecuador Kinderhilfsvolontariat & Sprachkurs Atahualpa Er

Ungelesener Beitrag von Luther »

Hallo Polostar,

wenn Du schreibst, Du willst Dein Blog nicht veröffentlichen, ist das Deine Entscheidung, die wir zu respektieren haben. Verstehen kann ich das aber nicht.

Ich finde dieses Atahualpa Thema interessant, zum einen, weil ich drei Monate in Ecuador gelebt habe, zum anderen, weil ich bald wieder hin will. Zudem empört es mich, wenn Leute ein kommerzielles Interesse als "Kinderhilfe" tarnen und verkaufen.

Dass Deine Erfahrungen mit Atahualpa negativ waren, ist wohl jedem, der hier mitliest, deutlich geworden. Aber ich fände es gut, wenn man das konkreter belegen könnte als mit der Aussage "nicht so toll".

Dass Du, wenn Du noch unterwegs bist, nur hier und da mal die Chance hast, ins Web zu gucken, nicht lange an Deinem Blog herumarbeiten willst oder kannst, verstehe ich auch.

Deshalb nochmals mein Angebot: Schick es mir nichtöffentlich direkt zu. Ich werde dann prüfen, ob ich es unter meinem Namen mit Berufung auf eine mir bekannte Person veröffentlichen kann, oder ob ich es, nach Rücksprache mit Dir, überarbeite und nur Teilbereiche weitergebe.

Ich versichere Dir, dass ich nichts veröffentlichen werde, ohne Deine Zustimmung erhalten zu haben.

Gruß
Luther
tihi
Kiebitz
Beiträge: 1
Registriert: 17 Apr 09 8:18

Ecuador Kinderhilfsvolontariat & Sprachkurs Atahualpa Er

Ungelesener Beitrag von tihi »

Hallo,

hier mein Erfahrungsbericht zu meinem Aufenthalt in Quito – Escuela Atahualpa.

Vor kurzem bin ich von Ecuador nach Hause gekommen – bitter enttäuscht über so ziemlich alles. Aber fangen wir vorne an.

Bevor ich von Peru nach Ecuador flog, habe ich mich per Mail nochmals bei Martha gemeldet, um sicher zu gehen, dass sie mich am Flughafen abholen. Sie hat mir die Zeit und alles bestätigt. Als ich dann aber am Flughafen stand, war niemand dort. Ich bin 15 Minuten lang hin und her gelaufen und habe etliche Leute angesprochen. Danach hat mir eine nette Einheimische geholfen und Vincente (Ehemann von Martha) angerufen. „Jaja, wir sind gleich dort“ war die Antwort. Anschliessend habe ich nochmals 20 Minuten gewartet bevor sie dann kamen. Ziemlich viel, wenn man bedenkt, dass es vom Flughafen zum Haus ca. 15 Minuten sind und das abholen ganze 20 Dollar (Taxi 4 Dollar) kostet!

Auf jeden Fall wurde ich dann ziemlich unfreundlich begrüsst und nach Hause gefahren. Dort angekommen stellte ich fest, dass ich nicht alleine bei den Beiden wohnen würde (wie auf der Webseite gross angepriesen: Ein Student pro Gastfamilie). Es wohnten nämlich gleich drei weitere dort.
Das Nachtessen war jeweils lecker (einfach etwas spät für Europäer: 19.30). Das Mittagessen, welches uns Martha und Vincente jeweils mitgaben liess allerdings zu wünschen übrig: Ein Stück Brot und eine Avocado, oder eine Schüsselchen voll brauner Bohnen um nur zwei Beispiele zu nennen. Hättet ihr da genug?
Laut der Webseite ist alles inklusive. Allerdings mussten wir Trinkwasser selber kaufen und nachdem wir zum zweiten Mal nach Toilettenpapier gefragt hatten und einen bösen Blick ernteten, haben wir uns im Supermarkt selber eingedeckt ….
Geduscht habe ich in der Zeit etwa einmal warm, die übrigen Tage eiskalt.

In der ersten Woche hatte ich jeweils am Morgen Unterricht und am Nachmittag Quito Cultural. Wie mir Martha am Sonntag sagte, würde mich der Lehrer abholen und mit zur Schule nehmen. Als ich dann aber am Montag beim Frühstück war, sagte Vincente: „Du findest die Schule schon alleine, oder, kein Problem?“ Hätte mich nicht einer der deutschen Mitbewohner mit zur Schule genommen, hätte ich diese wahrscheinlich gar nicht gefunden.

Der Unterricht war wohl das einzig Positive was ich erlebt habe. Er war klar strukturiert und ich habe viel gelernt. Allerdings sollten sich die Lehrer angewöhnen, nicht alle 30 Minuten mit dem Spruch „ich muss mal aufs Klo“ zu kommen, diesen haben die Studenten mittlerweile durchschaut. Auch der Unterricht bei Martha selber war gut, allerdings ist sie jedes Mal wenn das Telefon geklingelt hat aufgesprungen und dann nach etwa 5 Minuten wieder gekommen. Diese Zeit wurde aber nie irgendwo angehängt.

Quito Cultural, bei dem ich jeweils am Nachmittag mit meinem Lehrer in Quito unterwegs war, war zwar ganz gut um sich in der Stadt etwas zurecht zu finden, allerdings kostet das Ganze 65 Dollar. Die Schule bezahlt für die Busfahrten und Eintritte ca. 10 Dollar, dann noch ein bisschen etwas den Lehrern (die übrigens total unterbezahlt sind!) der Rest geht in die Tasche von Martha…

Ein weiterer Minuspunkt bekommt die Schule für den Ausflug nach Otavolo / Midad del Mundo. Wir waren 4 Studentinnen, die sich zusammengeschlossen haben. Vincente hat uns gefahren, für 45 Dollar pro Person.
Zuerst kamen wir bei Midad del Mundo an. Es war allerdings nicht das Richtige Midad del Mundo mit dem Monument und den Museen, sondern irgend eine Weltkugel und ein Steinbrocken, auf den er kurz ein Ei gestellt hat, dann sind wir auch schon weiter gebraust. Das nächste Ziel war Otavolo. Dort hatten wir kurz Zeit um durch den Markt zu hetzen. Anschliessend ging es gleich weiter zu einem Wasserfall – von denen wir in Europa einiges schönere haben und schlussendlich noch zu einer kleinen Bootsfahrt auf einem Kratersee.
Fazit: Ausflüge mit der Schule unbedingt meiden! Wir sind dann später noch zum richtigen Midad del Mundo gefahren – mit dem Bus – und haben für den ganzen Tag nicht mehr als 10 Dollar bezahlt (inkl. Eintritt und allem).

Was man auch noch dazu sagen muss: Diese Ausflüge der Schule sind illegal. Sie dürften eigentlich nur von Reisebüros durchgeführt werden. Allerdings hat das bis jetzt noch niemand dem Ministerium gemeldet, deshalb macht die Schule frischfröhlich weiter…

Nun zum Projekt: Ich hatte mich für „Chicos de la calle“ angemeldet. Dort bin ich dann in der zweiten Woche am Montagnachmittag auch hingefahren. Allerdings hat mich bereits die Chefin zweifeln lassen, dass ich das Richtige gewählt habe. Sie machte ganz den Eindruck, als habe sie diese Fundacion mehr gegründet um sich selber etwas Gutes zu tun und nicht den Kindern.
Das Ganze war total unorganisiert und chaotisch. Die beiden ecuadorianischen Ladies, welche den Kindern jeden Tag bei den Aufgaben helfen, haben anstatt zu versuchen den Kindern Anstand und Ordnung beizubringen einzig die Augen verdreht.
Dieses „Hilfswerk“ würde ich niemandem empfehlen. Allerdings habe ich von den anderen Studenten gehört, dass die Kinderheime etwa ausserhalb von Quito (Tio und Aliniambi) sehr gut sein sollen!

Fazit: Die Schule ist zwar günstiger als bei vielen anderen Organisationen, aber mit launischen Menschen zusammen zu sein, denen die Geldgier ins Gesicht geschrieben ist und man immer Angst haben muss, über den Tisch gezogen zu werden ist eine Erfahrung, die ich nicht noch mal machen möchte. Wenn man sogar für ein rotes Blatt Papier 5 Cents bezahlen muss und die lateinamerikanische Freundlichkeit und Offenheit nie zu spüren bekommt würde ich sagen, ist man am falschen Ort gelandet!!!

Ich hoffe dieser Bericht hilft einigen zukünftigen Reisenden bei der Entscheidungsfindung…
Übrigens: während meiner Zeit in Quito habe ich in der Schule und der Gastfamilie einige andere Studenten kennen gelernt. Wir haben uns alle ausnahmslos die negative Meinung über die Schule und die Menschen geteilt. Ich hoffe es gibt hier in Zukunft noch weitere Erfahrungsberichte!
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